Die angekündigte Aufholjagd hat zwar begonnen, doch die Lausitzer Füchse haben Freitagabend schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen, was sie in den kommenden Spielen der 2. Eishockey-Bundesliga erwartet.
Denn nach dem 3:2-Heimsieg gegen die Eispiraten Crimmitschau können sich die Weißwasseraner zwar weiterhin Hoffnung auf das Erreichen der Pre-Playoffs und damit den vorzeitigen Klassenerhalt machen. Doch selbst gegen den Tabellenletzten mussten die Blau-Gelben den Erfolg im Sachsenderby hart erkämpfen. Trotz großer Chancenvorteile waren die Füchse im ersten Drittel in Person von Verteidiger Kevin Young zu vollem Körpereinsatz gezwungen. Innerhalb einer Minute warf sich der Kanadier zweimal schmerzhaft in beste Torchancen der Gäste (15. Minute). Auch die erlösende 1:0-Führung im zweiten Drittel bedurfte doppelten Einsatzes. Zunächst schepperte nämlich Chris Straube in Unterzahl einen Konter an den Crimmitschauer Pfosten. Erst als die Füchse Sekunden später wieder komplett auf dem Eis waren, vollendete Sven Valenti, gerade von der Strafbank gekommen, zum 1:0 (27.) und brach damit den Bann. Marvin Teppers Abstauber (35.) und Sebastian Klenners Schlagschuss aus 15 Metern (39.) sorgten bei Grandmaitres zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (36.) für vermeintlich klare Verhältnisse. Doch Lalas erneuter Anschluss zum 2:3 (49.) nach Fehlpass ließ die Füchse bis zum Schluss zittern. (Eig. Ber./jal)
Denn nach dem 3:2-Heimsieg gegen die Eispiraten Crimmitschau können sich die Weißwasseraner zwar weiterhin Hoffnung auf das Erreichen der Pre-Playoffs und damit den vorzeitigen Klassenerhalt machen. Doch selbst gegen den Tabellenletzten mussten die Blau-Gelben den Erfolg im Sachsenderby hart erkämpfen. Trotz großer Chancenvorteile waren die Füchse im ersten Drittel in Person von Verteidiger Kevin Young zu vollem Körpereinsatz gezwungen. Innerhalb einer Minute warf sich der Kanadier zweimal schmerzhaft in beste Torchancen der Gäste (15. Minute). Auch die erlösende 1:0-Führung im zweiten Drittel bedurfte doppelten Einsatzes. Zunächst schepperte nämlich Chris Straube in Unterzahl einen Konter an den Crimmitschauer Pfosten. Erst als die Füchse Sekunden später wieder komplett auf dem Eis waren, vollendete Sven Valenti, gerade von der Strafbank gekommen, zum 1:0 (27.) und brach damit den Bann. Marvin Teppers Abstauber (35.) und Sebastian Klenners Schlagschuss aus 15 Metern (39.) sorgten bei Grandmaitres zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (36.) für vermeintlich klare Verhältnisse. Doch Lalas erneuter Anschluss zum 2:3 (49.) nach Fehlpass ließ die Füchse bis zum Schluss zittern.
(Eig. Ber./jal)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 07. Februar 2009