Viel Selbstvertrauen getankt haben die Lausitzer Füchse am Sonntagabend mit dem 5:2-Erfolg gegen die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven. Vier Punkte am Wochenende entsprechen zwar nicht ganz der Zielstellung der Weißwasseraner, aber immerhin.
Weißwassers Rückkehrer Carsten Gosdeck hatte bekanntlich die Parole ausgegeben, gegen Riessersee und gegen Bremerhaven optimal punkten zu wollen. Was in Garmisch-Partenkirchen nicht gelang, wurde gestern im Fuchsbau besser gemacht.
Das Team von Trainer Thomas Popiesch vermasselte den Waterkantlern am Ende kräftig die Tour. Die Bremerhavener begannen aber forsch. Das zeitige Tor von Holzmann erwischte die Lausitzer Füchse kalt. Sie brauchten aber nur kurze Zeit, um den Ausgleich durch Routinier Ervin Masek zu erzielen. Davor und danach waren zahlreiche sehr gute Füchse-Chancen zu registrieren, allein die Verwertung ließ zu wünschen übrig. Mehrere davon versiebte der erneut agile Preston Mizzi, aber auch Thomas Götz und Patrick Strauch machten es kaum besser. Die Marschrichtung machte Marvin Tepper mit dem 2:1 klar. Da saß Bremerhavens Sekera in der Kühlbox. Patrick Saggau legte kurz vor Ende des zweiten Drittels zum 3:1 nach.
Im Schlussdurchgang mussten die Weißwasseraner Fans bis zur 55. Minute warten, ehe Kenny Roche mit dem 4:1 alles klar machte. Direkt von der Strafbank zurück, veredelte er nach erfolgreichem Sololauf einen Pass. Die Gäste bäumten sich mit dem 2:4 durch Janke nochmals auf, aber das 5:2 von Ervin Masek besiegelte den Gewinn von drei Heimpunkten. Füchse-Trainer Thomas Popiesch lobte den Einsatzwillen seiner Mannschaft und freute sich über den Erfolg, meinte aber im gleichen Atemzug, dass ,,wir nach wie vor mit dem Rücken zur Wand stehen und weiter kontinuierlich punkten müssen''. Sein Bremerhavener Kollege Craig Streu vermisste eben diese Kampfkraft bei den Pinguins, erkannte aber neidlos den verdienten Weißwasseraner Sieg an. Bereits am Sonnabend (18 Uhr) empfangen die Weißwasseraner die Landshut Cannibals zur Nachholpartie, bevor es Sonntag nach Dresden geht.
Weißwassers Rückkehrer Carsten Gosdeck hatte bekanntlich die Parole ausgegeben, gegen Riessersee und gegen Bremerhaven optimal punkten zu wollen. Was in Garmisch-Partenkirchen nicht gelang, wurde gestern im Fuchsbau besser gemacht.
Das Team von Trainer Thomas Popiesch vermasselte den Waterkantlern am Ende kräftig die Tour. Die Bremerhavener begannen aber forsch. Das zeitige Tor von Holzmann erwischte die Lausitzer Füchse kalt. Sie brauchten aber nur kurze Zeit, um den Ausgleich durch Routinier Ervin Masek zu erzielen. Davor und danach waren zahlreiche sehr gute Füchse-Chancen zu registrieren, allein die Verwertung ließ zu wünschen übrig. Mehrere davon versiebte der erneut agile Preston Mizzi, aber auch Thomas Götz und Patrick Strauch machten es kaum besser. Die Marschrichtung machte Marvin Tepper mit dem 2:1 klar. Da saß Bremerhavens Sekera in der Kühlbox. Patrick Saggau legte kurz vor Ende des zweiten Drittels zum 3:1 nach.
Im Schlussdurchgang mussten die Weißwasseraner Fans bis zur 55. Minute warten, ehe Kenny Roche mit dem 4:1 alles klar machte. Direkt von der Strafbank zurück, veredelte er nach erfolgreichem Sololauf einen Pass. Die Gäste bäumten sich mit dem 2:4 durch Janke nochmals auf, aber das 5:2 von Ervin Masek besiegelte den Gewinn von drei Heimpunkten. Füchse-Trainer Thomas Popiesch lobte den Einsatzwillen seiner Mannschaft und freute sich über den Erfolg, meinte aber im gleichen Atemzug, dass ,,wir nach wie vor mit dem Rücken zur Wand stehen und weiter kontinuierlich punkten müssen''. Sein Bremerhavener Kollege Craig Streu vermisste eben diese Kampfkraft bei den Pinguins, erkannte aber neidlos den verdienten Weißwasseraner Sieg an. Bereits am Sonnabend (18 Uhr) empfangen die Weißwasseraner die Landshut Cannibals zur Nachholpartie, bevor es Sonntag nach Dresden geht.
Von Joachim Langner
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 16. Februar 2009