Nur noch vier Punkte trennen die Lausitzer Kufencracks von der direkten Teilnahme an den Play-Offs. Vier Punkte waren auch die Ausbeute am letzten Wochenende.
Nach der unnötigen 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen beim SC Riessersee standen die Lausitzer Füchse vorm Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins noch mehr unter Druck. Ein Drei-Punkte-Sieg musste her, um den Anschluss an die Pre-Play-Off-Plätze zu schaffen. 30 Minuten war das Spiel ein Duell zweier Kontrahenten auf Augenhöhe. Nach einem auch mit 1:1 ausgeglichenen ersten Drittel, konnten sich die Füchse bis zur 30. Minute bei Torhüter Ryan MacDonald und dem Unvermögen der Gäste-Stürmer bedanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten.
Nach dem Überzahltreffer zum 2:1 durch den sichtlich erstarkten Marvin Tepper, konnten die Weißwasseraner die Kontrolle über das Spiel übernehmen.
Fast schon symbolisch für das Comeback der Füchse das 3:1 durch Patrick Saggau. Viele in der Halle hatten einen Befreiungsschlag von Alexander Engel schon als Icing abgeschrieben. Aber nicht Chris Straube - der Stürmer setzte nach, erkämpfte sich den Puck und bediente Patrick Saggau, der (auch mit etwas Glück) einnetzen konnte. Der Einsatz in dieser Spielsituation machte den größten Unterschied beider Teams aus, wie auch Gästetrainer Craig Streu nach dem Spiel resümierte.
Beim samstäglichen Nachholer gegen Landshut und dem Derby in Dresden am Tag darauf stehen die Füchse wieder unter Siegzwang. Mit der Leistung der letzten 30 Minuten gegen Bremerhaven wären zwei Siege nicht illusorisch. (has)
Jetzt sind es 7 Punkte. Was ist bloß in Schwenningen los?! So eine Truppe und nur Platz 8. Freiburg mit einer unglaublichen Serie zuletzt. Hätte ich denen nicht zugetraut.
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Nach der unnötigen 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen beim SC Riessersee standen die Lausitzer Füchse vorm Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins noch mehr unter Druck.
Ein Drei-Punkte-Sieg musste her, um den Anschluss an die Pre-Play-Off-Plätze zu schaffen. 30 Minuten war das Spiel ein Duell zweier Kontrahenten auf Augenhöhe. Nach einem auch mit 1:1 ausgeglichenen ersten Drittel, konnten sich die Füchse bis zur 30. Minute bei Torhüter Ryan MacDonald und dem Unvermögen der Gäste-Stürmer bedanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten.
Nach dem Überzahltreffer zum 2:1 durch den sichtlich erstarkten Marvin Tepper, konnten die Weißwasseraner die Kontrolle über das Spiel übernehmen.
Fast schon symbolisch für das Comeback der Füchse das 3:1 durch Patrick Saggau. Viele in der Halle hatten einen Befreiungsschlag von Alexander Engel schon als Icing abgeschrieben. Aber nicht Chris Straube - der Stürmer setzte nach, erkämpfte sich den Puck und bediente Patrick Saggau, der (auch mit etwas Glück) einnetzen konnte. Der Einsatz in dieser Spielsituation machte den größten Unterschied beider Teams aus, wie auch Gästetrainer Craig Streu nach dem Spiel resümierte.
Beim samstäglichen Nachholer gegen Landshut und dem Derby in Dresden am Tag darauf stehen die Füchse wieder unter Siegzwang. Mit der Leistung der letzten 30 Minuten gegen Bremerhaven wären zwei Siege nicht illusorisch. (has)
Quelle: Wochenkurier