Wenn alles gut läuft, ist für die Eishalle in Weißwasser am Aschermittwoch nicht alles vorbei, sondern alle Signale stehen auf Grün. Die Stadträte haben in ihrer Sitzung am Dienstag über eine Beschlussvorlage zum Neubau der Eishalle zu entscheiden.
Demzugrunde liegen dann noch einmal die von einer Kostenuntersuchungsgruppe ermittelten Investitionskosten für drei Varianten, wonach der Neubau mit 15,7 Millionen Euro die preiswerteste wäre.
Nur wenig mehr (16 Millionen Euro) würde die Sanierung der alten Halle kosten, die 1976 als Trainingshalle errichtet und 1990 für den Eishockeywettkampfbetrieb erweitert worden war. Die Mischvarianten aus der Nutzung vorhandener Gebäude und einem teilweisen Neubau wäre laut Kostenuntersuchungsgruppe mit etwa 19,2 Millionen Euro die teuerste.
Der Beschlussvorschlag empfiehlt deshalb den Neubau, für den aus Dresden auch gute Förderchancen aus Mitteln des Programmes Stadtumbau-Ost signalisiert worden waren (die RUNDSCHAU berichtete). Inzwischen ist die Stadtverwaltung dabei von ihrer ursprünglichen Aussage abgegangen, dass die maximale Summe, die sie für die Eishalle an Eigenmitteln einsetzen könne, drei Millionen Euro seien, und hat ihren Einsatz verdoppelt. Im Beschlussvorschlag heißt es jetzt, der Eigenmittelanteil der Stadt Weißwasser dürfe sechs Millionen Euro nicht überschreiten.
Damit seien dann aber, so Weißwassers Finanzbürgermeister Ronald Krause (SPD), zusammen mit allen anderen Vorhaben von Dreifach-Halle bis Volkshaus, die Weißwassser mit Hilfe von Fördermitteln umsetzen will, für die nächsten Jahre die Investitionsmöglichkeiten ausgeschöpft.
„Wenn sie kommt, werden wir mit der Eishalle in den nächsten vier Jahren insgesamt etwa 50 Millionen Euro in Weißwasser investieren“, sagt Krause. „Da ist dann aber auch jeder Cent an Eigenmitteln verplant und eigentlich kein Raum für neue Projekte mehr.“
Demzugrunde liegen dann noch einmal die von einer Kostenuntersuchungsgruppe ermittelten Investitionskosten für drei Varianten, wonach der Neubau mit 15,7 Millionen Euro die preiswerteste wäre.
Nur wenig mehr (16 Millionen Euro) würde die Sanierung der alten Halle kosten, die 1976 als Trainingshalle errichtet und 1990 für den Eishockeywettkampfbetrieb erweitert worden war. Die Mischvarianten aus der Nutzung vorhandener Gebäude und einem teilweisen Neubau wäre laut Kostenuntersuchungsgruppe mit etwa 19,2 Millionen Euro die teuerste.
Der Beschlussvorschlag empfiehlt deshalb den Neubau, für den aus Dresden auch gute Förderchancen aus Mitteln des Programmes Stadtumbau-Ost signalisiert worden waren (die RUNDSCHAU berichtete). Inzwischen ist die Stadtverwaltung dabei von ihrer ursprünglichen Aussage abgegangen, dass die maximale Summe, die sie für die Eishalle an Eigenmitteln einsetzen könne, drei Millionen Euro seien, und hat ihren Einsatz verdoppelt. Im Beschlussvorschlag heißt es jetzt, der Eigenmittelanteil der Stadt Weißwasser dürfe sechs Millionen Euro nicht überschreiten.
Damit seien dann aber, so Weißwassers Finanzbürgermeister Ronald Krause (SPD), zusammen mit allen anderen Vorhaben von Dreifach-Halle bis Volkshaus, die Weißwassser mit Hilfe von Fördermitteln umsetzen will, für die nächsten Jahre die Investitionsmöglichkeiten ausgeschöpft.
„Wenn sie kommt, werden wir mit der Eishalle in den nächsten vier Jahren insgesamt etwa 50 Millionen Euro in Weißwasser investieren“, sagt Krause. „Da ist dann aber auch jeder Cent an Eigenmitteln verplant und eigentlich kein Raum für neue Projekte mehr.“
Von Thoralf Schirmer
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21. Februar 2009