Diesmal gab es zwar keine zahlenmäßige Konkretisierung, wie viele Partien noch bis zum 8.März gewonnen werden sollen, doch der Stürmer und Publikumsliebling Carsten Gosdeck brachte es schnell auf den Punkt: „Wir sind nah dran, uns reichen jetzt nicht mehr die Pre-Play offs, wir wollen am Ende unter den ersten sechs Mannschaften die Hauptrunde beenden.“ Diese Tatsache stieß unter den rund 150 Füchse-Fans auf offene Ohren. Immerhin konnten die Füchse vier Punktgewinne in den letzten fünf Begegnungen vorweisen. Schon am zurückliegenden Wochenende wurde die Erfolgsserie fortgesetzt und lässt die Lausitz auf ein Happy End hoffen.
Porträts in Bleistift
Während des Forums, ein Teil der kompletten Mannschaft stand weiter Rede und Antwort und signierte fleißig Plakate und Autogrammkarten, jagte der andere Teil des Teams bestmöglichen Ergebnissen auf der Bowlingbahn hinterher. Hier machten die sonst eingepackten Cracks auch eine gute Figur. Als Bester Bowling-Fuchs erwies sich ausgerechnet der angeschlagene Robert Bartlick mit 138 Punkten. Kapitän Matthias Klenner plauderte locker über den Arbeitsalltag: „Es macht viel Spaß, in dieser Mannschaft und wieder in der Heimat in der Liga zu spielen.“
Beachtung fand während des geselligen Abends eine junge Frau aus Görlitz. Gut vorbereitet absolvierte sie die Autogrammrunde von Spieler zu Spieler. Blatt für Blatt im A-3- Format zog sie aus ihrer Füchse- Mappe. Mutti Carmen Vogel hatte den kompletten Kader in Porträts per Bleistiftzeichnung aufs Papier gebannt und unterstützt so das Hobby der Tochter, die seit einem Jahr regelmäßig die Heimspiele der Füchse besucht und mit den Lausitzern mitfiebert. Das fand auch die Anerkennung der Spieler, die dieses eher seltene Stück im eigenen heimischen Trophäenschrank haben wollten. „Das ist toll gemacht. So etwas findet man heute nicht mehr so schnell. Ich habe für mich gleich eins mitbestellt, da ich das noch nicht gesehen habe und es von viel Liebe zu unserem Sport spricht“, so Marvin Tepper. (Von Gunnar Schulze)
"Kapitän Matthias Klenner plauderte locker über den Arbeitsalltag: „Es macht viel Spaß, in dieser Mannschaft und wieder in der Heimat in der Liga zu spielen.“ " --- Derweil stöhnte Sebastian Kliemann: "In der Zeit der Wirtschaftskrise ist es noch schwerer, neue Sponsoren zu gewinnen." ;-) Angabe ohne Gewähr...
» Die News ist älter als 14 Tage. Die Kommentarfunktion wurde deshalb deaktiviert.
Porträts in Bleistift
Während des Forums, ein Teil der kompletten Mannschaft stand weiter Rede und Antwort und signierte fleißig Plakate und Autogrammkarten, jagte der andere Teil des Teams bestmöglichen Ergebnissen auf der Bowlingbahn hinterher. Hier machten die sonst eingepackten Cracks auch eine gute Figur. Als Bester Bowling-Fuchs erwies sich ausgerechnet der angeschlagene Robert Bartlick mit 138 Punkten. Kapitän Matthias Klenner plauderte locker über den Arbeitsalltag: „Es macht viel Spaß, in dieser Mannschaft und wieder in der Heimat in der Liga zu spielen.“
Beachtung fand während des geselligen Abends eine junge Frau aus Görlitz. Gut vorbereitet absolvierte sie die Autogrammrunde von Spieler zu Spieler. Blatt für Blatt im A-3- Format zog sie aus ihrer Füchse- Mappe. Mutti Carmen Vogel hatte den kompletten Kader in Porträts per Bleistiftzeichnung aufs Papier gebannt und unterstützt so das Hobby der Tochter, die seit einem Jahr regelmäßig die Heimspiele der Füchse besucht und mit den Lausitzern mitfiebert. Das fand auch die Anerkennung der Spieler, die dieses eher seltene Stück im eigenen heimischen Trophäenschrank haben wollten. „Das ist toll gemacht. So etwas findet man heute nicht mehr so schnell. Ich habe für mich gleich eins mitbestellt, da ich das noch nicht gesehen habe und es von viel Liebe zu unserem Sport spricht“, so Marvin Tepper.
(Von Gunnar Schulze)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 23.02.2009