Der Aschermittwoch ist zwar vorbei, aber in Weißwasser gibt es weiter Karneval auf dem Eis: Denn die Lausitzer Füchse setzten mit dem 4:2-Sieg gegen Ravensburg ihre Erfolgsserie fort und dürfen auf den direkten Playoffs-Einzug hoffen.
„Sieg“, skandierten die Fans schon lange vor der Schlusssirene. Sie honorierten damit eine tolle Steigerung der Gastgeber, die im zweiten Drittel innerhalb von nur sieben Minuten mit drei Treffern die Partie drehten. Für Weißwasser ist es der siebte Erfolg in den letzten acht Zweitliga-Partien. Vor allem die Tore der Füchse waren das Eintrittsgeld wert und sorgten für Karnevalsstimmung. Beim 1:1-Ausgleich in der 22. Minute wurde Ervin Masek wunderbar freigespielt. Das 2:1 durch Preston Mizzi (28.) bereitete Thomas Götz mit einem Solo durch die gesamte Gäste-Abwehr vor. Beim 3:1 (29.) ließ sich Marvin Tepper von Chris Straube mit ganz viel Übersicht in Szene setzen. Und Treffer Nummer vier ging auf das Konto von Kevin Young (44.). Er spielte nach einem Pass von Mizzi den Ravensburger Torhüter Christian Rohde aus und schob den Puck in den leeren Kasten.
Freude über den Führungstreffer: Preston Mizzi (M.) erzielte in der 28. Minute das 2:1 für die Füchse. Foto: Aswendt
Vor 2176 Zuschauern startete der „Sachsenmeister“ allerdings längst nicht so konzentriert und zielstrebig wie am vergangenen Sonntag beim Derbysieg in Dresden. Ravensburg stand zunächst sicher in der Abwehr und ging verdient in Führung. Im zweiten Drittel drehte sich dann jedoch das Geschehen. Der Ausgleichstreffer wirkte wie ein Muntermacher für das Team von Trainer Thomas Popiesch. Es folgten weitere Treffer und tolle Kombinationen. Nach dem 2:4 im letzten Drittel durfte Ravensburg zwar noch einmal Hoffnung schöpfen und nahm auch frühzeitig den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Füchse spielten die Partie aber konzentriert zu Ende und reisen nun am morgigen Sonntag mit viel Selbstvertrauen nach München (18.30 Uhr). (Von Frank Noack)
„Sieg“, skandierten die Fans schon lange vor der Schlusssirene. Sie honorierten damit eine tolle Steigerung der Gastgeber, die im zweiten Drittel innerhalb von nur sieben Minuten mit drei Treffern die Partie drehten. Für Weißwasser ist es der siebte Erfolg in den letzten acht Zweitliga-Partien. Vor allem die Tore der Füchse waren das Eintrittsgeld wert und sorgten für Karnevalsstimmung. Beim 1:1-Ausgleich in der 22. Minute wurde Ervin Masek wunderbar freigespielt. Das 2:1 durch Preston Mizzi (28.) bereitete Thomas Götz mit einem Solo durch die gesamte Gäste-Abwehr vor. Beim 3:1 (29.) ließ sich Marvin Tepper von Chris Straube mit ganz viel Übersicht in Szene setzen. Und Treffer Nummer vier ging auf das Konto von Kevin Young (44.). Er spielte nach einem Pass von Mizzi den Ravensburger Torhüter Christian Rohde aus und schob den Puck in den leeren Kasten.
Vor 2176 Zuschauern startete der „Sachsenmeister“ allerdings längst nicht so konzentriert und zielstrebig wie am vergangenen Sonntag beim Derbysieg in Dresden. Ravensburg stand zunächst sicher in der Abwehr und ging verdient in Führung. Im zweiten Drittel drehte sich dann jedoch das Geschehen. Der Ausgleichstreffer wirkte wie ein Muntermacher für das Team von Trainer Thomas Popiesch. Es folgten weitere Treffer und tolle Kombinationen. Nach dem 2:4 im letzten Drittel durfte Ravensburg zwar noch einmal Hoffnung schöpfen und nahm auch frühzeitig den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Füchse spielten die Partie aber konzentriert zu Ende und reisen nun am morgigen Sonntag mit viel Selbstvertrauen nach München (18.30 Uhr).
(Von Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28. Februar 2009