Eissport in Weißwasser bekommt eine neue Heimat
Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschte am Faschingsdienstag im Stadtrat. Für Applaus der zahlreichen Besucher sorgte das einstimmige Votum der Stadträte für eine neue Eishalle. 19 Jahre Wartezeit haben endlich ein Ende gefunden. So lange dauerte es, bis die Pläne zum Bau einer neuen Eishalle umgesetzt werden. Stadtrat Andreas Taugs freute sich in der Diskussion zur Beschlussfassung darüber, dass „nun endlich der lange Weg von Diskussionen beendet wurde“. Sportartuntypisch merkte er an, „dass der Nachwuchs und die Profis der Füchse mit ihren derzeitigen Erfolgen den Stadträten den Ball perfekt zugespielt hätten“.
Erleichterung auch bei Bernard Stefan, dem Vereinsvorsitzenden des Eissport Weißwassers: „Mit der Entscheidung, eine neue Halle zu bauen, dürfte die Zukunft des Eissports gesichert sein. Im Namen unserer Vereinsmitglieder und Fans möchte ich allen an dieser Entscheidung beteiligten Personen - Stadträte, Stadtverwaltung und Finanzbürgermeister Ronald Krause - ein großes Dankeschön aussprechen“.
Was vor Jahren aufgrund der Haushaltslage undenkbar war, wird nun Wirklichkeit. Mit sechs Millionen Euro Eigenmitteln lässt die Stadt Weißwasser bis spätestens 2013 auf dem Gelände des „Oberlausitzer Sportparks“, auf dem das altehrwürdige Wilhelm-Pieck-Stadion steht, eine neue Eishalle bauen. Das jetzige Domizil der Füchse, die 1976 erbaute Trainingshalle, wird nach derzeitigem Sachstand abgerissen.
Der ebenfalls angedachte Standort Allbau-Gelände - hinter den Stadtwerken - kann nicht realisiert werden. „Dafür benötigen wir einen neuen Bebauungsplan, der das Projekt unnötig verzögern würde“, so Bauamtsleiter Thomas Böse.
Rund 16 Millionen Euro, die zu zwei Dritteln aus dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost“ vom Land Sachsen kommen, wird der Neubau der etwa 3.000 Zuschauer fassenden Halle kosten. „Als Betreiber werden wir sicherlich mit in die Planungen eingebunden werden. Wir wollen natürlich, dass Fans, Spieler und andere Vereine optimale Bedingungen in der Halle vorfinden“, freut sich Bernard Stefan auf das zukünftige Vorzeigeobjekt der Stadt.
Etwa für Mitte des Jahres 2012 erwartet der Handwerksmeister bei optimalen Planungs- und Bauverlauf die Fertigstellung der Eishalle. „Wir sollten uns aber nicht unter Druck setzen, denn dann passieren Fehler“, hebt er mahnend den Zeigefinger, auch im Wissen, dass in anderen Eishallen der Republik Fehler zu Lasten der Nutzer geschahen.
Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschte am Faschingsdienstag im Stadtrat. Für Applaus der zahlreichen Besucher sorgte das einstimmige Votum der Stadträte für eine neue Eishalle. 19 Jahre Wartezeit haben endlich ein Ende gefunden. So lange dauerte es, bis die Pläne zum Bau einer neuen Eishalle umgesetzt werden.
Stadtrat Andreas Taugs freute sich in der Diskussion zur Beschlussfassung darüber, dass „nun endlich der lange Weg von Diskussionen beendet wurde“. Sportartuntypisch merkte er an, „dass der Nachwuchs und die Profis der Füchse mit ihren derzeitigen Erfolgen den Stadträten den Ball perfekt zugespielt hätten“.
Erleichterung auch bei Bernard Stefan, dem Vereinsvorsitzenden des Eissport Weißwassers: „Mit der Entscheidung, eine neue Halle zu bauen, dürfte die Zukunft des Eissports gesichert sein. Im Namen unserer Vereinsmitglieder und Fans möchte ich allen an dieser Entscheidung beteiligten Personen - Stadträte, Stadtverwaltung und Finanzbürgermeister Ronald Krause - ein großes Dankeschön aussprechen“.
Was vor Jahren aufgrund der Haushaltslage undenkbar war, wird nun Wirklichkeit. Mit sechs Millionen Euro Eigenmitteln lässt die Stadt Weißwasser bis spätestens 2013 auf dem Gelände des „Oberlausitzer Sportparks“, auf dem das altehrwürdige Wilhelm-Pieck-Stadion steht, eine neue Eishalle bauen. Das jetzige Domizil der Füchse, die 1976 erbaute Trainingshalle, wird nach derzeitigem Sachstand abgerissen.
Der ebenfalls angedachte Standort Allbau-Gelände - hinter den Stadtwerken - kann nicht realisiert werden. „Dafür benötigen wir einen neuen Bebauungsplan, der das Projekt unnötig verzögern würde“, so Bauamtsleiter Thomas Böse.
Rund 16 Millionen Euro, die zu zwei Dritteln aus dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost“ vom Land Sachsen kommen, wird der Neubau der etwa 3.000 Zuschauer fassenden Halle kosten. „Als Betreiber werden wir sicherlich mit in die Planungen eingebunden werden. Wir wollen natürlich, dass Fans, Spieler und andere Vereine optimale Bedingungen in der Halle vorfinden“, freut sich Bernard Stefan auf das zukünftige Vorzeigeobjekt der Stadt.
Etwa für Mitte des Jahres 2012 erwartet der Handwerksmeister bei optimalen Planungs- und Bauverlauf die Fertigstellung der Eishalle. „Wir sollten uns aber nicht unter Druck setzen, denn dann passieren Fehler“, hebt er mahnend den Zeigefinger, auch im Wissen, dass in anderen Eishallen der Republik Fehler zu Lasten der Nutzer geschahen.
S. Hache
Quelle: Wochenkurier