Die Lausitzer Füchse haben nach vierjähriger Abstinenz einen Traumeinstand in die Playoffs der 2. Bundesliga gefeiert.
Im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie kamen sie am Dienstagabend zu einem 4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung bei den Heilbronner Falken. Patrick Saggau konnte sich von den rund 300 mitgereisten Weißwasseraner Fans für den entscheidenden Treffer feiern lassen. Der Stürmer traf in der 65. Minute und beendete damit einen dramatischen Schlagabtausch.
Viele Experten hatten eine sehr enge Playoff-Serie zwischen den Lausitzer Füchsen und den Heilbronner Falken prophezeit – sie werden vermutlich Recht behalten. Beide Teams lieferten sich einen Auftakt ohne großes Abtasten. Für den ersten Aufreger sorgte das Foul des Heilbronners Marco Schütz, der Carsten Gosdeck mit hohem Stock eine blutende Platzwunde am Kopf zufügte und deswegen eine Spieldauer-Diszplinarstrafe kassierte. Gosdeck, der nach kurzer Behandlungspause wieder auf das Eis zurückkehrte, war ab sofort der Buhmann für die Falken-Fans. In der fünfminütigem Überzahl erzielten die Gäste den verdienten 1:1-Ausgleich durch Kevin Young (15.). Heilbronn war zuvor durch Axel Hackert (13.) in Führung gegangen.
Kurz vor der ersten Pause protestierten die Füchse wütend gegen eine Bankstrafe wegen eines Wechselfehlers. Tobias Samendinger traf in Überzahl zum 2:1 (20.) für Heilbronn. Im zweiten Drittel fielen keine Tore, die Zweikämpfe wurden nicht minder intensiv geführt. Nach einem Duell mit Patrick Strauch konnte sich Luigi Calce selbst auf der Strafbank kaum beruhigen und schickte laute Worte an den draußen sitzenden Füchse-Stürmer.
Im letzten Drittel wurde es dramatisch. Erst sorgte Marvin Tepper für den 2:2-Ausgleich. Nur drei Minuten später ging Heilbronn durch Axel Hackert (3:2/49.) jedoch erneut in Führung. 52 Sekunden vor dem Ende folgte dann der große Auftritt von Carsten Gosdeck, der zum 3:3 (60.) traf.
Im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie kamen sie am Dienstagabend zu einem 4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung bei den Heilbronner Falken. Patrick Saggau konnte sich von den rund 300 mitgereisten Weißwasseraner Fans für den entscheidenden Treffer feiern lassen. Der Stürmer traf in der 65. Minute und beendete damit einen dramatischen Schlagabtausch.
Viele Experten hatten eine sehr enge Playoff-Serie zwischen den Lausitzer Füchsen und den Heilbronner Falken prophezeit – sie werden vermutlich Recht behalten. Beide Teams lieferten sich einen Auftakt ohne großes Abtasten. Für den ersten Aufreger sorgte das Foul des Heilbronners Marco Schütz, der Carsten Gosdeck mit hohem Stock eine blutende Platzwunde am Kopf zufügte und deswegen eine Spieldauer-Diszplinarstrafe kassierte. Gosdeck, der nach kurzer Behandlungspause wieder auf das Eis zurückkehrte, war ab sofort der Buhmann für die Falken-Fans. In der fünfminütigem Überzahl erzielten die Gäste den verdienten 1:1-Ausgleich durch Kevin Young (15.). Heilbronn war zuvor durch Axel Hackert (13.) in Führung gegangen.
Kurz vor der ersten Pause protestierten die Füchse wütend gegen eine Bankstrafe wegen eines Wechselfehlers. Tobias Samendinger traf in Überzahl zum 2:1 (20.) für Heilbronn. Im zweiten Drittel fielen keine Tore, die Zweikämpfe wurden nicht minder intensiv geführt. Nach einem Duell mit Patrick Strauch konnte sich Luigi Calce selbst auf der Strafbank kaum beruhigen und schickte laute Worte an den draußen sitzenden Füchse-Stürmer.
Im letzten Drittel wurde es dramatisch. Erst sorgte Marvin Tepper für den 2:2-Ausgleich. Nur drei Minuten später ging Heilbronn durch Axel Hackert (3:2/49.) jedoch erneut in Führung. 52 Sekunden vor dem Ende folgte dann der große Auftritt von Carsten Gosdeck, der zum 3:3 (60.) traf.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 18. März 2009