In einem engen Auftaktspiel in die Playoffs schaffen die Füchse kurz vor Schluss den Ausgleich und erzielen in der Verlängerung das verdiente Siegtor.
Experten schätzten die Chancen beider Mannschaften auf das Erreichen des Halbfinals als ausgeglichen ein. Vorausgesagt wurde überall eine enge Serie – umso wichtiger das erste Spiel, weil der Sieger einen psychologischen Vorteil mitnimmt. Die Füchse begannen voller Selbstbewusstsein, spielten von der ersten Sekunde an nach vorn und prüften die ersten Male den Falken-Goalie Marek Mastic. Allerdings waren die Füchse in der Euphorie, das erste Tor erzielen zu wollen, auch zu offen.
Die Falken konnten kontern, nutzten diese Chancen dann aber (zum Glück) nicht. Beide Mannschaften nutzten ihre ersten Überzahlspiele nicht, aber dann gelang den Falken doch der etwas überraschende Führungstreffer. Luigi Calce hatte den Puck vor das Tor gepasst und Förderlizenzspieler Axel Hackert direkt abgezogen.
Die Füchse zeigten sich nicht geschockt und glichen in Überzahl aus. Falken-Verteidiger Marco Schütz hatte wegen eines Stockschlags gegen Carsten Gosdeck ein Fünf+Spieldauer-Strafe erhalten. Den Treffer erzielte Füchse -Verteidiger Kevin Young von der blauen Linie, Mastic war wegen des Gewühls vor seinem Tor die Sicht verdeckt. Weiteres Kapital aus der anhaltenden Überzahl konnten die Füchse nicht schlagen, gerieten kurz vor Drittelende umstritten (zu viele Spieler auf dem Eis) in Unterzahl und kassierten noch das 1:2, als Tobias Samendinger im Nachschuss traf. Für das Mitteldrittel gab Trainer Thomas Popiesch die Devise aus, vor allem auf eine sichere Defensive zu achten. Chancen würde man angesichts der individuellen Stärke einiger Spieler schon genügend bekommen.
Das gelang den Füchsen ganz gut. Die Lausitzer ließen nur wenig zu und hatten ihre Möglichkeiten, allerdings ohne eine davon zu nutzen. Die größte hatte Roche, der frei vor Mastic scheiterte.
Das Schlussdrittel begannen die Füchse mit wütenden Angriffen. Der Druck wurde mit einem Überzahltor von Marvin Tepper nach guter Vorarbeit von Carsten Gosdeck gekrönt. Über den Ausgleich konnten sich die Füchse allerdings nicht lange freuen. Sie gerieten in Unterzahl (Flamik) und mussten das 2:3 erneut durch Hackert hinnehmen, auch weil Verteidiger Valenti auch noch seinen Stock verloren hatte. Danach suchten die Falken die Entscheidung. Die Füchse blieben aber dran und schossen einige Male gefährlich auf das Mastic-Tor. In den letzten Minuten schienen die Gastgeber die Zeit clever herunter zu spielen, aber dann schlug doch noch Carsten Gosdeck zu, der sein Team nach schönem Masek-Pass in die Verlängerung brachte.
In der Verlängerung hatten die Füchse die besseren Chancen. Den entscheidenden Treffer bereitete Strauch vor, der in das Drittel der Falken eindrang, auf den mit Riesenschritten nachsetzenden Valenti ablegte. Dessen Schuss ließ Mastic prallen, und Saggau zimmerte den Puck unter die Latte.
In einem engen Auftaktspiel in die Playoffs schaffen die Füchse kurz vor Schluss den Ausgleich und erzielen in der Verlängerung das verdiente Siegtor.
Experten schätzten die Chancen beider Mannschaften auf das Erreichen des Halbfinals als ausgeglichen ein. Vorausgesagt wurde überall eine enge Serie – umso wichtiger das erste Spiel, weil der Sieger einen psychologischen Vorteil mitnimmt. Die Füchse begannen voller Selbstbewusstsein, spielten von der ersten Sekunde an nach vorn und prüften die ersten Male den Falken-Goalie Marek Mastic. Allerdings waren die Füchse in der Euphorie, das erste Tor erzielen zu wollen, auch zu offen.
Die Falken konnten kontern, nutzten diese Chancen dann aber (zum Glück) nicht. Beide Mannschaften nutzten ihre ersten Überzahlspiele nicht, aber dann gelang den Falken doch der etwas überraschende Führungstreffer. Luigi Calce hatte den Puck vor das Tor gepasst und Förderlizenzspieler Axel Hackert direkt abgezogen.
Die Füchse zeigten sich nicht geschockt und glichen in Überzahl aus. Falken-Verteidiger Marco Schütz hatte wegen eines Stockschlags gegen Carsten Gosdeck ein Fünf+Spieldauer-Strafe erhalten. Den Treffer erzielte Füchse -Verteidiger Kevin Young von der blauen Linie, Mastic war wegen des Gewühls vor seinem Tor die Sicht verdeckt. Weiteres Kapital aus der anhaltenden Überzahl konnten die Füchse nicht schlagen, gerieten kurz vor Drittelende umstritten (zu viele Spieler auf dem Eis) in Unterzahl und kassierten noch das 1:2, als Tobias Samendinger im Nachschuss traf. Für das Mitteldrittel gab Trainer Thomas Popiesch die Devise aus, vor allem auf eine sichere Defensive zu achten. Chancen würde man angesichts der individuellen Stärke einiger Spieler schon genügend bekommen.
Das gelang den Füchsen ganz gut. Die Lausitzer ließen nur wenig zu und hatten ihre Möglichkeiten, allerdings ohne eine davon zu nutzen. Die größte hatte Roche, der frei vor Mastic scheiterte.
Das Schlussdrittel begannen die Füchse mit wütenden Angriffen. Der Druck wurde mit einem Überzahltor von Marvin Tepper nach guter Vorarbeit von Carsten Gosdeck gekrönt. Über den Ausgleich konnten sich die Füchse allerdings nicht lange freuen. Sie gerieten in Unterzahl (Flamik) und mussten das 2:3 erneut durch Hackert hinnehmen, auch weil Verteidiger Valenti auch noch seinen Stock verloren hatte. Danach suchten die Falken die Entscheidung. Die Füchse blieben aber dran und schossen einige Male gefährlich auf das Mastic-Tor. In den letzten Minuten schienen die Gastgeber die Zeit clever herunter zu spielen, aber dann schlug doch noch Carsten Gosdeck zu, der sein Team nach schönem Masek-Pass in die Verlängerung brachte.
In der Verlängerung hatten die Füchse die besseren Chancen. Den entscheidenden Treffer bereitete Strauch vor, der in das Drittel der Falken eindrang, auf den mit Riesenschritten nachsetzenden Valenti ablegte. Dessen Schuss ließ Mastic prallen, und Saggau zimmerte den Puck unter die Latte.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 18.03.2009