...kurz vor dem Halbfinale
Die Führung ist zurückerobert: Nach einer kämpferischen Auswärtsleistung sind die Lausitzer Füchse in der Viertelfinalserie Best-of-Seven wieder in Front gegangen. Dank des 4:2-Erfolges am Freitagabend bei den Heilbronner Falken sind die Weißwasseraner jetzt definitiv im Vorteil und können mit einem weiteren Sieg am Sonntag vor heimischem Publikum den Einzug ins Playoff-Halbfinale perfekt machen.
Nach der bitteren 2:5-Heimpleite am Dienstag zeigten die Füchse endlich wieder mehr Biss, wenngleich sich auch Heilbronn nicht kampflos geschlagen gab. Schon im ersten Drittel der hart umkämpften Partie fielen fünf Tore, es war ein offener Schlagabtausch. Die Führungen der Gastgeber konnte Weißwasser durch Chris Straube und Reagan Rome jeweils egalisieren. Zudem glückte Sebastian Klenner kurz vor Drittelende die psychologisch wichtige 3:2-Führung.
Auch in der Folge war es trotz ausbleibender Tore kein langweiliges Spiel. Die Füchse kämpften sich bravourös durch mehrere Unterzahl-Phasen und hatten in Keeper Ryan MacDonald zudem einen außerordentlich starken Rückhalt. In der 50. Minute hielt der Kanadier gar einen Penalty. Da gerieten die rund 250 mitgereisten Füchse-Fans vollends aus dem Häuschen, mussten jedoch noch bis zum Schluss zittern. Heilbronn drückte und Weißwasser wehrte sich nach Kräften, verteigte am Ende offensiv. Als die Falken schließlich den Keeper rausnahmen, machte Straube Sekunden vor dem Ende mit dem 4:2 alles klar. Die Füchse sind nun nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt.
Die Führung ist zurückerobert: Nach einer kämpferischen Auswärtsleistung sind die Lausitzer Füchse in der Viertelfinalserie Best-of-Seven wieder in Front gegangen. Dank des 4:2-Erfolges am Freitagabend bei den Heilbronner Falken sind die Weißwasseraner jetzt definitiv im Vorteil und können mit einem weiteren Sieg am Sonntag vor heimischem Publikum den Einzug ins Playoff-Halbfinale perfekt machen.
Nach der bitteren 2:5-Heimpleite am Dienstag zeigten die Füchse endlich wieder mehr Biss, wenngleich sich auch Heilbronn nicht kampflos geschlagen gab. Schon im ersten Drittel der hart umkämpften Partie fielen fünf Tore, es war ein offener Schlagabtausch. Die Führungen der Gastgeber konnte Weißwasser durch Chris Straube und Reagan Rome jeweils egalisieren. Zudem glückte Sebastian Klenner kurz vor Drittelende die psychologisch wichtige 3:2-Führung.
Auch in der Folge war es trotz ausbleibender Tore kein langweiliges Spiel. Die Füchse kämpften sich bravourös durch mehrere Unterzahl-Phasen und hatten in Keeper Ryan MacDonald zudem einen außerordentlich starken Rückhalt. In der 50. Minute hielt der Kanadier gar einen Penalty. Da gerieten die rund 250 mitgereisten Füchse-Fans vollends aus dem Häuschen, mussten jedoch noch bis zum Schluss zittern. Heilbronn drückte und Weißwasser wehrte sich nach Kräften, verteigte am Ende offensiv. Als die Falken schließlich den Keeper rausnahmen, machte Straube Sekunden vor dem Ende mit dem 4:2 alles klar. Die Füchse sind nun nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt.
Eig. Ber./jam
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28. März 2009