Die Bietigheimer werden im ersten Halbfinalspiel der Favoritenrolle gerecht.
Der Bietigheimer Trainer Christian Brittig ist ein abergläubischer Mensch. In seinem Trainerzimmer liegt seit längerer Zeit eine Ein-Euro-Münze auf dem Fußboden, und niemand darf sie aufheben. „Ich halte immer an Sachen fest, die funktioniert haben“, sagt Brittig, und die Münze steht für die Erfolgsserie im Bietigheimer Eishockey in dieser Saison.
Auch die Lausitzer Füchse schafften es im ersten Halbfinal-Play-off noch nicht, die Steelers zu bezwingen. Die 0:3-Niederlage der Gäste aus der Lausitz widerspiegelt das Geschehen auf dem Eis. Bietigheim war am Freitagabend die bessere Mannschaft, und ohne den wiederum ausgezeichneten Füchse-Keeper Ryan MacDonald hätten es noch mehr Gegentore geben können. Die Lausitzer zeigten in dem äußerst fairen Spiel nur sporadisch ihre Gefährlichkeit. So waren sie bis zum ersten Tor die selbstbewusstere, das Spiel kontrollierende Mannschaft. Und unmittelbar vor dem vorentscheidenden 2:0 hatte Ervin Masek das 1:1 auf dem Schläger, doch Schlussmann Sinisa Martinovic parierte glänzend. (ae)
Der Bietigheimer Trainer Christian Brittig ist ein abergläubischer Mensch. In seinem Trainerzimmer liegt seit längerer Zeit eine Ein-Euro-Münze auf dem Fußboden, und niemand darf sie aufheben. „Ich halte immer an Sachen fest, die funktioniert haben“, sagt Brittig, und die Münze steht für die Erfolgsserie im Bietigheimer Eishockey in dieser Saison.
Auch die Lausitzer Füchse schafften es im ersten Halbfinal-Play-off noch nicht, die Steelers zu bezwingen. Die 0:3-Niederlage der Gäste aus der Lausitz widerspiegelt das Geschehen auf dem Eis. Bietigheim war am Freitagabend die bessere Mannschaft, und ohne den wiederum ausgezeichneten Füchse-Keeper Ryan MacDonald hätten es noch mehr Gegentore geben können. Die Lausitzer zeigten in dem äußerst fairen Spiel nur sporadisch ihre Gefährlichkeit. So waren sie bis zum ersten Tor die selbstbewusstere, das Spiel kontrollierende Mannschaft. Und unmittelbar vor dem vorentscheidenden 2:0 hatte Ervin Masek das 1:1 auf dem Schläger, doch Schlussmann Sinisa Martinovic parierte glänzend.
(ae)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 04.April.2009