Die Lausitzer kassieren im Play-off-Halbfinale gegen den SC Bietigheim ein 2:4.
Die Lausitzer Füchse stehen in der zweiten Woche des Play-off-Halbfinales vor einer schweren Aufgabe. Gestern unterlag der Eishockey-Zweitligist in Weißwasser dem SC Bietigheim mit 2:4 (0:1, 1:2, 1:1). Der Vorrunden-Sieger hatte bereits zum Auftakt am späten Freitagabend seine haushohe Favoriten-Stellung mit einem klaren 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)-Sieg untermauert. Damit führen die Württemberger vor der dritten Partie am Dienstag in Bietigheim mit 2:0 in den maximal sieben Partien umfassenden Play-offs. Gegen die Star-Sturmreihe der Gäste mit den DEL-erfahrenen Alexander Serikov, Brent Walton und Justin Kelly setzten die Füchse erwartungsgemäß auf konsequentes Verteidigen. So gelang den Gästen erst bei eigener Überzahl die Führung im ersten Drittel.
Die Freude der 2210 Fans über Mike Sullivans verdienten Ausgleichstreffer nach Vorarbeit von Patrick Strauch zwei Minuten nach Wiederbeginn währte jedoch nur 86 Sekunden. Die Bietigheimer bestraften zweimal eiskalt Abwehrschwächen der Gastgeber und verwalteten danach routiniert ihre Zwei-Tore-Führung .
Erst nach 50 Minuten kam wieder Stimmung im Fuchsbau auf. Einen Schuss von Robert Bartlick fälschte Ervin Masek unhaltbar für Gäste-Torhüter Sinisa Martinovic zum Anschluss (2:3) ab. Danach beigeisterten die Lausitzer noch mit einer tollen Schluss-Offensive. Doch diese kam zu spät. Als die Füchse alles nach vorn warfen, glückte Bietigheim eine Sekunde vor der Schluss-Sirene noch das vierte Tor. (Von Maik Vogel)
Die Lausitzer Füchse stehen in der zweiten Woche des Play-off-Halbfinales vor einer schweren Aufgabe. Gestern unterlag der Eishockey-Zweitligist in Weißwasser dem SC Bietigheim mit 2:4 (0:1, 1:2, 1:1). Der Vorrunden-Sieger hatte bereits zum Auftakt am späten Freitagabend seine haushohe Favoriten-Stellung mit einem klaren 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)-Sieg untermauert. Damit führen die Württemberger vor der dritten Partie am Dienstag in Bietigheim mit 2:0 in den maximal sieben Partien umfassenden Play-offs. Gegen die Star-Sturmreihe der Gäste mit den DEL-erfahrenen Alexander Serikov, Brent Walton und Justin Kelly setzten die Füchse erwartungsgemäß auf konsequentes Verteidigen. So gelang den Gästen erst bei eigener Überzahl die Führung im ersten Drittel.
Die Freude der 2210 Fans über Mike Sullivans verdienten Ausgleichstreffer nach Vorarbeit von Patrick Strauch zwei Minuten nach Wiederbeginn währte jedoch nur 86 Sekunden. Die Bietigheimer bestraften zweimal eiskalt Abwehrschwächen der Gastgeber und verwalteten danach routiniert ihre Zwei-Tore-Führung .
Erst nach 50 Minuten kam wieder Stimmung im Fuchsbau auf. Einen Schuss von Robert Bartlick fälschte Ervin Masek unhaltbar für Gäste-Torhüter Sinisa Martinovic zum Anschluss (2:3) ab. Danach beigeisterten die Lausitzer noch mit einer tollen Schluss-Offensive. Doch diese kam zu spät. Als die Füchse alles nach vorn warfen, glückte Bietigheim eine Sekunde vor der Schluss-Sirene noch das vierte Tor.
(Von Maik Vogel)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 06.April.2009