„Wir sind stolz auf unser Team!“ intonierten die Fans lautstark nach der Schlusssirene. Hatten die Füchse in der Serie gegen die Steelers ausgeglichen?
Nein, hatten sie nicht. Die Fans hatten aber ein feines Gespür dafür, dass ihre Lieblinge einen schier übermächtigen Gegner ins Wanken gebracht hatten. Selbst die nicht gerade als Superhirn bekannte Trickfilmfigur Homer Simpson hatte in einem Teil der Kultserie „Die Simpsons“ einmal festgestellt, dass mehr als 100 Prozent Leistung rechnerisch nicht möglich sind. Die Leidenschaft und der Einsatzwille der Lausitzer Füchse scheint in Amerika aber noch nicht bekannt zu sein...
Als krasser Außenseiter gingen die Weißwasseraner gegen den Ligaprimus aus Bietigheim in die Halbfinalserie. Nach einem 0:3 am vergangenen Freitag im Schwabenland, verloren die Füchse ihr erstes Heimspiel am Sonntag mit 2:4. Zwei Siege benötigen die Steelers nur noch, um in das Finale der 2. Eishockey-Bundesliga einzuziehen. Also alles klar? Mitnichten!
Die Bietigheimer sorgten zwar mit einer routinierten Defensivleistung und einer kaltblütigen Chancenverwertung dafür, dass nach dem zweiten Drittel ein 1:3 aus Sicht der Hausherren auf der Anzeigetafel stand und die 50 mitgereisten Fans den Fuchsbau akustisch beherrschten.
Im letzten Spielabschnitt zeigten die Füchse aber, wie die Steelers in Verlegenheit zu bringen sind. Die bereits sehr intensiv geführte Partie nahm noch mehr Fahrt auf – knallharte Checks, Schüsse aus jeder Lage und ein souveräner Schiedsrichter, der beide Teams Eishockey spielen und kämpfen ließ, sorgten für Gänsehautatmosphäre und Play-Off-Eishockey pur!
Nein, hatten sie nicht. Die Fans hatten aber ein feines Gespür dafür, dass ihre Lieblinge einen schier übermächtigen Gegner ins Wanken gebracht hatten. Selbst die nicht gerade als Superhirn bekannte Trickfilmfigur Homer Simpson hatte in einem Teil der Kultserie „Die Simpsons“ einmal festgestellt, dass mehr als 100 Prozent Leistung rechnerisch nicht möglich sind. Die Leidenschaft und der Einsatzwille der Lausitzer Füchse scheint in Amerika aber noch nicht bekannt zu sein...
Als krasser Außenseiter gingen die Weißwasseraner gegen den Ligaprimus aus Bietigheim in die Halbfinalserie. Nach einem 0:3 am vergangenen Freitag im Schwabenland, verloren die Füchse ihr erstes Heimspiel am Sonntag mit 2:4. Zwei Siege benötigen die Steelers nur noch, um in das Finale der 2. Eishockey-Bundesliga einzuziehen. Also alles klar? Mitnichten!
Die Bietigheimer sorgten zwar mit einer routinierten Defensivleistung und einer kaltblütigen Chancenverwertung dafür, dass nach dem zweiten Drittel ein 1:3 aus Sicht der Hausherren auf der Anzeigetafel stand und die 50 mitgereisten Fans den Fuchsbau akustisch beherrschten.
Im letzten Spielabschnitt zeigten die Füchse aber, wie die Steelers in Verlegenheit zu bringen sind. Die bereits sehr intensiv geführte Partie nahm noch mehr Fahrt auf – knallharte Checks, Schüsse aus jeder Lage und ein souveräner Schiedsrichter, der beide Teams Eishockey spielen und kämpfen ließ, sorgten für Gänsehautatmosphäre und Play-Off-Eishockey pur!
Quelle: www.wochenkurier.info