Füchse-Coach Popiesch vor dem dritten Duell.
Die Lausitzer Füchse stehen vor dem heutigen Halbfinalspiel in Bietigheim unter Druck. Mit Weißwasser-Trainer Thomas Popiesch sprach Andreas Eberle.
Zwei Spiele, zwei Niederlagen - Hand aufs Herz: Glauben Sie noch daran, mit Ihrer Mannschaft das Finale zu erreichen?
Thomas Popiesch: Ja sicher. Wir glauben an uns. Wenn wir aufhören würden, an uns zu glauben, könnten wir gleich zu Hause bleiben.
Was macht Sie so zuversichtlich?
Popiesch: Im Heimspiel gegen Bietigheim waren wir in den letzten 30 Minuten die bessere und kampfstärkere Mannschaft und haben uns mehr Chancen erarbeitet, nur leider die Tore nicht geschossen. Wenn man so gut arbeitet, wird man irgendwann belohnt.
Ihr Team hat in dieser Saison in Bietigheim noch nichts gerissen. Ein schlechtes Omen?
Popiesch: Was heißt nichts gerissen? Wir haben auch in den Vorrundenspielen lange Zeit sehr gut ausgesehen. Bietigheim war zum Schluss die cleverere Mannschaft und hat in den entscheidenden Momenten die Akzente gesetzt. Wir waren nie chancenlos. Und wir wissen, was wir besser machen müssen.
Und das wäre?
Popiesch: Ganz einfach: Wir müssen Tore schießen. Wir müssen noch mehr Druck aufbauen, noch mehr vor dem Tor arbeiten, noch konsequenter sein. Am Sonntag haben wir im letzten Drittel schon sehr viele Torchancen gehabt.
Die meisten hat der überragende Bietigheimer Torwart Sinisa Martinovic vereitelt.
Popiesch: Er ist ein Teil des Schlüssels zum Bietigheimer Erfolg. Wenn seine Vorderleute Fehler gemacht haben, hat er sie wieder ausgebügelt. Das ist sein Job und den hat er hervorragend gemacht. Aber er kann es nicht alleine richten. Die ganze Mannschaft spielt sehr stark.
Wie wollen Sie die Steelers packen?
Popiesch: So wie wir es bei unserem Heimspiel versucht haben: Wir wollen sehr aggressiv spielen, körperlich präsent sein und die Scheibe zum Tor bringen und gleichzeitig in der Defensive Fehler vermeiden.
Welchen Spieler des Gegners hätten Sie gerne in Ihrem Team?
Popiesch: Ich hätte lieber das Budget der Steelers. Die Bietigheimer haben eine sehr gut zusammengestellte Mannschaft, in der jeder Spieler seine Aufgabe erfüllt. Ich möchte da keinen einzelnen Spieler herausheben.
Im ersten Halbfinalspiel in Bietigheim hatten die Füchse-Fans die Stimmgewalt in der Halle. Wie wichtig ist so eine Unterstützung?
Popiesch: Sehr wichtig. Sie hat uns schon in den Viertelfinal-Playoffs in Heilbronn sehr weitergeholfen. Die Unterstützung ist der Lohn für die Arbeit, die die Mannschaft vorher geleistet hat.
Es geht das Gerücht um, dass einer Ihrer Spieler nach dem letzten Sieg in Heilbronn Ihnen gegenüber in der Kabine handgreiflich geworden sei. Stimmt das?
Popiesch: Nein, da ist nichts dran. Es gab in der Kabine keinen Vorfall zwischen einem Spieler und mir.
quelle: www.bietigheimerzeitung.de
1 | willithefish | 07.04.2009 @ 09:01
"es geht das gerücht..... "- die richtige antwort !!!
2 | Senator | 07.04.2009 @ 09:14
nö- in der Kabine war nichts :-)
3 | willithefish | 07.04.2009 @ 09:22
sag ich doch !!!
4 | Opi | 07.04.2009 @ 10:42
He he, sowas trägt man lieber wo anders aus.....
5 | Jörg | 07.04.2009 @ 13:58
In Heilbronn war es schon gar nicht!
6 | Taubentreter | 08.04.2009 @ 01:11
Schmierfinkenalarm!!!!.... Is ja wie bei "Stille Post"...
Was soll's, lange dauert das Theater eh nich mehr an!
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Die Lausitzer Füchse stehen vor dem heutigen Halbfinalspiel in Bietigheim unter Druck. Mit Weißwasser-Trainer Thomas Popiesch sprach Andreas Eberle.
Zwei Spiele, zwei Niederlagen - Hand aufs Herz: Glauben Sie noch daran, mit Ihrer Mannschaft das Finale zu erreichen?
Thomas Popiesch: Ja sicher. Wir glauben an uns. Wenn wir aufhören würden, an uns zu glauben, könnten wir gleich zu Hause bleiben.
Was macht Sie so zuversichtlich?
Popiesch: Im Heimspiel gegen Bietigheim waren wir in den letzten 30 Minuten die bessere und kampfstärkere Mannschaft und haben uns mehr Chancen erarbeitet, nur leider die Tore nicht geschossen. Wenn man so gut arbeitet, wird man irgendwann belohnt.
Ihr Team hat in dieser Saison in Bietigheim noch nichts gerissen. Ein schlechtes Omen?
Popiesch: Was heißt nichts gerissen? Wir haben auch in den Vorrundenspielen lange Zeit sehr gut ausgesehen. Bietigheim war zum Schluss die cleverere Mannschaft und hat in den entscheidenden Momenten die Akzente gesetzt. Wir waren nie chancenlos. Und wir wissen, was wir besser machen müssen.
Und das wäre?
Popiesch: Ganz einfach: Wir müssen Tore schießen. Wir müssen noch mehr Druck aufbauen, noch mehr vor dem Tor arbeiten, noch konsequenter sein. Am Sonntag haben wir im letzten Drittel schon sehr viele Torchancen gehabt.
Die meisten hat der überragende Bietigheimer Torwart Sinisa Martinovic vereitelt.
Popiesch: Er ist ein Teil des Schlüssels zum Bietigheimer Erfolg. Wenn seine Vorderleute Fehler gemacht haben, hat er sie wieder ausgebügelt. Das ist sein Job und den hat er hervorragend gemacht. Aber er kann es nicht alleine richten. Die ganze Mannschaft spielt sehr stark.
Wie wollen Sie die Steelers packen?
Popiesch: So wie wir es bei unserem Heimspiel versucht haben: Wir wollen sehr aggressiv spielen, körperlich präsent sein und die Scheibe zum Tor bringen und gleichzeitig in der Defensive Fehler vermeiden.
Welchen Spieler des Gegners hätten Sie gerne in Ihrem Team?
Popiesch: Ich hätte lieber das Budget der Steelers. Die Bietigheimer haben eine sehr gut zusammengestellte Mannschaft, in der jeder Spieler seine Aufgabe erfüllt. Ich möchte da keinen einzelnen Spieler herausheben.
Im ersten Halbfinalspiel in Bietigheim hatten die Füchse-Fans die Stimmgewalt in der Halle. Wie wichtig ist so eine Unterstützung?
Popiesch: Sehr wichtig. Sie hat uns schon in den Viertelfinal-Playoffs in Heilbronn sehr weitergeholfen. Die Unterstützung ist der Lohn für die Arbeit, die die Mannschaft vorher geleistet hat.
Es geht das Gerücht um, dass einer Ihrer Spieler nach dem letzten Sieg in Heilbronn Ihnen gegenüber in der Kabine handgreiflich geworden sei. Stimmt das?
Popiesch: Nein, da ist nichts dran. Es gab in der Kabine keinen Vorfall zwischen einem Spieler und mir.
quelle: www.bietigheimerzeitung.de