Die Lausitzer Füchse stehen vor dem Aus im Playoff-Halbfinale der 2. Eishockey-Bundesliga.
Am Dienstag kassierten die Weißwasseraner bei den Bietigheim Steelers im dritten Spiel die dritte Niederlage. Der Vorrundensieger setzte sich vor 2134 Zuschauern in der Ellental-Arena mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) durch und benötigt in der Best-of-seven-Serie jetzt nur noch einen Erfolg zum erstmaligen Einzug in das Bundesliga-Finale.
Ausschlaggebend für den erneuten Erfolg der Steelers waren zwei Spieler: Torwart Sinisa Martinovic und Torjäger Justin Kelly. In den vier Viertelfinalspielen gegen den SC Riessersee und den drei Halbfinal-Duellen mit Weißwasser kassierte Martinovic bisher nur sieben Gegentreffer. Auch am Dienstag war der 28-jährige Schlussmann lange ein fast unüberwindliches Hindernis für die Füchse, ehe Kenny Roche der 1:3-Anschluss (53.) gelang. Weiterer Steelers-Erfolgsgarant war Justin Kelly, der jetzt fünf der elf Treffer im Halbfinale erzielt hat. Am Dienstag traf der Kanadier trotz des zunächst spritzigen Füchse-Auftritts früh zu Beginn des ersten und zweiten Drittels (4., 22.). Nach dem 3:0 durch Serikow (33.) in Überzahl war das Spiel entschieden, zumal zuvor „Leitfuchs“ Carsten Gosdeck eine Spieldauer-Disziplinarstrafe kassiert hatte. Insgesamt erhielten die Gäste zuviele Zeitstrafen, was weiteren Substanzverlust im ohnehin sehr lauf- und kraftaufwändigen Spiel der Füchse bedeutete.
Am Dienstag kassierten die Weißwasseraner bei den Bietigheim Steelers im dritten Spiel die dritte Niederlage. Der Vorrundensieger setzte sich vor 2134 Zuschauern in der Ellental-Arena mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) durch und benötigt in der Best-of-seven-Serie jetzt nur noch einen Erfolg zum erstmaligen Einzug in das Bundesliga-Finale.
Ausschlaggebend für den erneuten Erfolg der Steelers waren zwei Spieler: Torwart Sinisa Martinovic und Torjäger Justin Kelly. In den vier Viertelfinalspielen gegen den SC Riessersee und den drei Halbfinal-Duellen mit Weißwasser kassierte Martinovic bisher nur sieben Gegentreffer. Auch am Dienstag war der 28-jährige Schlussmann lange ein fast unüberwindliches Hindernis für die Füchse, ehe Kenny Roche der 1:3-Anschluss (53.) gelang. Weiterer Steelers-Erfolgsgarant war Justin Kelly, der jetzt fünf der elf Treffer im Halbfinale erzielt hat. Am Dienstag traf der Kanadier trotz des zunächst spritzigen Füchse-Auftritts früh zu Beginn des ersten und zweiten Drittels (4., 22.). Nach dem 3:0 durch Serikow (33.) in Überzahl war das Spiel entschieden, zumal zuvor „Leitfuchs“ Carsten Gosdeck eine Spieldauer-Disziplinarstrafe kassiert hatte. Insgesamt erhielten die Gäste zuviele Zeitstrafen, was weiteren Substanzverlust im ohnehin sehr lauf- und kraftaufwändigen Spiel der Füchse bedeutete.
Eig. Ber./tus
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 8.April 2009