Allen Dementis zum Trotz haben die Lausitzer Füchse und ihr Cheftrainer Thomas Popiesch ihre Zusammenarbeit vorfristig beendet. Der Vertrag des 43-Jährigen, der die Weißwasse raner in dieser Saison überraschend ins Playoff-Halbfinale der 2. Eishockey-Bundesliga geführt hatte, wurde am Dienstag nach Vereinsangaben „im gegenseitigen Einvernehmen“ aufgelöst.
Popiesch, der seit November 2006 Trainer der Füchse war, hatte noch einen Vertrag für die kommende Spielzeit, wird jetzt aber beim Liga-Rivalen Dresdner Eis löwen anheuern (die RUNDSCHAU berichtete). Nach Informationen des Dresdner Stadt-Fernsehens wird Popiesch am heutigen Mittwoch einen Vertrag beim Tabellenvorletzten unterschreiben. Maßgeblichen Anteil am Wechsel wird Dresdens Sportlichem Leiter Steffen Ziesche zugeschrieben, zu dem Popiesch ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflegt.
Popiesch wollte am Dienstag seinen Wechsel in die sächsische Landeshauptstadt noch nicht bestätigen. „Die Zeit ist reif, eine neue Herausforderung anzunehmen“, erklärte er diplomatisch und bedankte sich für den Rückhalt in Weißwasser. „Auch in schwierigen Tagen, als es sportlich nicht gut lief, hat man zu mir gestanden und mir den Rücken gestärkt.“
„Wir haben gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt, wobei die positiven Momente, wie der Klassenerhalt 2007 und das Halbfinale 2009, überwiegen. Es bestand jederzeit eine offene und konstruktive Zusammenarbeit. Thomas hat das Eishockey in Weißwasser weiter vorangebracht. Manchmal sind aber Veränderungen nötig, um sich weiterzuentwickeln“, sagte Füchse-Geschäftsführer René Reinert, der jetzt seinerseits auf Trainersuche gehen muss.
Popiesch, der seit November 2006 Trainer der Füchse war, hatte noch einen Vertrag für die kommende Spielzeit, wird jetzt aber beim Liga-Rivalen Dresdner Eis löwen anheuern (die RUNDSCHAU berichtete). Nach Informationen des Dresdner Stadt-Fernsehens wird Popiesch am heutigen Mittwoch einen Vertrag beim Tabellenvorletzten unterschreiben. Maßgeblichen Anteil am Wechsel wird Dresdens Sportlichem Leiter Steffen Ziesche zugeschrieben, zu dem Popiesch ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflegt.
Popiesch wollte am Dienstag seinen Wechsel in die sächsische Landeshauptstadt noch nicht bestätigen. „Die Zeit ist reif, eine neue Herausforderung anzunehmen“, erklärte er diplomatisch und bedankte sich für den Rückhalt in Weißwasser. „Auch in schwierigen Tagen, als es sportlich nicht gut lief, hat man zu mir gestanden und mir den Rücken gestärkt.“
„Wir haben gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt, wobei die positiven Momente, wie der Klassenerhalt 2007 und das Halbfinale 2009, überwiegen. Es bestand jederzeit eine offene und konstruktive Zusammenarbeit. Thomas hat das Eishockey in Weißwasser weiter vorangebracht. Manchmal sind aber Veränderungen nötig, um sich weiterzuentwickeln“, sagte Füchse-Geschäftsführer René Reinert, der jetzt seinerseits auf Trainersuche gehen muss.
Eig. Ber./tus
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 15.4.2009