...bleibt bei den Füchsen
Der Kanadier Mike Sullivan bleibt bei den Lausitzer Füchsen und spielt auch in der kommenden Saison der 2. Bundesliga in Weißwasser. Die Vertragsverlängerung des 24-Jährigen ist aus Füchse-Sicht eine logische Verpflichtung. Erstens, weil der Allrounder sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann. Und zweitens, weil bei Sullivan dem Vernehmen nach das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut stimmt. „Wir hatten Mike im Januar zunächst als Ergänzungsspieler verpflichtet. Durch das regelmäßige Training unter Zweitliga-Bedingungen hat er aber schnell gezeigt, dass in ihm viel Potential steckt“, sagt Füchse-Manager Ralf Hantschke über den ehemaligen Drittliga-Spieler aus Deggendorf. Vor allem am Ende der Playoffs drehte Sullivan dann mächtig auf. Seine Bilanz: In elf Partien kam er auf zwei Tore und drei Vorlagen. „Mit einer guten Saisonvorbereitung kann er eine wichtige Stütze unserer Mannschaft werden“, betont Manager Hantschke.
Da die Füchse wegen der allgemeinen Wirtschaftskrise ihren Etat für die neue Saison um ein Viertel kürzen, muss sich Hantschke mehr denn je nach preiswerten Spielern mit Entwicklungspotenzial umschauen. Die Vertragsverlängerung von Sullivan passt genau in dieses Konzept. Zumal auch die anderen Zweitligisten den Gürtel notgedrungen enger schnallen. Fast sämtliche Clubs haben Etatkürzungen angekündigt. Nach einem Bericht des „Garmisch-Partenkirchner Tageblatts“ muss der SC Riessersee einen Fehlbetrag von rund 150 000 Euro ausgleichen. Zudem wird kolportiert, dass die Spieler noch auf ihr letztes Monatsgehalt warten. Besonders schlimmt hat es die Heilbronner Falken erwischt, denn ihr Hauptsponsor hat Insolvenz angemeldet und konnte auch in den zurückliegenden Monaten seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Solide wirtschaften statt teure Kracher zu holen, dürfte also das Motto in der 2. Liga sein.
Der Kanadier Mike Sullivan bleibt bei den Lausitzer Füchsen und spielt auch in der kommenden Saison der 2. Bundesliga in Weißwasser. Die Vertragsverlängerung des 24-Jährigen ist aus Füchse-Sicht eine logische Verpflichtung. Erstens, weil der Allrounder sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann. Und zweitens, weil bei Sullivan dem Vernehmen nach das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut stimmt. „Wir hatten Mike im Januar zunächst als Ergänzungsspieler verpflichtet. Durch das regelmäßige Training unter Zweitliga-Bedingungen hat er aber schnell gezeigt, dass in ihm viel Potential steckt“, sagt Füchse-Manager Ralf Hantschke über den ehemaligen Drittliga-Spieler aus Deggendorf. Vor allem am Ende der Playoffs drehte Sullivan dann mächtig auf. Seine Bilanz: In elf Partien kam er auf zwei Tore und drei Vorlagen. „Mit einer guten Saisonvorbereitung kann er eine wichtige Stütze unserer Mannschaft werden“, betont Manager Hantschke.
Da die Füchse wegen der allgemeinen Wirtschaftskrise ihren Etat für die neue Saison um ein Viertel kürzen, muss sich Hantschke mehr denn je nach preiswerten Spielern mit Entwicklungspotenzial umschauen. Die Vertragsverlängerung von Sullivan passt genau in dieses Konzept. Zumal auch die anderen Zweitligisten den Gürtel notgedrungen enger schnallen. Fast sämtliche Clubs haben Etatkürzungen angekündigt. Nach einem Bericht des „Garmisch-Partenkirchner Tageblatts“ muss der SC Riessersee einen Fehlbetrag von rund 150 000 Euro ausgleichen. Zudem wird kolportiert, dass die Spieler noch auf ihr letztes Monatsgehalt warten. Besonders schlimmt hat es die Heilbronner Falken erwischt, denn ihr Hauptsponsor hat Insolvenz angemeldet und konnte auch in den zurückliegenden Monaten seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Solide wirtschaften statt teure Kracher zu holen, dürfte also das Motto in der 2. Liga sein.
F. Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 9.5.2009