...,,Heute mehr Tennis als Eishockey'' / Von 1992 bis 1996 jagte er in Weißwasser den Puck hinterher. Am Freitagabend stand der 42-jährige Verteidiger Josef Reznicek, der im Frühjahr seine Laufbahn als Eishockeyprofi beendete, für ein Drittel wieder auf dem Eis seiner alten Wirkungsstätte. Hier standen sich die Lausitzer Füchse und der tschechische Eishockey-Zweitligist Chomutov gegenüber (RUNDSCHAU berichtete).
Die Partie endete bekanntlich 6:1 für die tschechischen Gäste. Vor der Partie sprach die Heimatzeitung mit dem ehemaligen Publikumsliebling.
Es ist heute Ihr Abschiedspiel in Weißwasser. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit iIhrem ehemaligen Füchse-Verein und der Stadt?
Ich habe hier in den vier Jahren, die ich für Weißwasser auf dem Eis stand, immer sehr gern gespielt. Es herrschte stets eine gute Atmosphäre im Team, auch die Fans sind hier super. Ich werde Weißwasser immer in guter Erinnerung behalten und vielleicht auch wieder einmal besuchen.
Sie bestritten neulich Ihr 1000. Spiel. Wie war das?
Ich gewann mit Vizemeister Karlovy Vary gegen meinen Stammklub aus Pilsen mit 2:1 im Penaltyschießen. Genau gegen jenes Team, für das ich in der Saison 1983/84 meine ersten sechs Extraligaspiele bestritt. Ich saß da auch auf der Strafbank, doch im letzten Spielabschnitt machte ich meinen Fehler wieder gut, indem ich in der 44. Minute Frantisek Skladany den Puck zum Ausgleich zuspielte. Im Penaltyschießen konnte ich dann mit meinen Mannschaftskollegen mit dem Sieg das 1000. Spiel erfolgreich beenden.
Jetzt haben Sie Ihre Karriere beendet. Was machen Sie nun?
Ich arbeite in Prag als Spielervermittler bei einer der größten Agenturen dieser Art im Land. Die Arbeit macht mir großen Spaß.
Stehen Sie ab und an auch wieder auf dem Eis?
Ja, bei den Alten Herren in Pilsen, ansonsten spiele ich, wenn es die Zeit erlaubt, mit meiner Frau Tennis, viel mehr als Eishockey.
Sie haben zwei Kinder, sind die in die sportlichen Fußstapfen ihres Vaters getreten?
Meine 18-jährige Tochter nicht, aber mein 20-jähriger Sohn, spielt in Pilsen auch Eishockey.
Verfolgen sie auch heute noch die Spiele de Lausitzer Füchse?
Na klar. Ab und an verfolge sie auch im Internet und fiebere mit. Ich wünsche der Mannschaft für die kommende Saison alles Gute. (Mit Josef Reznicek sprach André Kurtas)
Die Partie endete bekanntlich 6:1 für die tschechischen Gäste. Vor der Partie sprach die Heimatzeitung mit dem ehemaligen Publikumsliebling.
Es ist heute Ihr Abschiedspiel in Weißwasser. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit iIhrem ehemaligen Füchse-Verein und der Stadt?
Ich habe hier in den vier Jahren, die ich für Weißwasser auf dem Eis stand, immer sehr gern gespielt. Es herrschte stets eine gute Atmosphäre im Team, auch die Fans sind hier super. Ich werde Weißwasser immer in guter Erinnerung behalten und vielleicht auch wieder einmal besuchen.
Sie bestritten neulich Ihr 1000. Spiel. Wie war das?
Ich gewann mit Vizemeister Karlovy Vary gegen meinen Stammklub aus Pilsen mit 2:1 im Penaltyschießen. Genau gegen jenes Team, für das ich in der Saison 1983/84 meine ersten sechs Extraligaspiele bestritt. Ich saß da auch auf der Strafbank, doch im letzten Spielabschnitt machte ich meinen Fehler wieder gut, indem ich in der 44. Minute Frantisek Skladany den Puck zum Ausgleich zuspielte. Im Penaltyschießen konnte ich dann mit meinen Mannschaftskollegen mit dem Sieg das 1000. Spiel erfolgreich beenden.
Jetzt haben Sie Ihre Karriere beendet. Was machen Sie nun?
Ich arbeite in Prag als Spielervermittler bei einer der größten Agenturen dieser Art im Land. Die Arbeit macht mir großen Spaß.
Stehen Sie ab und an auch wieder auf dem Eis?
Ja, bei den Alten Herren in Pilsen, ansonsten spiele ich, wenn es die Zeit erlaubt, mit meiner Frau Tennis, viel mehr als Eishockey.
Sie haben zwei Kinder, sind die in die sportlichen Fußstapfen ihres Vaters getreten?
Meine 18-jährige Tochter nicht, aber mein 20-jähriger Sohn, spielt in Pilsen auch Eishockey.
Verfolgen sie auch heute noch die Spiele de Lausitzer Füchse?
Na klar. Ab und an verfolge sie auch im Internet und fiebere mit. Ich wünsche der Mannschaft für die kommende Saison alles Gute.
(Mit Josef Reznicek sprach André Kurtas)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 17. August 2009