...große Sorgen / Kann er oder kann er nicht? Das ist derzeit die große Frage. Ob Rückkehrer Danny Albrecht beim Saisonstart der 2.Eishockey-Bundesliga in knapp einem Monat für die Lausitzer Füchse auflaufen wird, ist höchst ungewiss. Die Becken-Verletzung des Stürmers bereitet den Verantwortlichen der Füchse jedenfalls große Sorgen. „Im Moment wissen wir noch nicht, wie schwer die Verletzung ist und wie lange er ausfallen wird“, sagt Weißwassers Manager Ralf Hantschke. Albrecht, der aus Schwenningen zurück in den Fuchsbau kam, sollte als Center der zweiten Reihe eigentlich eine Führungsrolle übernehmen.
Diese Planungen scheinen über den Haufen geworfen zu sein. Auch am Freitag bei der 1:6-Niederlage im ersten Testspiel gegen den tschechischen Zweitligisten KLH Chomutov konnte Albrecht nicht mitwirken. „Wir müssen jetzt nach der besten Lösung für alle Beteiligten suchen“, betont Hantschke. Sollte der verletzte Stürmer wirklich länger ausfallen, müssten die Füchse wohl reagieren und so schnell wie möglich Ersatz beschaffen.
Dagegen gibt es im Fall von Ryan MacDonald leichte Entwarnung. Der kanadische Torhüter hatte am Freitag im Training einen Schlagschuss unglücklich in die Magengegend bekommen. Er soll Mitte der Woche auf das Eis zurückkehren und am Freitag im prestigeträchtigen Heimspiel gegen die Eislöwen Dresden (Beginn um 19.30 Uhr) wieder zwischen den Pfosten stehen, wenn die Füchse auf ihren ehemaligen Cheftrainer Thomas Popiesch treffen. (Eig. Ber./noc )
Diese Planungen scheinen über den Haufen geworfen zu sein. Auch am Freitag bei der 1:6-Niederlage im ersten Testspiel gegen den tschechischen Zweitligisten KLH Chomutov konnte Albrecht nicht mitwirken. „Wir müssen jetzt nach der besten Lösung für alle Beteiligten suchen“, betont Hantschke. Sollte der verletzte Stürmer wirklich länger ausfallen, müssten die Füchse wohl reagieren und so schnell wie möglich Ersatz beschaffen.
Dagegen gibt es im Fall von Ryan MacDonald leichte Entwarnung. Der kanadische Torhüter hatte am Freitag im Training einen Schlagschuss unglücklich in die Magengegend bekommen. Er soll Mitte der Woche auf das Eis zurückkehren und am Freitag im prestigeträchtigen Heimspiel gegen die Eislöwen Dresden (Beginn um 19.30 Uhr) wieder zwischen den Pfosten stehen, wenn die Füchse auf ihren ehemaligen Cheftrainer Thomas Popiesch treffen.
(Eig. Ber./noc )
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 17. August 2009