„Auf Wiedersehen“ hieß es im Fuchsbau für Josef Reznicek – nach Meinung vieler Fans der beste Spieler, der je das Füchsetrikot trug.
171 Mal stand der tschechische Verteidiger mit der legendären Nummer 9 zwischen 1992 und 1996 in der DEL und der 2. Bundesliga für Weißwasser auf dem Eis. Ein Großteil der 1.118 Zuschauer beim Testspiel gegen Chomutov (1:6) hatte den Publikumsliebling aus besseren Zeiten nie spielen gesehen, konnten aber miterleben, wie der sympathische Oldie auch mit 42 Jahren noch Spitzenklasse verkörpert.
Aber was hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit für Josef Reznicek in Weißwasser augenscheinlich verändert? „Die Kabine ist immer noch an der gleichen Stelle, ist aber top ausgebaut. Und das Umfeld erscheint mir sehr professionell. Und die Füchse-Fans haben wieder sehr viel Krawall gemacht. Die Stimmung war wieder top – so etwas vergisst man nie“, fühlte sich der Tscheche sofort wieder heimisch.
Aber irgendwas muss doch anders sein, oder? „Damals kamen die Spieler fast alle aus Weißwasser und die Ausländer erst später dazu. Jetzt ist es ein bunt gemischter Haufen, so dass ein Vorbereitungsspiel schon bisschen komisch aussieht. Einige Spieler haben hier aber gute Anlagen – das ist kein schlechtes Team.“
Und was macht ein Josef Reznicek, wenn er sich jetzt zur Ruhe setzt? „Ich habe mit den Firmen, die ich betreue, genug zu tun und muss ständig nach Prag fahren. Ab und zu werde ich sicherlich auch mal nach Weißwasser kommen. Eventuell schaue ich auch mal in Tschechien nach guten Spielern, falls es die Füchse wünschen.“
mit ganz großer sicherheit war er der beste spieler der das füchsetrikot getragen hat.
2 | klaus dieta | 18.08.2009 @ 16:37
ich schließe mich der Meinung meines Vorredners an.
3 | micha-182 | 18.08.2009 @ 17:06
Ja, zusammen mit einem gewissem Morgan Samuelsson. 188 Punkte in 106 Spielen sind ja auch nicht sooo schlecht ;)
4 | Rocco Roletti | 18.08.2009 @ 17:52
Er war der beste Verteidiger der je in WSW gespielt hat. Sein Auge, die läuferischen Fähigkeiten, die Technik. Alles in allem war er ein großer Sportsmann.
5 | schlagschuss | 19.08.2009 @ 01:57
Jo er war sicher einer DER besten die hier je gespielt haben. @3 Sicher war Samu genial aber dafür klingelte es genauso oft hinten wie vorn, er war hal spektakulär
6 | 3liter | 19.08.2009 @ 10:36
Leider hab ich Joseph nie spielen gesehen. Den besten Defensivverteidiger den ich in Weißwasser gesehen habe war Jörgen Hermansson.
7 | stesi | 19.08.2009 @ 16:11
da haste wat verpasst:)aber hermansson war einer der guten die je hier gespielt haben.
8 | Schnattel | 20.08.2009 @ 10:50
Josef war einfach ganz große Klasse....
9 | Andi | 20.08.2009 @ 12:53
Tja, alle diejenigen die Josef damals nicht gesehen haben, haben wirklich was verpasst. Neben Morgan Samuelson zählt er sicherlich zu den Lichtgestalten des Weißwasseraner Nachwende-Eishockeys. Ein gaaaanz großer.
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171 Mal stand der tschechische Verteidiger mit der legendären Nummer 9 zwischen 1992 und 1996 in der DEL und der 2. Bundesliga für Weißwasser auf dem Eis. Ein Großteil der 1.118 Zuschauer beim Testspiel gegen Chomutov (1:6) hatte den Publikumsliebling aus besseren Zeiten nie spielen gesehen, konnten aber miterleben, wie der sympathische Oldie auch mit 42 Jahren noch Spitzenklasse verkörpert.
Aber was hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit für Josef Reznicek in Weißwasser augenscheinlich verändert? „Die Kabine ist immer noch an der gleichen Stelle, ist aber top ausgebaut. Und das Umfeld erscheint mir sehr professionell. Und die Füchse-Fans haben wieder sehr viel Krawall gemacht. Die Stimmung war wieder top – so etwas vergisst man nie“, fühlte sich der Tscheche sofort wieder heimisch.
Aber irgendwas muss doch anders sein, oder? „Damals kamen die Spieler fast alle aus Weißwasser und die Ausländer erst später dazu. Jetzt ist es ein bunt gemischter Haufen, so dass ein Vorbereitungsspiel schon bisschen komisch aussieht. Einige Spieler haben hier aber gute Anlagen – das ist kein schlechtes Team.“
Und was macht ein Josef Reznicek, wenn er sich jetzt zur Ruhe setzt? „Ich habe mit den Firmen, die ich betreue, genug zu tun und muss ständig nach Prag fahren. Ab und zu werde ich sicherlich auch mal nach Weißwasser kommen. Eventuell schaue ich auch mal in Tschechien nach guten Spielern, falls es die Füchse wünschen.“
Quelle: www.wochenkurier.info