Die Lausitzer Füchse erwartet zum Auftakt der neuen Saison in der 2. Bundesliga ein doppelter Härtetest.
Am heutigen Freitag tritt Weißwasser beim EHC München (Beginn um 20 Uhr) an, am Sonntag gastieren dann die Bietigheim Steelers im Fuchsbau (17 Uhr). Das Team des neuen Cheftrainers Dirk Rohrbach trifft damit gleich am ersten Wochenende auf die beiden Finalisten der vergangenen Saison. Bangemachen gilt laut Rohrbach aber nicht. „Ich sehe es positiv: Auch unsere Gegner befinden sich noch in der Findungsphase. Bei ihnen wird also noch nicht alles hundertprozentig passen. Davon wollen wir profitieren“, sagt der Coach und ergänzt: „Wenn wir gegen diese starken Gegner etwas holen, würde das der Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen geben.“
Allerdings hat Rohrbach gleich zu Beginn personelle Sorgen, was die Aufgabe für den ohnehin kleinen Kader noch schwieriger macht. Der Einsatz von Sturm-Routinier Ervin Masek (Adduktorenprobleme) ist fraglich. Carsten Gosdeck hat sich einen Bänderriss am Daumen zugezogen. Er hofft, mit einer Spezialschiene dennoch auflaufen zu können. Verteidiger Marcel Linke fällt wegen eines Handbruchs voraussichtlich bis Ende September aus.
Während Rohrbach in dieser Woche das Erreichen der Pre-Playoffs und damit des vorzeitigen Klassenerhalts als Saisonziel ausgegeben hat, dürfte die neue Taktik der Füchse gleich am ersten Wochenende auf dem Prüfstand sein. Rohrbach, der bislang als Co-Trainer des nach Dresden abgewanderten Thomas Popiesch gearbeitet hat, legt angesichts des kleinen Kaders großen Wert auf eine gesicherte Defensive. Mit schnellen Kontern wollen die Füchse in der Offensive den Erfolg suchen. „Dieses schnelle Umkehrspiel müssen wir verinnerlichen“, fordert Rohrbach von seinen Spielern. Gegen die haushohen Favoriten München und Bietigheim ist das Beherzigen dieser Marschroute ganz besonders wichtig. Denn beide Kontrahenten des Auftakt-Wochenendes gehören neben Schwenningen erneut zu den Favoriten, die um die Zweitliga-Meisterschaft kämpfen werden. (F. Noack)
Am heutigen Freitag tritt Weißwasser beim EHC München (Beginn um 20 Uhr) an, am Sonntag gastieren dann die Bietigheim Steelers im Fuchsbau (17 Uhr). Das Team des neuen Cheftrainers Dirk Rohrbach trifft damit gleich am ersten Wochenende auf die beiden Finalisten der vergangenen Saison. Bangemachen gilt laut Rohrbach aber nicht. „Ich sehe es positiv: Auch unsere Gegner befinden sich noch in der Findungsphase. Bei ihnen wird also noch nicht alles hundertprozentig passen. Davon wollen wir profitieren“, sagt der Coach und ergänzt: „Wenn wir gegen diese starken Gegner etwas holen, würde das der Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen geben.“
Allerdings hat Rohrbach gleich zu Beginn personelle Sorgen, was die Aufgabe für den ohnehin kleinen Kader noch schwieriger macht. Der Einsatz von Sturm-Routinier Ervin Masek (Adduktorenprobleme) ist fraglich. Carsten Gosdeck hat sich einen Bänderriss am Daumen zugezogen. Er hofft, mit einer Spezialschiene dennoch auflaufen zu können. Verteidiger Marcel Linke fällt wegen eines Handbruchs voraussichtlich bis Ende September aus.
Während Rohrbach in dieser Woche das Erreichen der Pre-Playoffs und damit des vorzeitigen Klassenerhalts als Saisonziel ausgegeben hat, dürfte die neue Taktik der Füchse gleich am ersten Wochenende auf dem Prüfstand sein. Rohrbach, der bislang als Co-Trainer des nach Dresden abgewanderten Thomas Popiesch gearbeitet hat, legt angesichts des kleinen Kaders großen Wert auf eine gesicherte Defensive. Mit schnellen Kontern wollen die Füchse in der Offensive den Erfolg suchen. „Dieses schnelle Umkehrspiel müssen wir verinnerlichen“, fordert Rohrbach von seinen Spielern. Gegen die haushohen Favoriten München und Bietigheim ist das Beherzigen dieser Marschroute ganz besonders wichtig. Denn beide Kontrahenten des Auftakt-Wochenendes gehören neben Schwenningen erneut zu den Favoriten, die um die Zweitliga-Meisterschaft kämpfen werden.
(F. Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 11. September 2009