Mit den Bietigheim Steelers gibt sich dabei der amtierende Bundesligameister und letztjährige Play Off-Halbfinalgegner der Füchse die Ehre.
Nachdem die Feierlichkeiten abgeschlossen waren, begann auch im Ellental das "Sommertheater" - DEL-Aufstieg JA oder NEIN??? Hatten die Steelers in der ersten Euphorie den Aufstieg noch in Erwägung gezogen, stellte sich schnell heraus, dass die finanzielle Situation, die kurze Vorbereitungszeit und die Hallenproblematik unüberwindbare Hürden darstellen. Somit zogen die Steelers-Verantwortlichen ihre Bewerbung für die DEL zurück und die Vorbereitung für die neue Bundesligasaison konnte begonnen werden. Auch in Bietigheim wurde aber der Sparstrumpf angezogen. So steht den sechs Abgängen (unter anderem Barry Noe zu den Wölfen Freiburg) lediglich ein Neuzugang gegenüber. Aus der Berliner Eishockeyschule verstärkt der junge Marc Wittfoth von nun an die Steelers-Offensive. Von Verstärken kann aber eigentlich nicht die Rede sein, haben die Steelers mit Brent Walton und Justin Kelly doch die Top Scorer Nummer 2 und 3 der letzten Saison in ihren Reihen.
Ansonsten agiert die Mannschaft wohl nach dem Motto "Never change a winning team" - nicht nur deswegen werden die Steelers auch diese Saison als Favorit für die "Goldene Ananas" gehandelt.
Von den 8 Vorbereitungsspielen gegen gleich- und höherklassige Teams konnte Bietigheim 6 Vergleiche siegreich gestalten, lediglich gegen die Adler Mannheim (1:4) gab es eine deutliche Niederlage. Allerdings konnten die Steelers nach dem Distelhäuser Cup nicht mehr auf ihre Paradereihe Walton - Kelly - Serikow zurückgreifen, da erstgenannter mit einer Kreuzbandverletzung ausfiel. Pünktlich zum Saisonbeginn meldete sich Walton aber wieder fit und konnte sogleich 3 Scorerpunkte zum 4:3-Sieg über die Landshut Cannibals beisteuern.
Nicht im Fuchsbau auflaufen wird dagegen Gregory Schmidt, der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrt ist.
Ob die Füchse an ihre Leistung in München anknüpfen und die Bilanz gegen die Steelers aufpolieren können, bleibt abzuwarten. Die bisher 34 Begegnungen konnten nur 12 Mal mit Punktgewinn (9 Siege) abgeschlossen werden. Auch das 1:7 nach Spielen aus der letzten Saison spricht für sich. Allerdings konnte der 1:0-Sieg im Oktober im heimischen Stadion errungen und gefeiert werden.
Freuen wir uns also auf eine neue Saison voller Spannung, Frust, Spaß und vielleicht der einen oder anderen Überraschung. Die Partie beginnt um 17 Uhr und wird von Matthias Kühnel (Wedemark) geleitet.
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Nachdem die Feierlichkeiten abgeschlossen waren, begann auch im Ellental das "Sommertheater" - DEL-Aufstieg JA oder NEIN??? Hatten die Steelers in der ersten Euphorie den Aufstieg noch in Erwägung gezogen, stellte sich schnell heraus, dass die finanzielle Situation, die kurze Vorbereitungszeit und die Hallenproblematik unüberwindbare Hürden darstellen. Somit zogen die Steelers-Verantwortlichen ihre Bewerbung für die DEL zurück und die Vorbereitung für die neue Bundesligasaison konnte begonnen werden. Auch in Bietigheim wurde aber der Sparstrumpf angezogen. So steht den sechs Abgängen (unter anderem Barry Noe zu den Wölfen Freiburg) lediglich ein Neuzugang gegenüber. Aus der Berliner Eishockeyschule verstärkt der junge Marc Wittfoth von nun an die Steelers-Offensive. Von Verstärken kann aber eigentlich nicht die Rede sein, haben die Steelers mit Brent Walton und Justin Kelly doch die Top Scorer Nummer 2 und 3 der letzten Saison in ihren Reihen.
Ansonsten agiert die Mannschaft wohl nach dem Motto "Never change a winning team" - nicht nur deswegen werden die Steelers auch diese Saison als Favorit für die "Goldene Ananas" gehandelt.
Von den 8 Vorbereitungsspielen gegen gleich- und höherklassige Teams konnte Bietigheim 6 Vergleiche siegreich gestalten, lediglich gegen die Adler Mannheim (1:4) gab es eine deutliche Niederlage. Allerdings konnten die Steelers nach dem Distelhäuser Cup nicht mehr auf ihre Paradereihe Walton - Kelly - Serikow zurückgreifen, da erstgenannter mit einer Kreuzbandverletzung ausfiel. Pünktlich zum Saisonbeginn meldete sich Walton aber wieder fit und konnte sogleich 3 Scorerpunkte zum 4:3-Sieg über die Landshut Cannibals beisteuern.
Nicht im Fuchsbau auflaufen wird dagegen Gregory Schmidt, der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrt ist.
Ob die Füchse an ihre Leistung in München anknüpfen und die Bilanz gegen die Steelers aufpolieren können, bleibt abzuwarten. Die bisher 34 Begegnungen konnten nur 12 Mal mit Punktgewinn (9 Siege) abgeschlossen werden. Auch das 1:7 nach Spielen aus der letzten Saison spricht für sich. Allerdings konnte der 1:0-Sieg im Oktober im heimischen Stadion errungen und gefeiert werden.
Freuen wir uns also auf eine neue Saison voller Spannung, Frust, Spaß und vielleicht der einen oder anderen Überraschung. Die Partie beginnt um 17 Uhr und wird von Matthias Kühnel (Wedemark) geleitet.