Wie eine Initialzündung hatte im August die von Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) und Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) überbrachte Botschaft gewirkt, dass das Land 10 466 000 Euro Fördermittel aus dem Stadtumbauprogramm für den Neubau einer Eissporthalle in Weißwasser reserviert. Der Stadtrat hatte daraufhin dem Hallenbau höchste Priorität eingeräumt und die benötigten Eigenmittel dafür freigegeben.
Noch aber ist das Fördergeld nicht auf dem Konto. Dafür sind vorab einige Hausaufgaben zu erfüllen. Über die Auflagen, die mit der „Förderrechtlichen Zustimmung“ des Landes verbunden sind, informierte am Montag Thomas Böse, Fachbereichsleiter Bauwesen der Stadt Weißwasser, im Haupt- und Finanzausschuss. So müsse mit der Baumaßnahme, für die derzeit noch nicht einmal ein Planer gebunden ist, spätestens im kommenden Jahr begonnen und schriftlich angezeigt werden. Das könnte knapp werden, vermutet Böse, sieht aber einen möglichen Ausweg: „Wir werden prüfen, ob der Abriss des Freiluftstadions, der allerdings aus einem anderen Topf gefördert wird, schon als Baubeginn zählt.“
Spätestens bis zur Beantragung der ersten Förderrate müsse auch der Nachweis über das Bereitstehen der Fördermittel vorliegen, heißt eine weitere Auflage, die mit dem jüngsten Beschluss der Stadträte schon als erfüllt gelten dürfte.
Noch einige Arbeit könnte dagegen dies erfordern: Ebenfalls zur Beantragung der ersten Förderrate ist der Bewilligungsstelle ein Nutzungskonzept nachzuweisen, das auf eine mindestens 15-jährige Nutzung ausgelegt ist und seinen Schwerpunkt auf den Nachwuchs- und Breitensport legt. Dazu gehört, dass gleichzeitig auch ein Betreibervertrag zwischen der Stadt Weißwasser und dem Eissportverein „Lausitzer Füchse“ vorgelegt wird. Dieser will sich heute in einer Pressekonferenz dazu äußern.
Noch aber ist das Fördergeld nicht auf dem Konto. Dafür sind vorab einige Hausaufgaben zu erfüllen. Über die Auflagen, die mit der „Förderrechtlichen Zustimmung“ des Landes verbunden sind, informierte am Montag Thomas Böse, Fachbereichsleiter Bauwesen der Stadt Weißwasser, im Haupt- und Finanzausschuss. So müsse mit der Baumaßnahme, für die derzeit noch nicht einmal ein Planer gebunden ist, spätestens im kommenden Jahr begonnen und schriftlich angezeigt werden. Das könnte knapp werden, vermutet Böse, sieht aber einen möglichen Ausweg: „Wir werden prüfen, ob der Abriss des Freiluftstadions, der allerdings aus einem anderen Topf gefördert wird, schon als Baubeginn zählt.“
Spätestens bis zur Beantragung der ersten Förderrate müsse auch der Nachweis über das Bereitstehen der Fördermittel vorliegen, heißt eine weitere Auflage, die mit dem jüngsten Beschluss der Stadträte schon als erfüllt gelten dürfte.
Noch einige Arbeit könnte dagegen dies erfordern: Ebenfalls zur Beantragung der ersten Förderrate ist der Bewilligungsstelle ein Nutzungskonzept nachzuweisen, das auf eine mindestens 15-jährige Nutzung ausgelegt ist und seinen Schwerpunkt auf den Nachwuchs- und Breitensport legt. Dazu gehört, dass gleichzeitig auch ein Betreibervertrag zwischen der Stadt Weißwasser und dem Eissportverein „Lausitzer Füchse“ vorgelegt wird. Dieser will sich heute in einer Pressekonferenz dazu äußern.
Von Thoralf Schirmer
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 16. September 2009