Was soll jetzt noch Größeres kommen? Den Meister im ersten Heimspiel als verantwortlicher Coach gleich mit 5:1 abgefertigt und danach auf dem Eis von den Fans gefeiert – Dirk Rohrbach erlebte eine eindrucksvolle Premiere hinter der Bande der Lausitzer Füchse. Mit dem Sieg gegen die Bietigheim Steelers gelang dem 37-Jährigen am Sonntag auf Anhieb ein Erfolg, von dem viele Trainer ein Leben lang träumen.
Dennoch will Rohrbach nicht abheben und fordert das auch eindringlich von der Mannschaft. „Wir können zwar mit breiter Brust, aber nicht mit hoher Nase in die nächsten Spiele gehen“, sagt der Coach.
Am heutigen Freitag gastieren die Füchse beim ESV Kaufbeuren (19.30 Uhr), am Sonntag treffen sie dann in Weißwasser auf die Fishtown Pinguins (17 Uhr). „Ich will die Euphorie der Mannschaft nicht bremsen. Dennoch muss in alle Köpfe rein, dass wir nur mit absoluter Disziplin eine Chance haben. Der Sieg gegen Bietigheim darf nicht in Arroganz münden“, mahnt der Füchse-Trainer.
In jedem Fall geht nicht nur die Mannschaft, sondern auch der neue Cheftrainer gestärkt in das zweite Punktspiel-Wochenende der 2. Bundesliga. Einen Erfolg gegen Bietigheim hatten den Füchsen nur wenige zugetraut. Mit dem von Rohrbach aufgestellten Konzept wurde der Meister vor allem in Überzahl regelrecht überrollt. Die Philosophie der neuen Doppelsitze Rohrbach und Manager Ralf Hantschke bestand ihren ersten Härtetest also mit Bravour.
Und der Erfolg wurde auch gebührend gefeiert. Dass Rohrbach anders als sein Vorgänger Thomas Popiesch nach der Schlusssirene auf das Eis stürmte und jedem Spieler gratulierte, erinnerte an den launigen Schweden Bror Hansson. Er kam nach einem Sieg ebenfalls immer auf das Eis und warf seine Krawatte ins Pu blikum. „Ich bin kein Selbstdarsteller. Ich wollte nach so einem tollen Spiel dem Team und unseren Fans einfach Danke sagen“, betont Dirk Rohrbach. Besondere Spiele erfordern eben auch besondere Gesten.
Spätestens an diesem Wochenende holt Rohrbach und die Füchse jedoch wieder der Alltag ein. In Kaufbeuren und gegen Bremerhaven sollen weitere Punkte gesammelt werden, „sonst ist der Sieg gegen Bietigheim wertlos“ (Rohrbach). Doch die Aufgaben sind alles andere als einfach. Denn beide Kontrahenten starteten mit zwei Siegen in die Saison. Kaufbeuren führt sogar die Zweitliga-Tabelle an. In diesen Spielen zu bestehen, ist eine Herausforderung.
Kurzum: Es gibt für Neu-Coach Rohrbach nach dem Sieg gegen den Meister also doch noch jede Menge zu tun.
Dennoch will Rohrbach nicht abheben und fordert das auch eindringlich von der Mannschaft. „Wir können zwar mit breiter Brust, aber nicht mit hoher Nase in die nächsten Spiele gehen“, sagt der Coach.
Am heutigen Freitag gastieren die Füchse beim ESV Kaufbeuren (19.30 Uhr), am Sonntag treffen sie dann in Weißwasser auf die Fishtown Pinguins (17 Uhr). „Ich will die Euphorie der Mannschaft nicht bremsen. Dennoch muss in alle Köpfe rein, dass wir nur mit absoluter Disziplin eine Chance haben. Der Sieg gegen Bietigheim darf nicht in Arroganz münden“, mahnt der Füchse-Trainer.
In jedem Fall geht nicht nur die Mannschaft, sondern auch der neue Cheftrainer gestärkt in das zweite Punktspiel-Wochenende der 2. Bundesliga. Einen Erfolg gegen Bietigheim hatten den Füchsen nur wenige zugetraut. Mit dem von Rohrbach aufgestellten Konzept wurde der Meister vor allem in Überzahl regelrecht überrollt. Die Philosophie der neuen Doppelsitze Rohrbach und Manager Ralf Hantschke bestand ihren ersten Härtetest also mit Bravour.
Und der Erfolg wurde auch gebührend gefeiert. Dass Rohrbach anders als sein Vorgänger Thomas Popiesch nach der Schlusssirene auf das Eis stürmte und jedem Spieler gratulierte, erinnerte an den launigen Schweden Bror Hansson. Er kam nach einem Sieg ebenfalls immer auf das Eis und warf seine Krawatte ins Pu blikum. „Ich bin kein Selbstdarsteller. Ich wollte nach so einem tollen Spiel dem Team und unseren Fans einfach Danke sagen“, betont Dirk Rohrbach. Besondere Spiele erfordern eben auch besondere Gesten.
Spätestens an diesem Wochenende holt Rohrbach und die Füchse jedoch wieder der Alltag ein. In Kaufbeuren und gegen Bremerhaven sollen weitere Punkte gesammelt werden, „sonst ist der Sieg gegen Bietigheim wertlos“ (Rohrbach). Doch die Aufgaben sind alles andere als einfach. Denn beide Kontrahenten starteten mit zwei Siegen in die Saison. Kaufbeuren führt sogar die Zweitliga-Tabelle an. In diesen Spielen zu bestehen, ist eine Herausforderung.
Kurzum: Es gibt für Neu-Coach Rohrbach nach dem Sieg gegen den Meister also doch noch jede Menge zu tun.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 18. September 2009