Zweites Heimspiel, zweiter Sieg: Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser haben am Sonntag in der 2. Eishockey-Bundesliga ihr Heimspiel gegen die Fishtown Pinguins Bremerhaven mit 5:2 (1:1, 2:1, 2:0) souverän gewonnen und zeigten die erhoffte Reaktion auf die 1:2-Niederlage beim ESV Kaufbeuren.
Zweimal gerieten die Hausherren vor 1632 Zuschauern gegen die Bremerhavener um Ex-Fuchs André Mücke in Rückstand, zweimal schlugen die Füchse in einer zunächst von der Taktik geprägten Partie fast im direkten Gegenzug durch Marvin Tepper (18.) und Carsten Gosdeck (25.) zurück, um dann ihrerseits die Weichen für den zweiten Saisonsieg zu stellen. Dabei zahlte sich der Kampfgeist von Chris Straube aus, der einen schon verloren geglaubten Puck zurückholte und auf Thomas Götz passte. Dessen Schuss rutsche von den Schonern des Gäste-Keepers zur 3:2-Führung ins Netz – die Wende im Spiel. Es folgte die beste Phase der Sachsen mit drei Großchancen für Mike Sullivan. Es dauerte aber bis zur 45. Minute, ehe Danny Albrecht für das beruhigende 4:2 sorgte. Sebastian Klenner gelang der Schlusspunkt zu einem letztlich überzeugenden und verdienten Heimsieg.
Ein Sonderlob verdienten sich der starke Torwart Ryan MacDonald und Sven Valenti. Der 34-Jährige klagte über große Magen- und Darmprobleme. „Ihm ging es echt dreckig, aber er hat sich vorbildlich durchgebissen“, lobte Kapitän Thomas Klenner seinen Mitspieler nach dem 5:2-Sieg.
Von Frank Noack
Guter Rückhalt: Füchse-Torwart Ryan MacDonald, der vor Pierre-Luc O'Brien klärt. Foto: Aswendt
Zweimal gerieten die Hausherren vor 1632 Zuschauern gegen die Bremerhavener um Ex-Fuchs André Mücke in Rückstand, zweimal schlugen die Füchse in einer zunächst von der Taktik geprägten Partie fast im direkten Gegenzug durch Marvin Tepper (18.) und Carsten Gosdeck (25.) zurück, um dann ihrerseits die Weichen für den zweiten Saisonsieg zu stellen. Dabei zahlte sich der Kampfgeist von Chris Straube aus, der einen schon verloren geglaubten Puck zurückholte und auf Thomas Götz passte. Dessen Schuss rutsche von den Schonern des Gäste-Keepers zur 3:2-Führung ins Netz – die Wende im Spiel. Es folgte die beste Phase der Sachsen mit drei Großchancen für Mike Sullivan. Es dauerte aber bis zur 45. Minute, ehe Danny Albrecht für das beruhigende 4:2 sorgte. Sebastian Klenner gelang der Schlusspunkt zu einem letztlich überzeugenden und verdienten Heimsieg.
Ein Sonderlob verdienten sich der starke Torwart Ryan MacDonald und Sven Valenti. Der 34-Jährige klagte über große Magen- und Darmprobleme. „Ihm ging es echt dreckig, aber er hat sich vorbildlich durchgebissen“, lobte Kapitän Thomas Klenner seinen Mitspieler nach dem 5:2-Sieg.
Von Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21. September 2009