...Füchse stark in ihrem Bau
Zu Hause hui, auswärts pfui: Das ist bislang das Motto der Lausitzer Füchse in der neuen Saison der 2. Eishockey-Bundesliga.
Denn mit dem 5:2 am Sonntag gegen die Hannover Indians erkämpften sie den dritten Sieg im dritten Heimspiel. Dem gegenüber stehen jedoch drei Niederlagen in den drei Auswärtsspielen. Am Freitag hatte Weißwasser mit dem 2:6 beim SC Riessersee die bislang höchste Saisonniederlage kassiert.
Entsprechend schwer fanden die Gastgeber vor 1644 Zuschauern gegen den Aufsteiger um Ex-Fuchs Preston Mizzi ins Spiel. Sie stellten dann im zweiten Drittel allerdings die Weichen auf Sieg. „Am Anfang musste ich viel reinrufen, um die Mannschaft in Schwung zu bringen“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach nach dem Spiel mit heiserer Stimme. In jedem Fall hatte sich sein verbaler Einsatz gelohnt. „Im zweiten Drittel haben wir richtig gutes Hockey gespielt“, lobte Rohrbach. Dank der drei Treffer von Sven Valenti (24.), Marvin Tepper (32.) und Danny Albrecht (37.) zogen die Füchse auf 4:2 davon. „Diese Gegentore haben uns kaputt gemacht. Den Rest des Spiels sind wir hinterhergelaufen“, betonte Hannovers Coach Craig Streu. Mike Sullivan sorgte in der 47. Minute für den 5:2-Endstand. Großen Anteil am Sieg hatte erneut Torhüter Ryan MacDonald, der sich in deutlich besserer Verfassung präsentierte als sein Gegenüber Benjamin Voigt im Kasten der Indians.
Einziger Wermutstropfen: Robert Bartlick musste mit angebrochenem Fuß vorzeitig vom Eis und fällt nun laut Verein etwa sechs Wochen aus.
Zu Hause hui, auswärts pfui: Das ist bislang das Motto der Lausitzer Füchse in der neuen Saison der 2. Eishockey-Bundesliga.
Denn mit dem 5:2 am Sonntag gegen die Hannover Indians erkämpften sie den dritten Sieg im dritten Heimspiel. Dem gegenüber stehen jedoch drei Niederlagen in den drei Auswärtsspielen. Am Freitag hatte Weißwasser mit dem 2:6 beim SC Riessersee die bislang höchste Saisonniederlage kassiert.
Entsprechend schwer fanden die Gastgeber vor 1644 Zuschauern gegen den Aufsteiger um Ex-Fuchs Preston Mizzi ins Spiel. Sie stellten dann im zweiten Drittel allerdings die Weichen auf Sieg. „Am Anfang musste ich viel reinrufen, um die Mannschaft in Schwung zu bringen“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach nach dem Spiel mit heiserer Stimme. In jedem Fall hatte sich sein verbaler Einsatz gelohnt. „Im zweiten Drittel haben wir richtig gutes Hockey gespielt“, lobte Rohrbach. Dank der drei Treffer von Sven Valenti (24.), Marvin Tepper (32.) und Danny Albrecht (37.) zogen die Füchse auf 4:2 davon. „Diese Gegentore haben uns kaputt gemacht. Den Rest des Spiels sind wir hinterhergelaufen“, betonte Hannovers Coach Craig Streu. Mike Sullivan sorgte in der 47. Minute für den 5:2-Endstand. Großen Anteil am Sieg hatte erneut Torhüter Ryan MacDonald, der sich in deutlich besserer Verfassung präsentierte als sein Gegenüber Benjamin Voigt im Kasten der Indians.
Einziger Wermutstropfen: Robert Bartlick musste mit angebrochenem Fuß vorzeitig vom Eis und fällt nun laut Verein etwa sechs Wochen aus.
F. Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28. September 2009