...auswärts nichts holen
Die Lausitzer Füchse haben zwar zu Hause bisher noch keinen Punkt abgegeben. Aber ebenso punktlos agiert der Eishockey-Zweitligist in der bisherigen Saison bei Auswärtsspielen.
Auch beim Tabellenvorletzten Freiburger Wölfe konnten die Füchse am Freitagabend nichts holen. Die 3:4-Niederlage ist allerdings der Kategorie „unnötig“ zuzuordnen, spielerisch waren die Gäste den Wölfen jedenfalls auf alle Fälle ebenbürtig. Nur in den entscheidenden Situationen agierte das Team von Trainer Dirk Rohrbach zu unkonzentriert.
Weiß wasser war ohne Robert Bartlick (Fußbruch) und auch ohne Mathias Kohl (Grippe) und Jens Heyer (Zahn-OP) in den Breisgau gereist und kam im ersten Drittel erst schwer in die Begegnung. Doch nach etwas Anlaufzeit zeigten die Füchse das, was sie in der bisherigen Saison stark macht. Mit schnellem Hockey sorgten die anfangs sehr effizienten Gäste für ein blitzartiges 2:0-Polster. Chris Straube nach Sochan-Pass und Jakub Wiecki nach Lehnigk-Vorlage machten mit einem Doppelschlag in der 15. Minute die vermeintlich beruhigende Führung klar. Doch schon im Gegenzug passten die Lausitzer nicht auf und kassierten durch McIlveen den Anschlusstreffer (16.).
Ähnlich verlief der zweite Abschnitt. Dort präsentierten sich die Gäste weitaus spielstärker als Freiburg, das Tor schossen jedoch die Wölfe. Stas (27.) sorgte mit seinem Treffer zum 2:2 dafür, dass das Schlussdrittel zur Nervenprobe wurde. Und dabei zogen die Gäste den Kürzeren. Erneut gingen die Füchse zwar in Führung, dieses Mal traf Danny Albrecht nach einem Sololauf zum 3:2 (51.). Doch erneut hielt dieser Vorsprung nicht mal eine Minute. Der prompte Gegenschlag durch Ketter (52.) und das darauffolgende 3:4 durch Vozar (53.) waren der Genickbruch. Nun müssen die Füchse versuchen, im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag (17 Uhr) wenigstens ihre weiße Heim-Weste zu behalten.
Die Lausitzer Füchse haben zwar zu Hause bisher noch keinen Punkt abgegeben. Aber ebenso punktlos agiert der Eishockey-Zweitligist in der bisherigen Saison bei Auswärtsspielen.
Auch beim Tabellenvorletzten Freiburger Wölfe konnten die Füchse am Freitagabend nichts holen. Die 3:4-Niederlage ist allerdings der Kategorie „unnötig“ zuzuordnen, spielerisch waren die Gäste den Wölfen jedenfalls auf alle Fälle ebenbürtig. Nur in den entscheidenden Situationen agierte das Team von Trainer Dirk Rohrbach zu unkonzentriert.
Weiß wasser war ohne Robert Bartlick (Fußbruch) und auch ohne Mathias Kohl (Grippe) und Jens Heyer (Zahn-OP) in den Breisgau gereist und kam im ersten Drittel erst schwer in die Begegnung. Doch nach etwas Anlaufzeit zeigten die Füchse das, was sie in der bisherigen Saison stark macht. Mit schnellem Hockey sorgten die anfangs sehr effizienten Gäste für ein blitzartiges 2:0-Polster. Chris Straube nach Sochan-Pass und Jakub Wiecki nach Lehnigk-Vorlage machten mit einem Doppelschlag in der 15. Minute die vermeintlich beruhigende Führung klar. Doch schon im Gegenzug passten die Lausitzer nicht auf und kassierten durch McIlveen den Anschlusstreffer (16.).
Ähnlich verlief der zweite Abschnitt. Dort präsentierten sich die Gäste weitaus spielstärker als Freiburg, das Tor schossen jedoch die Wölfe. Stas (27.) sorgte mit seinem Treffer zum 2:2 dafür, dass das Schlussdrittel zur Nervenprobe wurde. Und dabei zogen die Gäste den Kürzeren. Erneut gingen die Füchse zwar in Führung, dieses Mal traf Danny Albrecht nach einem Sololauf zum 3:2 (51.). Doch erneut hielt dieser Vorsprung nicht mal eine Minute. Der prompte Gegenschlag durch Ketter (52.) und das darauffolgende 3:4 durch Vozar (53.) waren der Genickbruch. Nun müssen die Füchse versuchen, im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag (17 Uhr) wenigstens ihre weiße Heim-Weste zu behalten.
Eig. Ber. /jal
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 3.Oktober 2009