Die Lausitzer Füchse haben ihre weiße Weste in den Heimspielen bewahrt: Das 4:2 im Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau war der vierte Erfolg im vierten Spiel. Allerdings taten sich die Gastgeber schwer und feierten am Ende einen umkämpften Dreier.
Das Sachsenderby hatte zwar nur wenige spielerische Höhepunkte, aber immerhin viel Spannung zu bieten. Die Entscheidung fiel erst im letzten Drittel und war eine Frage von Zentimetern. Denn der erneut starke Füchse-Keeper Ryan MacDonald hatte in der 47. Minute zunächst einen auf der Torlinie trudelnden Puck doch noch zu packen bekommen. Fast im Gegenzug trafen Danny Albrecht zum 2:1 (47.) und kurz danach Carsten Gosdeck zum 3:1 (49.). Nach zähem Beginn schossen sie mit diesem Doppelschlag die Füchse auf die Siegerstraße.
Dennoch mussten die Gastgeber bis zum Schluss zittern, ehe der Arbeitssieg feststand. Crimmitschau kam in der 51. Minute zum 2:3-Anschlusstreffer durch Edijs Brahmanis. Anschließend landete ein Schuss der Eispiraten am Pfosten. „Es war ein sehr hartes Derby. Wir hatten natürlich auch etwas Glück. Aber dieses Glück haben wir uns erkämpft. Mit der Laufbereitschaft des Teams war ich zufrieden“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach.
Das Sachsenderby hatte zwar nur wenige spielerische Höhepunkte, aber immerhin viel Spannung zu bieten. Die Entscheidung fiel erst im letzten Drittel und war eine Frage von Zentimetern. Denn der erneut starke Füchse-Keeper Ryan MacDonald hatte in der 47. Minute zunächst einen auf der Torlinie trudelnden Puck doch noch zu packen bekommen. Fast im Gegenzug trafen Danny Albrecht zum 2:1 (47.) und kurz danach Carsten Gosdeck zum 3:1 (49.). Nach zähem Beginn schossen sie mit diesem Doppelschlag die Füchse auf die Siegerstraße.
Dennoch mussten die Gastgeber bis zum Schluss zittern, ehe der Arbeitssieg feststand. Crimmitschau kam in der 51. Minute zum 2:3-Anschlusstreffer durch Edijs Brahmanis. Anschließend landete ein Schuss der Eispiraten am Pfosten. „Es war ein sehr hartes Derby. Wir hatten natürlich auch etwas Glück. Aber dieses Glück haben wir uns erkämpft. Mit der Laufbereitschaft des Teams war ich zufrieden“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach.
Von Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 5.Oktober 2009