Dieser Rhythmus ging schon fast ins Blut über: Vier Wochen nach Zweitliga-Start sieht die Bilanz der Lausitzer Füchse extrem eintönig aus. Auf eine Auswärtsniederlage am Freitag folgte viermal hintereinander am Sonntag ein Heimsieg der Weißwasseraner.
Noch weiß man im Fuchsbau nicht so richtig, ob man sich eher über die Auswärtsschwäche ärgern oder doch lieber über die Heimstärke freuen soll – doch mit diesem eintönigen Ligaalltag ist ab sofort ohnehin Schluss. Erstmals in dieser Saison haben die Füchse nun bereits am Freitag ihr Heimspiel. Gegen die Landshut Cannibals (19.30 Uhr) müssen die Weißwasseraner vorlegen, um am Sonntag bei den Heilbronner Falken (18.30 Uhr) die Chance zu haben, erstmals ein Sechs-Punkte-Wochenende im neuen Spieljahr einzufahren.
Doch dieser Rhythmuswechsel hat auch seine Tücken. Noch mehr als sonst müssen die Zweitliga-Profis am Freitag „mit Auge spielen“, wie es Füchse-Trainer Dirk Rohrbach fordert. Statt sich wie zuletzt bei den Heimspielen komplett zu verausgaben gilt es, das folgende Auswärtsspiel im Hinterkopf zu behalten. Rohrbach bemängelt: „Manchmal ist mir unser Spiel einfach noch zu kraftintensiv.“ Und der kleine Füchse-Kader muss mit seinen Kraftreserven sorgsam haushalten – an diesem Wochenende erst recht. Schon am Dienstag steht mit dem Pokalheimspiel gegen Crimmitschau (19.30 Uhr) nämlich die nächste Pflichtpartie an.
Da ist es nachvollziehbar, dass sich die Füchse frisches Blut in den Kader holen. So wurden am Donnerstag mit Erik und Chris Neumann sowie Jörg Noack drei 16-Jährige für die Profimannschaft lizenziert. Die drei sollen nun zeitweise bei den Profis mittrainieren und wohl gegen Crimmitschau schon etwas Eiszeit bekommen.
Noch weiß man im Fuchsbau nicht so richtig, ob man sich eher über die Auswärtsschwäche ärgern oder doch lieber über die Heimstärke freuen soll – doch mit diesem eintönigen Ligaalltag ist ab sofort ohnehin Schluss. Erstmals in dieser Saison haben die Füchse nun bereits am Freitag ihr Heimspiel. Gegen die Landshut Cannibals (19.30 Uhr) müssen die Weißwasseraner vorlegen, um am Sonntag bei den Heilbronner Falken (18.30 Uhr) die Chance zu haben, erstmals ein Sechs-Punkte-Wochenende im neuen Spieljahr einzufahren.
Doch dieser Rhythmuswechsel hat auch seine Tücken. Noch mehr als sonst müssen die Zweitliga-Profis am Freitag „mit Auge spielen“, wie es Füchse-Trainer Dirk Rohrbach fordert. Statt sich wie zuletzt bei den Heimspielen komplett zu verausgaben gilt es, das folgende Auswärtsspiel im Hinterkopf zu behalten. Rohrbach bemängelt: „Manchmal ist mir unser Spiel einfach noch zu kraftintensiv.“ Und der kleine Füchse-Kader muss mit seinen Kraftreserven sorgsam haushalten – an diesem Wochenende erst recht. Schon am Dienstag steht mit dem Pokalheimspiel gegen Crimmitschau (19.30 Uhr) nämlich die nächste Pflichtpartie an.
Da ist es nachvollziehbar, dass sich die Füchse frisches Blut in den Kader holen. So wurden am Donnerstag mit Erik und Chris Neumann sowie Jörg Noack drei 16-Jährige für die Profimannschaft lizenziert. Die drei sollen nun zeitweise bei den Profis mittrainieren und wohl gegen Crimmitschau schon etwas Eiszeit bekommen.
Eig.Ber./jal/noc
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 9.Oktober 2009