Es war bis zum Schluss der Abstimmung ein absolut spannendes Rennen um die Gunst der Fans. Letztendlich konnte sich der Stürmer der ersten Angriffsformation knapp mit 68 Stimmen vor Torwart Ryan MacDonald (66 Stimmen) den Titel sichern, auf Platz drei landete Sven Valent (45 Stimmen).
Vor dem gestrigen Heimspiel gegen die Landshut Cannibals überreichte Füchse-Fan Olaf Schulz den Pokal an Marvin Tepper.
Unser Dank geht an die "Deutschen Lichtspiele" Bad Muskau für die Bereitstellung des Pokals.
Nachfolgend noch ein kleiner Erlebnisbericht von Olaf Schulz: Gestern wurde der Glaspokal für den Fuchs des Monats September übergeben. Da es eine Fanabstimmung war, sollte auch ein Fan den Pokal übergeben. Der Glückliche wurde unter allen Bewerbern per Los ermittelt. Normalerweise ziehe ich immer Nieten, von daher können nicht viele Kandidaten im Lostopf gewesen sein.
Wie dem auch sei, am Freitagnachmittag rief Sefi an und teilte mir mein Glück mit. Dazu musste ich nur pünktlich im Fuchsbau sein, was ich Dank Eddi und seines silbernen Blitzes geschafft habe.
Hier lernte ich Sefi dann persönlich kennen und nahm den Pokal in Empfang. Ausgestattet mit guten Ratschlägen (“Vergiss nicht, den Pokal vor der Übergabe aus dem Papier auszuwickeln.“) gelangte ich dann im Schlepptau von Andreas Friebel ins Allerheiligste. Die Spieler kamen gerade vom Warmmachen zurück und liefen uns in den Katakomben über den Weg – ist schon ein komisches Gefühl.
Dank meiner „tragenden Rolle“ im Rahmenprogramm verbrachte ich die Zeit vor dem Spiel bei den Spielerbänken hinter der Bande. Das Einlaufritual der Mannschaft aus dieser Perspektive zu erleben, war auch etwas ganz besonderes.
Schließlich kam mein Auftritt und ich durfte aufs Eis. Ich malte mir in Gedanken noch kurz aus, was passiert, wenn ich jetzt ausrutsche und den Pokal vor laufenden Kameras in tausend Stücke zerlege. ;-) Es ging aber alles gut und Marvin Tepper hat sich über die Auszeichnung sehr gefreut.
Fazit: Warum es für die Übergabezeremonie so wenig Freiwillige gab, erschließt sich mir nicht ganz: Es ist nicht schwer, es tut nicht weh und man ist nah dran am Geschehen. Deshalb an alle Unentschlossenen: Nur Mut, ihr werdet es nicht bereuen!
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Es war bis zum Schluss der Abstimmung ein absolut spannendes Rennen um die Gunst der Fans. Letztendlich konnte sich der Stürmer der ersten Angriffsformation knapp mit 68 Stimmen vor Torwart Ryan MacDonald (66 Stimmen) den Titel sichern, auf Platz drei landete Sven Valent (45 Stimmen).
Vor dem gestrigen Heimspiel gegen die Landshut Cannibals überreichte Füchse-Fan Olaf Schulz den Pokal an Marvin Tepper.
Unser Dank geht an die "Deutschen Lichtspiele" Bad Muskau für die Bereitstellung des Pokals.
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Nachfolgend noch ein kleiner Erlebnisbericht von Olaf Schulz: Gestern wurde der Glaspokal für den Fuchs des Monats September übergeben. Da es eine Fanabstimmung war, sollte auch ein Fan den Pokal übergeben. Der Glückliche wurde unter allen Bewerbern per Los ermittelt. Normalerweise ziehe ich immer Nieten, von daher können nicht viele Kandidaten im Lostopf gewesen sein.
Wie dem auch sei, am Freitagnachmittag rief Sefi an und teilte mir mein Glück mit. Dazu musste ich nur pünktlich im Fuchsbau sein, was ich Dank Eddi und seines silbernen Blitzes geschafft habe.
Hier lernte ich Sefi dann persönlich kennen und nahm den Pokal in Empfang. Ausgestattet mit guten Ratschlägen (“Vergiss nicht, den Pokal vor der Übergabe aus dem Papier auszuwickeln.“) gelangte ich dann im Schlepptau von Andreas Friebel ins Allerheiligste. Die Spieler kamen gerade vom Warmmachen zurück und liefen uns in den Katakomben über den Weg – ist schon ein komisches Gefühl.
Dank meiner „tragenden Rolle“ im Rahmenprogramm verbrachte ich die Zeit vor dem Spiel bei den Spielerbänken hinter der Bande. Das Einlaufritual der Mannschaft aus dieser Perspektive zu erleben, war auch etwas ganz besonderes.
Schließlich kam mein Auftritt und ich durfte aufs Eis. Ich malte mir in Gedanken noch kurz aus, was passiert, wenn ich jetzt ausrutsche und den Pokal vor laufenden Kameras in tausend Stücke zerlege. ;-) Es ging aber alles gut und Marvin Tepper hat sich über die Auszeichnung sehr gefreut.
Fazit: Warum es für die Übergabezeremonie so wenig Freiwillige gab, erschließt sich mir nicht ganz: Es ist nicht schwer, es tut nicht weh und man ist nah dran am Geschehen. Deshalb an alle Unentschlossenen: Nur Mut, ihr werdet es nicht bereuen!