Wenigstens eine Serie bleibt bestehen: Nachdem die Lausitzer Füchse am Freitag gegen die Landshut Cannibals ihr erstes Zweitliga-Heimspiel der laufenden Saison verloren hatten, durften die Weißwasseraner am Sonntag aber wie gewohnt jubeln. Im fünften Sonntagsspiel der Spielserie holten sich die Füchse den fünften Dreier – zudem war der 2:1-Erfolg bei den Heilbronner Falken der erste Auswärtssieg für Trainer Dirk Rohrbach und sein Team.
Die Partie hatte denkbar schlecht begonnen, bereits nach 49 Sekunden war Heilbronn durch Hackert in Führung gegangen. Doch die Füchse schlugen zurück. Danny Albrecht sorgte für den Ausgleich (12.) und Carsten Gosdeck mit dem ersten Unterzahl-Tor der Saison für die Führung (40.). Dieser Vorsprung hatte Bestand, weil die Lausitzer im Schlussdrittel nicht nur verteidigten, sondern auch selbst Druck machten.
Wenigstens eine Serie bleibt bestehen: Nachdem die Lausitzer Füchse am Freitag gegen die Landshut Cannibals ihr erstes Zweitliga-Heimspiel der laufenden Saison verloren hatten, durften die Weißwasseraner am Sonntag aber wie gewohnt jubeln. Im fünften Sonntagsspiel der Spielserie holten sich die Füchse den fünften Dreier – zudem war der 2:1-Erfolg bei den Heilbronner Falken der erste Auswärtssieg für Trainer Dirk Rohrbach und sein Team.
Die Partie hatte denkbar schlecht begonnen, bereits nach 49 Sekunden war Heilbronn durch Hackert in Führung gegangen. Doch die Füchse schlugen zurück. Danny Albrecht sorgte für den Ausgleich (12.) und Carsten Gosdeck mit dem ersten Unterzahl-Tor der Saison für die Führung (40.). Dieser Vorsprung hatte Bestand, weil die Lausitzer im Schlussdrittel nicht nur verteidigten, sondern auch selbst Druck machten.
Eig. Ber./jal
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 12.Oktober 2009