Auf diesen Tag haben die drei Weißwasseraner Eishockey-Talente lange hingearbeitet: Am Dienstag feierten die erst 16-jährigen Eric und Chris Neumann sowie Jörg Noack ihr Debüt im Profiteam der Lausitzer Füchse. Auch wenn das Pokalspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau 0:5 verloren ging, war es eine wichtige Erfahrung für das Youngster-Trio. Wie es jetzt weitergeht, erzählt Eric Neumann im RUNDSCHAU-Interview.
Eric Neumann, wie bewerten Sie den Einstand bei den Profis?
Es hat uns auf jeden Fall großen Spaß gemacht, auch wenn wir das Spiel leider klar verloren haben. Wir junge Spieler haben versucht, uns so teuer wie möglich zu verkaufen. Aber es ist schon ein deutlich höheres Niveau als in der Jugend-Bundesliga.
Wo liegen die größten Unterschiede?
Ganz klar im Bereich der Schnelligkeit und auch der Physis. Es geht bei den Profis viel härter zur Sache als im Nachwuchsbereich. Das ist eine gewaltige Umstellung.
Wie groß war die Aufregung?
Haben Sie in der Nacht vor dem Spiel eigentlich gut geschlafen?
Na ja, es ging so. Am schlimmsten war die Zeit am Nachmittag, also wenige Stunden vor dem Spiel. Als wir dann jedoch in die Halle gekommen sind und später die Erwärmung begonnen haben, war die Aufregung weg. Denn das sind ja die gewohnten Abläufe, die wir auch aus dem Nachwuchsbereich kennen.
Ist dieser erste Einsatz bei den Profis trotz der Niederlage auch Motivation für die Zukunft?
Auf jeden Fall. Wir wissen jetzt, dass wir mehr denn je hart trainieren müssen, wenn wir uns bei den Profis etablieren wollen. Aber genau das ist ja unser Ziel.
Wird es noch in der laufenden Saison weitere Einsätze im Profiteam geben?
Das wird schwierig, ich glaube es eher nicht. Denn der Sprung ist wie gesagt schon sehr groß. In jedem Fall war dieses Spiel jedoch ein Anfang. Wir müssen nun weiter hart an uns arbeiten. Denn wir wollen diesen Sprung zu den Profis auf jeden Fall schaffen.
Eric Neumann, wie bewerten Sie den Einstand bei den Profis?
Es hat uns auf jeden Fall großen Spaß gemacht, auch wenn wir das Spiel leider klar verloren haben. Wir junge Spieler haben versucht, uns so teuer wie möglich zu verkaufen. Aber es ist schon ein deutlich höheres Niveau als in der Jugend-Bundesliga.
Wo liegen die größten Unterschiede?
Ganz klar im Bereich der Schnelligkeit und auch der Physis. Es geht bei den Profis viel härter zur Sache als im Nachwuchsbereich. Das ist eine gewaltige Umstellung.
Wie groß war die Aufregung?
Haben Sie in der Nacht vor dem Spiel eigentlich gut geschlafen?
Na ja, es ging so. Am schlimmsten war die Zeit am Nachmittag, also wenige Stunden vor dem Spiel. Als wir dann jedoch in die Halle gekommen sind und später die Erwärmung begonnen haben, war die Aufregung weg. Denn das sind ja die gewohnten Abläufe, die wir auch aus dem Nachwuchsbereich kennen.
Ist dieser erste Einsatz bei den Profis trotz der Niederlage auch Motivation für die Zukunft?
Auf jeden Fall. Wir wissen jetzt, dass wir mehr denn je hart trainieren müssen, wenn wir uns bei den Profis etablieren wollen. Aber genau das ist ja unser Ziel.
Wird es noch in der laufenden Saison weitere Einsätze im Profiteam geben?
Das wird schwierig, ich glaube es eher nicht. Denn der Sprung ist wie gesagt schon sehr groß. In jedem Fall war dieses Spiel jedoch ein Anfang. Wir müssen nun weiter hart an uns arbeiten. Denn wir wollen diesen Sprung zu den Profis auf jeden Fall schaffen.
Mit Eric Neumann sprach Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 15.Oktober 2009