Am heutigen Freitag steht das Heimspiel unserer Füchse gegen die Wild Wings aus Schwenningen auf dem Programm. Nach einer enttäuschenden Saison 08/09, in der die zuvor bereits als Meister gehandelte Mannschaft nicht annähernd die Erwartungen erfüllen konnte, gab es einen großen Umbruch im Team der Schwarzwälder. Der neue Trainer Axel Kammerer kam aus Bad Tölz an den Bauchenberg und brachte neben Goalie Steve Silverthorn und Stürmer Florian Zeller noch 3 weitere Akteure mit. Den insgesamt 18 Neuzugängen in Schwenningen mussten 15 Spieler weichen. Mit Rückkehrer Danny Albrecht, Bastian Steingroß und Robin Sochan haben 3 letztjährige Schwäne den Weg in den Fuchsbau gefunden. Auf Grund der Vielzahl der Transfers verbietet es sich eigentlich, von einem Wiedersehen mit den alten Kollegen zu sprechen.
Die aktuelle Saison lief für die Wild Wings schon bedeutend besser an. So steht man nach 8 Siegen bei nur 2 Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz, was ihnen auch wieder den Rückhalt aus dem eigenen Fanlager einbringt. Lediglich die 1:4-Auftaktniederlage bei Aufsteiger Kaufbeuren kam etwas überraschend. Trotz der klaren Tabellensituation ist man sich in Schwenningen darüber bewusst, dass die Lausitzer mit ausgeglichenem Kader und Heimstärke nicht zu unterschätzen sind. Auch die aktuellen Statistiken verleiten dazu, ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. Sowohl in den Über- bzw. Unterzahlspielen und bei den Top-Scorern (Carsten Gosdeck und Matthias Forster) liegt man eng beieinander. Auch die Torhüter Ryan MacDonald und Steve Silverthorn, die jeweils alle 10 Saisonspiele bestritten haben, befinden sich gleichauf im Mittelfeld der Rangliste.
Bleibt also abzuwarten, welches Team die Ausfälle besser verkraften kann. Bei den Füchsen weiterhin nicht dabei ist nach seinem Fußbruch Robert Bartlick. Außerdem musste man in dieser Woche auch den Ausfall von Sven Valenti hinnehmen, dessen Knieverletzung einen Einsatz unmöglich macht. Doch auch die Wild Wings haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen, so haben die Stürmer Brock Hooton und Simon Maier sowie Förderlizenzler Maximilian Hofbauer die weite Reise nach Weißwasser gar nicht erst angetreten. Noch dazu sind Jason Pinizzotto, Florian Zeller und Markus Schröder angeschlagen.
In der letzten Saison konnten beide Teams jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel für sich entscheiden. Man darf gespannt sein, wie sich die Füchse schlagen werden. Um 19:30 Uhr wird Schidsrichter Reik van Gameren zum Bully pfeifen.
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Die aktuelle Saison lief für die Wild Wings schon bedeutend besser an. So steht man nach 8 Siegen bei nur 2 Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz, was ihnen auch wieder den Rückhalt aus dem eigenen Fanlager einbringt. Lediglich die 1:4-Auftaktniederlage bei Aufsteiger Kaufbeuren kam etwas überraschend. Trotz der klaren Tabellensituation ist man sich in Schwenningen darüber bewusst, dass die Lausitzer mit ausgeglichenem Kader und Heimstärke nicht zu unterschätzen sind. Auch die aktuellen Statistiken verleiten dazu, ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. Sowohl in den Über- bzw. Unterzahlspielen und bei den Top-Scorern (Carsten Gosdeck und Matthias Forster) liegt man eng beieinander. Auch die Torhüter Ryan MacDonald und Steve Silverthorn, die jeweils alle 10 Saisonspiele bestritten haben, befinden sich gleichauf im Mittelfeld der Rangliste.
Bleibt also abzuwarten, welches Team die Ausfälle besser verkraften kann. Bei den Füchsen weiterhin nicht dabei ist nach seinem Fußbruch Robert Bartlick. Außerdem musste man in dieser Woche auch den Ausfall von Sven Valenti hinnehmen, dessen Knieverletzung einen Einsatz unmöglich macht. Doch auch die Wild Wings haben mit Verletzungssorgen zu kämpfen, so haben die Stürmer Brock Hooton und Simon Maier sowie Förderlizenzler Maximilian Hofbauer die weite Reise nach Weißwasser gar nicht erst angetreten. Noch dazu sind Jason Pinizzotto, Florian Zeller und Markus Schröder angeschlagen.
In der letzten Saison konnten beide Teams jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel für sich entscheiden. Man darf gespannt sein, wie sich die Füchse schlagen werden. Um 19:30 Uhr wird Schidsrichter Reik van Gameren zum Bully pfeifen.