...aus Weißwasser
Nach Penaltyschießen mussten sich die Lausitzer Füchse am Freitagabend den Schwenninger Wild Wings mit 2:3 geschlagen geben. Die Gäste aus Schwenningen, sie kamen gestern als Tabellenzweite mit zwei Siegen in Folge in die Lausitz, gingen Mitte des ersten Drittels durch einen umstrittenen Treffer von Forster in Führung.
Viele Weißwasseraner Zuschauer waren der Ansicht, dass hier ein hoher Stock im Spiel war. Aber Referee Reik van Gameren gab das Tor. Etwas später nutzte Chris Straube seine ganze Erfahrung, als er ein Solo eiskalt abschloss und zum verdienten Ausgleich für die Lausitzer Füchse einklinkte. Mit diesem Resultat ging es auch in die Pause. Nach Wiederbeginn wollten es die Weißwasseraner wissen. Kraftvolle Aktionen brachten den Hausherren ein optisches Übergewicht. Doch viel versprechende Aktionen von Albrecht und Tepper verpufften, ebenso die von Straube und Klenner.
Bei Überzahl – Max Prommersberger saß in der Kühlbox - gelang Carsten Gosdeck der umjubelte Führungstreffer für die Füchse, als der Top-Scorer, von Sebastian Klenner bedient, seine ganze Erfahrung zum 2:1 nutzte. Keine zwei Minuten später aber der erneute Ausgleich der Schwenninger durch Geiger, der eine Nachlässigkeit in der Deckung der Hausherren bestrafte. Danach ging es im Mittelabschnitt auf und ab, mit vielen druckvollen Aktionen der Lausitzer, aber ohne zählbaren Erfolg. Kurz vor Ende des zweiten Abschnitts musste Füchse-Kapitän Sebastian Klenner auf die Strafbank, sodass sein Team mit Wiederbeginn in Unterzahl agierte. Diese Phase überstanden die Hausherren aber schadlos.
Bis zum Schluss passierte nichts. Die Verlängerung brachte ebenfalls keine Entscheidung. Die kam erst durch das Penaltyschießen – mit dem finalen Zweipunktgewinn für die Gäste durch das entscheidende Tor von Guerriero. (Eig. Ber./jola)
Nach Penaltyschießen mussten sich die Lausitzer Füchse am Freitagabend den Schwenninger Wild Wings mit 2:3 geschlagen geben. Die Gäste aus Schwenningen, sie kamen gestern als Tabellenzweite mit zwei Siegen in Folge in die Lausitz, gingen Mitte des ersten Drittels durch einen umstrittenen Treffer von Forster in Führung.
Viele Weißwasseraner Zuschauer waren der Ansicht, dass hier ein hoher Stock im Spiel war. Aber Referee Reik van Gameren gab das Tor. Etwas später nutzte Chris Straube seine ganze Erfahrung, als er ein Solo eiskalt abschloss und zum verdienten Ausgleich für die Lausitzer Füchse einklinkte. Mit diesem Resultat ging es auch in die Pause. Nach Wiederbeginn wollten es die Weißwasseraner wissen. Kraftvolle Aktionen brachten den Hausherren ein optisches Übergewicht. Doch viel versprechende Aktionen von Albrecht und Tepper verpufften, ebenso die von Straube und Klenner.
Bei Überzahl – Max Prommersberger saß in der Kühlbox - gelang Carsten Gosdeck der umjubelte Führungstreffer für die Füchse, als der Top-Scorer, von Sebastian Klenner bedient, seine ganze Erfahrung zum 2:1 nutzte. Keine zwei Minuten später aber der erneute Ausgleich der Schwenninger durch Geiger, der eine Nachlässigkeit in der Deckung der Hausherren bestrafte. Danach ging es im Mittelabschnitt auf und ab, mit vielen druckvollen Aktionen der Lausitzer, aber ohne zählbaren Erfolg. Kurz vor Ende des zweiten Abschnitts musste Füchse-Kapitän Sebastian Klenner auf die Strafbank, sodass sein Team mit Wiederbeginn in Unterzahl agierte. Diese Phase überstanden die Hausherren aber schadlos.
Bis zum Schluss passierte nichts. Die Verlängerung brachte ebenfalls keine Entscheidung. Die kam erst durch das Penaltyschießen – mit dem finalen Zweipunktgewinn für die Gäste durch das entscheidende Tor von Guerriero.
(Eig. Ber./jola)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 17. Oktober 2009