...im Penaltyschießen
Bereits ihren sechsten Sieg in Folge feierten die Wild Wings am Freitag bei den Lausitzer Füchsen. Erstmals musste der SERC in dieser Saison in Weißwasser in Verlängerung und Penaltyschießen, setzte sich aber 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) Toren durch.
Nur in den ersten fünf Minuten, als die Lausitzer Füchse dominierten, steckte den Wild Wings die über 700 Kilometer lange Fahrt nach Weißwasser noch in den Knochen. Dann spielten die Wildschwäne richtig mit, gaben sogar den Takt vor.
Mitte des ersten Drittels hatten die Gastgeber Glück. Füchse-Torwart Ryan MacDonald lag auf dem Eis, doch Dan Hacker traf nur seine Torwartschoner und nicht ins Netz. In der elften Minute fiel die Führung der Gäste. Der Treffer war allerdings umstritten, denn die Hausherren reklamierten ein Schlittschuhtor. Aus dem Gewühl heraus traf Matthias Forster aus kurzer Entfernung. Es ging blitzschnell. Schiedsrichter Reik van Gameren aus Berlin sah den Treffer als regulär an.
Die Lausitzer Füchse probierten danach mit Distanzschüssen zum Erfolg zu kommen. Die Versuche von Marvin Tepper und Carsten Gosdeck wurden aber von Schlussmann Steve Silverthorn pariert. In der 16. Minute fiel aber doch der Ausgleich. Bei einem platzierten Schlagschuss von Chris Straube war der Schwenninger Goalie machtlos. Zehn Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels wäre den Wild Wings in der unterhaltsamen und gutklassigen Partie beinahe die Führung geglückt. Forster zog ab und McDonald wehrte ab. Der Puck tanzte auf der Torlinie, überschritt sie aber nicht.
Auch den Beginn des zweiten Drittels verschliefen die Wild Wings. Weißwasser machte Druck. Tepper und Sebastian Klenner brachten die Scheibe aber nicht unter. In der 25. Minute fiel schließlich doch die Führung der Lausitzer. Gosdeck wurde von der Schwenninger Abwehr nicht angegriffen, startete ein Solo und traf vom Bullypunkt zum 2:1 (25.). Gleich darauf vergab Verteidiger Adam Borzecki die große Ausgleichschance für den SERC. Er scheiterte an Mac Donald. Das 2:2 besorgte kurz darauf Patrick Geiger. Der 19-Jährige überwand den Füchse-Keeper mit einem Rückhandschlenzer. Beide Teams waren danach in erster Linie darauf bedacht, keine Fehler mehr zu machen und das eigene Tor gut abzusichern. So tat sich bis zur Drittelsirene, in der aber nach wie vor mit hohem Tempo geführten Partie, nicht mehr viel.
Die ersten zehn Minuten des Schlussdrittels gehörten Weißwasser, dies aber ohne zwingende Chancen. Dann konzentrierten sich beide Teams ganz auf die Defensive, wollten unbedingt zumindest einen Punkt holen. Auch in der Verlängerung tat sich nicht viel. Das Penaltyschießen musste über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier war nur ein einziger Schütze erfolgreich und das war der Mann mit der Trikotnummer 13, SERC-Stürmer Jason Guerriero. In einer insgesamt ausgeglichen Begegnung behielt Schwenningen mit etwas Glück die Oberhand. Am Sonntag wollen die Schwenninger zu Hause auch im Derby gegen Freiburg siegen.
Bereits ihren sechsten Sieg in Folge feierten die Wild Wings am Freitag bei den Lausitzer Füchsen. Erstmals musste der SERC in dieser Saison in Weißwasser in Verlängerung und Penaltyschießen, setzte sich aber 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) Toren durch.
Nur in den ersten fünf Minuten, als die Lausitzer Füchse dominierten, steckte den Wild Wings die über 700 Kilometer lange Fahrt nach Weißwasser noch in den Knochen. Dann spielten die Wildschwäne richtig mit, gaben sogar den Takt vor.
Mitte des ersten Drittels hatten die Gastgeber Glück. Füchse-Torwart Ryan MacDonald lag auf dem Eis, doch Dan Hacker traf nur seine Torwartschoner und nicht ins Netz. In der elften Minute fiel die Führung der Gäste. Der Treffer war allerdings umstritten, denn die Hausherren reklamierten ein Schlittschuhtor. Aus dem Gewühl heraus traf Matthias Forster aus kurzer Entfernung. Es ging blitzschnell. Schiedsrichter Reik van Gameren aus Berlin sah den Treffer als regulär an.
Die Lausitzer Füchse probierten danach mit Distanzschüssen zum Erfolg zu kommen. Die Versuche von Marvin Tepper und Carsten Gosdeck wurden aber von Schlussmann Steve Silverthorn pariert. In der 16. Minute fiel aber doch der Ausgleich. Bei einem platzierten Schlagschuss von Chris Straube war der Schwenninger Goalie machtlos. Zehn Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels wäre den Wild Wings in der unterhaltsamen und gutklassigen Partie beinahe die Führung geglückt. Forster zog ab und McDonald wehrte ab. Der Puck tanzte auf der Torlinie, überschritt sie aber nicht.
Auch den Beginn des zweiten Drittels verschliefen die Wild Wings. Weißwasser machte Druck. Tepper und Sebastian Klenner brachten die Scheibe aber nicht unter. In der 25. Minute fiel schließlich doch die Führung der Lausitzer. Gosdeck wurde von der Schwenninger Abwehr nicht angegriffen, startete ein Solo und traf vom Bullypunkt zum 2:1 (25.). Gleich darauf vergab Verteidiger Adam Borzecki die große Ausgleichschance für den SERC. Er scheiterte an Mac Donald. Das 2:2 besorgte kurz darauf Patrick Geiger. Der 19-Jährige überwand den Füchse-Keeper mit einem Rückhandschlenzer. Beide Teams waren danach in erster Linie darauf bedacht, keine Fehler mehr zu machen und das eigene Tor gut abzusichern. So tat sich bis zur Drittelsirene, in der aber nach wie vor mit hohem Tempo geführten Partie, nicht mehr viel.
Die ersten zehn Minuten des Schlussdrittels gehörten Weißwasser, dies aber ohne zwingende Chancen. Dann konzentrierten sich beide Teams ganz auf die Defensive, wollten unbedingt zumindest einen Punkt holen. Auch in der Verlängerung tat sich nicht viel. Das Penaltyschießen musste über Sieg und Niederlage entscheiden. Hier war nur ein einziger Schütze erfolgreich und das war der Mann mit der Trikotnummer 13, SERC-Stürmer Jason Guerriero. In einer insgesamt ausgeglichen Begegnung behielt Schwenningen mit etwas Glück die Oberhand. Am Sonntag wollen die Schwenninger zu Hause auch im Derby gegen Freiburg siegen.
Torfolge: 0:1 (11.) Forster, 1:1 (16.) Straube, 2:1 (25.) Gosdeck (Klenner, Albrecht), 2:2 (27.) Geiger (Forster, Schröder), 2:3 Guerriero (Penalty). Strafen: Weißwasser vier, Schwenningen, 14 Minuten plus zehn Minuten Disziplinarstrafe Pinizzotto; SR: van Gameren (Berlin); Zuschauer: 1600.
Quelle: Südkurier vom 17.10.2009