... „Haben uns selbst geschlagen“ / Die Lausitzer Füchse haben das Duell gegen ihren Ex-Coach Thomas Popiesch trotz großen Kampfes knapp verloren. Im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden unterlag Weißwasser am Sonntagabend mit 3:5.
Vor 4200 Zuschauern erwischten die Gäste einen guten Start. Mike Sullivan schoss Weißwasser schon in der 2. Minute in Führung. Anfang des zweiten Drittels erhöhte Chris Straube sogar auf 2:0 (22.). Beide Treffer gingen damit auf das Konto des zuletzt kritisierten zweiten Blocks, der bislang nur eine mäßige Punktausbeute zu verzeichnen hatte. In dieser Phase wogte das Geschehen hin und her, wobei die Füchse in Torhüter Ryan MacDonald einen sicheren Rückhalt hatten.
Dann rückte Schiedsrichter Steffen Klau aus Griesenbrauck-Sümmern mehr und mehr in den Mittelpunkt. Zunächst haderten die Gastgeber mit dem Unparteiischen, der zwei Treffer der Eis löwen nicht anerkannte. Dann wuchs auch die Kritik der Füchse an Schiri Klau. Sportlich sorgte der Dresdner Stürmer Sami Kaartinen für die Höhepunkte. Er war mit seinen beiden Treffern in der 33. und 37. Minute verantwortlich dafür, dass Dresden Oberwasser bekam.
Im letzten Abschnitt schienen die Füchse dann endgültig geschlagen, als Dresden auf 4:2 davon zog. Doch Mike Sullivan mit seinem zweiten Treffer schaffte in der 52. Minute wieder den Anschluss. In der Schlussphase drängten die Gäste auf den Ausgleich – allerdings ohne Erfolg. „Wir wollten schlau wie Füchse spielen. Stattdessen haben wir uns mit der 2:0-Führung im Rücken dumm angestellt und Dresden die Räume angeboten. Leider haben wir uns selbst geschlagen. Das ärgert mich sehr“, erklärte Füchse-Coach Dirk Rohrbach. (Eig. Ber./av/noc )
Vor 4200 Zuschauern erwischten die Gäste einen guten Start. Mike Sullivan schoss Weißwasser schon in der 2. Minute in Führung. Anfang des zweiten Drittels erhöhte Chris Straube sogar auf 2:0 (22.). Beide Treffer gingen damit auf das Konto des zuletzt kritisierten zweiten Blocks, der bislang nur eine mäßige Punktausbeute zu verzeichnen hatte. In dieser Phase wogte das Geschehen hin und her, wobei die Füchse in Torhüter Ryan MacDonald einen sicheren Rückhalt hatten.
Dann rückte Schiedsrichter Steffen Klau aus Griesenbrauck-Sümmern mehr und mehr in den Mittelpunkt. Zunächst haderten die Gastgeber mit dem Unparteiischen, der zwei Treffer der Eis löwen nicht anerkannte. Dann wuchs auch die Kritik der Füchse an Schiri Klau. Sportlich sorgte der Dresdner Stürmer Sami Kaartinen für die Höhepunkte. Er war mit seinen beiden Treffern in der 33. und 37. Minute verantwortlich dafür, dass Dresden Oberwasser bekam.
Im letzten Abschnitt schienen die Füchse dann endgültig geschlagen, als Dresden auf 4:2 davon zog. Doch Mike Sullivan mit seinem zweiten Treffer schaffte in der 52. Minute wieder den Anschluss. In der Schlussphase drängten die Gäste auf den Ausgleich – allerdings ohne Erfolg. „Wir wollten schlau wie Füchse spielen. Stattdessen haben wir uns mit der 2:0-Führung im Rücken dumm angestellt und Dresden die Räume angeboten. Leider haben wir uns selbst geschlagen. Das ärgert mich sehr“, erklärte Füchse-Coach Dirk Rohrbach.
(Eig. Ber./av/noc )
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 19. Oktober 2009