2. Eishockey-Bundesliga: EVR Tower Stars – Lausitzer Füchse 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). – (end)
Dass die Begegnung äußerst umkämpft sein wird, hatte Tower Stars Trainer Peter Draisaitl bereits im Vorfeld prophezeit und behielt damit klar Recht. Die Gäste aus der Lausitz machten den Tower Stars, die nach vier Wochen Verletzungspause wieder auf den deutsch-russischen Stürmer Artjom Kostyrev zurückgreifen konnten, das Leben im Startabschnitt äußerst schwer. Deutlich zeigte sich dabei die Taktik der Füchse, bereits an der blauen Linie der Hausherren vorzuchecken, um so die Angriffe bereits im Aufbau zu stören. Hiermit hatten die Schützlinge von Tower Stars Trainer Peter Draisaitl auch prompt ihre Probleme. Doch waren die Oberschwaben erst einmal im gegnerischen Drittel eingedrungen, kehrte sich das Bild blitzschnell um. Minutenlang spielten die Ravensburger Sturmreihen den Gegner mürbe und gleich mehrfach zischten die Pucks knapp am Tor vorbei. Es brauchte allerdings eine numerische Überzahl in der 13. Minute, ehe die Chancen endlich in Zählbares umgemünzt werden konnten. Nachdem Kyle Helms und Shane Endicott zunächst keine freie Schussbahn hatten, fand der Schlenzer von Kerry Ellis-Toddington leicht abgefälscht den Weg über die Torlinie – das 1:0 für die Tower Stars. Danach war den Oberschwaben aber mehrfach das Glück hold, als teils haarsträubende Fehler im eigenen Drittel den Gästen aus der Lausitz hochkarätige Chancen auf den Schläger legten, sie diese aber nicht nutzen konnten.
Das Mitteldrittel hatte dann einen deutlich flotteren Charakter, denn doch überraschend gewährten die Gäste den Tower Stars mehr Raum in der neutralen Zone, und den nutzten die Gastgeber gnadenlos aus. Die 24. Minute, Chris Blight hatte einen Pass an der Mittellinie abtropfen lassen, Christopher Oravec brach auf der rechten Seite durch und bediente in der Mitte Ash Goldie, der nur die Kelle hinhalten musste und zum 2:0 einschob. Die Freude beim neuen kanadischen Stürmer über sein erstes Tor war natürlich groß und der Treffer hatte auch für das Spiel Signalwirkung. Nur 48 Sekunden später hämmerte Matt Kinch den Puck zum 3:0 in die Maschen. Hätten die Tower Stars ihre Chancen konsequenter genützt, als sich die Gäste eine Strafzeit nach der anderen einhandelten, wäre das Spiel wohl schon vorentschieden gewesen.
Zu Beginn des Schlussdrittels schienen die Tower Stars doch klar zu kontrollieren, doch der sicherlich vermeidbare 1:3-Anschlusstreffer durch Robin Sochan in der 48. Minute brachte die Oberschwaben mächtig in Bedrängnis. Fortan spielten nur noch die Lausitzer Füchse, die aber auch die hochkarätigsten Chancen nicht verwerten konnten und so den Tower Stars letztlich in die Karten spielten. Glück hatten die Ravensburger allerdings in der 55. Minute, als ein Schlagschuss der Gäste von der Unterkante der Latte wieder zurück ins Spiel sprang. Als die Gäste den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, machte Chris Blight mit dem 4:1 ins leere Tor alles klar.
Dass die Begegnung äußerst umkämpft sein wird, hatte Tower Stars Trainer Peter Draisaitl bereits im Vorfeld prophezeit und behielt damit klar Recht. Die Gäste aus der Lausitz machten den Tower Stars, die nach vier Wochen Verletzungspause wieder auf den deutsch-russischen Stürmer Artjom Kostyrev zurückgreifen konnten, das Leben im Startabschnitt äußerst schwer. Deutlich zeigte sich dabei die Taktik der Füchse, bereits an der blauen Linie der Hausherren vorzuchecken, um so die Angriffe bereits im Aufbau zu stören. Hiermit hatten die Schützlinge von Tower Stars Trainer Peter Draisaitl auch prompt ihre Probleme. Doch waren die Oberschwaben erst einmal im gegnerischen Drittel eingedrungen, kehrte sich das Bild blitzschnell um. Minutenlang spielten die Ravensburger Sturmreihen den Gegner mürbe und gleich mehrfach zischten die Pucks knapp am Tor vorbei. Es brauchte allerdings eine numerische Überzahl in der 13. Minute, ehe die Chancen endlich in Zählbares umgemünzt werden konnten. Nachdem Kyle Helms und Shane Endicott zunächst keine freie Schussbahn hatten, fand der Schlenzer von Kerry Ellis-Toddington leicht abgefälscht den Weg über die Torlinie – das 1:0 für die Tower Stars. Danach war den Oberschwaben aber mehrfach das Glück hold, als teils haarsträubende Fehler im eigenen Drittel den Gästen aus der Lausitz hochkarätige Chancen auf den Schläger legten, sie diese aber nicht nutzen konnten.
Das Mitteldrittel hatte dann einen deutlich flotteren Charakter, denn doch überraschend gewährten die Gäste den Tower Stars mehr Raum in der neutralen Zone, und den nutzten die Gastgeber gnadenlos aus. Die 24. Minute, Chris Blight hatte einen Pass an der Mittellinie abtropfen lassen, Christopher Oravec brach auf der rechten Seite durch und bediente in der Mitte Ash Goldie, der nur die Kelle hinhalten musste und zum 2:0 einschob. Die Freude beim neuen kanadischen Stürmer über sein erstes Tor war natürlich groß und der Treffer hatte auch für das Spiel Signalwirkung. Nur 48 Sekunden später hämmerte Matt Kinch den Puck zum 3:0 in die Maschen. Hätten die Tower Stars ihre Chancen konsequenter genützt, als sich die Gäste eine Strafzeit nach der anderen einhandelten, wäre das Spiel wohl schon vorentschieden gewesen.
Zu Beginn des Schlussdrittels schienen die Tower Stars doch klar zu kontrollieren, doch der sicherlich vermeidbare 1:3-Anschlusstreffer durch Robin Sochan in der 48. Minute brachte die Oberschwaben mächtig in Bedrängnis. Fortan spielten nur noch die Lausitzer Füchse, die aber auch die hochkarätigsten Chancen nicht verwerten konnten und so den Tower Stars letztlich in die Karten spielten. Glück hatten die Ravensburger allerdings in der 55. Minute, als ein Schlagschuss der Gäste von der Unterkante der Latte wieder zurück ins Spiel sprang. Als die Gäste den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, machte Chris Blight mit dem 4:1 ins leere Tor alles klar.
Tore: 1:0 (12:38) Ellis-Toddington (Überzahl-Tor) (Helms, Endicott), 2:0 (23:44) Goldie (Oravec, Blight), 3:0 (25:44) Kinch (Überzahl-Tor) (Thomson, Helms), 3:1 (47:44) Sochan (Kruminsch, Sullivan). - Strafminuten: Ravensburg 8, Weißwasser 16 plus 10 Götz plus Spieldauerdisziplinarstrafe Co-Trainer. - Zuschauer: 3000.
Quelle: Südkurier vom 24.10.2009