Nach vier Niederlagen in Folge wollen die Lausitzer Füchse an diesem Wochenende unbedingt in die Erfolgsspur zurück. Zudem hat Trainer Dirk Rohrbach für die letzten beiden Partien vor der Länderspiel-Pause der 2. Bundesliga eine besondere Siegrämie ausgelobt.
Rohrbachs Rechnung ist einfach. „Ein Sieg am Wochenende bringt der Mannschaft einen zusätzlichen freien Tag in der Länderspiel-Pause, zwei Siege bringen zwei freie Tage“, sagt der Füchse-Coach vor den Partien am heutigen Freitag zu Hause gegen den ESV Kaufbeuren (Beginn um 19.30 Uhr) und am Sonntag beim REV Bremerhaven (18 Uhr). Dass es im Falle von zwei Erfolgen den zweiten freien Tag nicht während der zweiwöchigen Pause, sondern erst später im Saisonverlauf gibt, dürfte den Anreiz für die Mannschaft um Kapitän Sebastian Klenner nicht mindern.
Doch auch ohne diese Siegprämie stehen die Füchse in der Pflicht. Nach vier Niederlagen in Folge gegen hochkarätige Konkurrenz geht es nun wieder gegen zwei Kontrahenten auf Augenhöhe. Leichter werden die Partien deswegen aber nicht. Denn Aufsteiger Kaufbeuren ist als Tabellenvierter eine der großen Überraschungen in der laufenden Spielzeit, auch wenn die Allgäuer zuletzt fünf Niederlagen hinnehmen mussten. Und Bremerhaven liegt als Achter derzeit zwei Plätze vor den Füchsen. „Das ist ein extrem wichtiges und vor allem wegweisendes Wochenende“, betont Manager Ralf Hantschke.
Wichtig, weil das Team dringend ein Erfolgserlebnis benötigt. Die vier Niederlagen haben den Schwung des guten Saisonstarts verpuffen lassen. Weißwasser muss aufpassen, jetzt nicht auf einen Abstiegsrunden-Platz abzurutschen.
Und wegweisend, weil die Mannschaft dann mit einem positiven Gefühl in die Pause gehen könnte. Sollte sich dagegen die Serie der Niederlagen gegen Kaufbeuren und Bremerhaven fortsetzen, würde der Druck weiter anwachsen.
Vor allem aber muss das Wochenende zeigen, ob die vielen von Trainer Dirk Rohrbach und Manager Ralf Hantschke in den vergangenen Tagen geführten Gespräche die erhoffte positive Wirkung haben. In diesen Gesprächen mit dem Mannschaftsrat und weiteren Leistungsträgern wurden ausführlich die Gründe für die jüngste Niederlagenserie erörtert. Bereits unmittelbar nach dem überflüssigen 4:5 in der Verlängerung am Sonntag gegen den personell geschwächten EHC München hatte Rohrbach „eine Reaktion“ von der Mannschaft gefordert.
Sein Eindruck nach den Trainingseinheiten in dieser Woche gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus. „Ich denke, die Jungs haben begriffen, worum es geht.“ Für Motivation dürfte also genug gesorgt sein. Jetzt ist es an den Spielern, sich die zusätzliche Siegprämie zu holen.
Rohrbachs Rechnung ist einfach. „Ein Sieg am Wochenende bringt der Mannschaft einen zusätzlichen freien Tag in der Länderspiel-Pause, zwei Siege bringen zwei freie Tage“, sagt der Füchse-Coach vor den Partien am heutigen Freitag zu Hause gegen den ESV Kaufbeuren (Beginn um 19.30 Uhr) und am Sonntag beim REV Bremerhaven (18 Uhr). Dass es im Falle von zwei Erfolgen den zweiten freien Tag nicht während der zweiwöchigen Pause, sondern erst später im Saisonverlauf gibt, dürfte den Anreiz für die Mannschaft um Kapitän Sebastian Klenner nicht mindern.
Doch auch ohne diese Siegprämie stehen die Füchse in der Pflicht. Nach vier Niederlagen in Folge gegen hochkarätige Konkurrenz geht es nun wieder gegen zwei Kontrahenten auf Augenhöhe. Leichter werden die Partien deswegen aber nicht. Denn Aufsteiger Kaufbeuren ist als Tabellenvierter eine der großen Überraschungen in der laufenden Spielzeit, auch wenn die Allgäuer zuletzt fünf Niederlagen hinnehmen mussten. Und Bremerhaven liegt als Achter derzeit zwei Plätze vor den Füchsen. „Das ist ein extrem wichtiges und vor allem wegweisendes Wochenende“, betont Manager Ralf Hantschke.
Wichtig, weil das Team dringend ein Erfolgserlebnis benötigt. Die vier Niederlagen haben den Schwung des guten Saisonstarts verpuffen lassen. Weißwasser muss aufpassen, jetzt nicht auf einen Abstiegsrunden-Platz abzurutschen.
Und wegweisend, weil die Mannschaft dann mit einem positiven Gefühl in die Pause gehen könnte. Sollte sich dagegen die Serie der Niederlagen gegen Kaufbeuren und Bremerhaven fortsetzen, würde der Druck weiter anwachsen.
Vor allem aber muss das Wochenende zeigen, ob die vielen von Trainer Dirk Rohrbach und Manager Ralf Hantschke in den vergangenen Tagen geführten Gespräche die erhoffte positive Wirkung haben. In diesen Gesprächen mit dem Mannschaftsrat und weiteren Leistungsträgern wurden ausführlich die Gründe für die jüngste Niederlagenserie erörtert. Bereits unmittelbar nach dem überflüssigen 4:5 in der Verlängerung am Sonntag gegen den personell geschwächten EHC München hatte Rohrbach „eine Reaktion“ von der Mannschaft gefordert.
Sein Eindruck nach den Trainingseinheiten in dieser Woche gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus. „Ich denke, die Jungs haben begriffen, worum es geht.“ Für Motivation dürfte also genug gesorgt sein. Jetzt ist es an den Spielern, sich die zusätzliche Siegprämie zu holen.
Von Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 30.Oktober 2009