...Länderspielpause / Nach fünf Niederlagen in Folge ist den Lausitzer Füchsen gerade rechtzeitig vor der zweiwöchigen Länderspielpause doch noch der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Weißwasser siegte trotz Personalnot am Sonntagabend bei den Fishtown Pinguins Bremerhaven mit 3:0.
„Kompliment an die Jungs! Das war ein verdienter Sieg. Wir haben in der Defensive sehr gut gestanden. Jeder hat für den anderen gearbeitet – so stelle ich mir das vor“, lobte Rohrbach. Wie nach der enttäuschenden 3:6-Niederlage am Freitag gegen den ESV Kaufbeuren angekündigt, hatte der Füchse-Coach die Reihen etwas umgestellt. Zumal Mike Sullivan wegen einer Oberschenkelprellung nicht mit nach Bremerhaven reisen konnte. Auch Matthias Kohl musste passen. Er hatte sich am Freitag bei seinem Einsatz für Jonsdorf in der Regionalliga die Hand gebrochen. Chris Straube kam wieder im Sturm zum Einsatz, um die dritte Reihe zu stärken.
Nach torlosem ersten Drittel sorgten Carsten Gosdeck (24.) und Marcel Linke (35.) für die nicht unverdiente Führung. Weißwasser störte früh die Aktionen der Gastgeber, die mit zunehmender Spielzeit nervöser wurden. Im letzten Drittel verstärkte Bremerhaven den Druck. Doch die Gäste überstanden auch diese knifflige Phase, weil Ryan MacDonald im Tor ein sicherer Rückhalt war. Danny Albrecht erzielte den 3:0-Endstand (60.). Die nächste Partie findet am 13. November statt. (Eig. Ber./mb/noc)
„Kompliment an die Jungs! Das war ein verdienter Sieg. Wir haben in der Defensive sehr gut gestanden. Jeder hat für den anderen gearbeitet – so stelle ich mir das vor“, lobte Rohrbach. Wie nach der enttäuschenden 3:6-Niederlage am Freitag gegen den ESV Kaufbeuren angekündigt, hatte der Füchse-Coach die Reihen etwas umgestellt. Zumal Mike Sullivan wegen einer Oberschenkelprellung nicht mit nach Bremerhaven reisen konnte. Auch Matthias Kohl musste passen. Er hatte sich am Freitag bei seinem Einsatz für Jonsdorf in der Regionalliga die Hand gebrochen. Chris Straube kam wieder im Sturm zum Einsatz, um die dritte Reihe zu stärken.
Nach torlosem ersten Drittel sorgten Carsten Gosdeck (24.) und Marcel Linke (35.) für die nicht unverdiente Führung. Weißwasser störte früh die Aktionen der Gastgeber, die mit zunehmender Spielzeit nervöser wurden. Im letzten Drittel verstärkte Bremerhaven den Druck. Doch die Gäste überstanden auch diese knifflige Phase, weil Ryan MacDonald im Tor ein sicherer Rückhalt war. Danny Albrecht erzielte den 3:0-Endstand (60.). Die nächste Partie findet am 13. November statt.
(Eig. Ber./mb/noc)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 02.November 2009