...drei wichtige Punkte / Trotz zwischenzeitlich fast schon dramatischer Personalnot haben sich die Lausitzer Füchse mit dem 6:3-Heimsieg gegen Schlusslicht Wölfe Freiburg am Freitagabend drei ganz wichtige Punkte in der 2. Bundesliga geholt.
Nur zwei Tage nach dem Derby in Dresden (4:5 n.P.) legten die Gastgeber vor 1624 Zuschauern einen weiteren Kraftakt auf das Eis. Wegen der Verletzungen von Danny Albrecht und Jakub Wiecki hatte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach im zweiten Drittel zeitweise nur noch 13 Feldspieler zur Verfügung. 15 Spieler sind im Eishockey der Mindestbesatz, um drei Reihen beisammen zu haben. Vor allem die Leistungsträger mussten also erneut viele Sonderschichten absolvieren. Immerhin kamen Al brecht und Wiecki im Schlussabschnitt wieder auf das Eis zurück, sodass sich personelle Lage zumindest etwas entspannte.
Ausgerechnet Routinier Ervin Masek, der in Dresden wegen einer Grippe und hohen Fiebers pausieren musste, feierte gegen Freiburg eine gelungene Auferstehung aus dem Krankenbett. Er brachte die Gastgeber mit seinen beiden Treffern in der 13. und 16. Minute in Führung. Doch Freiburg um den Ex-Weißwasse raner Ronny Glaser im Tor konnte im zweiten Drittel ausgleichen. War es Leichtsinn? Oder eine Kraftfrage? Jedenfalls kassierten die Füchse beide Gegentreffer in Überzahl – höchst ärgerlich!
Gut, dass die Gastgeber dann ihre Konzentration rechtzeitig wiederfanden. Als Freiburg wegen der Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Tim Schüle fünf Minuten lang in Unterzahl spielen musste, erhöhten Carsten Gosdeck (26.) und Robin Sochan (28.) jeweils mit Schüssen von der blauen Linie auf 4:2.
Damit waren die ebenfalls mit einem kleinen Kader angereisten Gäste geschlagen. Erneut Robin Sochan mit zwei Treffern (49./53.) baute das Ergebnis weiter aus. Die Füchse spulten ihr Pensum jetzt möglichst kraftschonend herunter. (Frank Noack)
Nur zwei Tage nach dem Derby in Dresden (4:5 n.P.) legten die Gastgeber vor 1624 Zuschauern einen weiteren Kraftakt auf das Eis. Wegen der Verletzungen von Danny Albrecht und Jakub Wiecki hatte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach im zweiten Drittel zeitweise nur noch 13 Feldspieler zur Verfügung. 15 Spieler sind im Eishockey der Mindestbesatz, um drei Reihen beisammen zu haben. Vor allem die Leistungsträger mussten also erneut viele Sonderschichten absolvieren. Immerhin kamen Al brecht und Wiecki im Schlussabschnitt wieder auf das Eis zurück, sodass sich personelle Lage zumindest etwas entspannte.
Ausgerechnet Routinier Ervin Masek, der in Dresden wegen einer Grippe und hohen Fiebers pausieren musste, feierte gegen Freiburg eine gelungene Auferstehung aus dem Krankenbett. Er brachte die Gastgeber mit seinen beiden Treffern in der 13. und 16. Minute in Führung. Doch Freiburg um den Ex-Weißwasse raner Ronny Glaser im Tor konnte im zweiten Drittel ausgleichen. War es Leichtsinn? Oder eine Kraftfrage? Jedenfalls kassierten die Füchse beide Gegentreffer in Überzahl – höchst ärgerlich!
Gut, dass die Gastgeber dann ihre Konzentration rechtzeitig wiederfanden. Als Freiburg wegen der Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Tim Schüle fünf Minuten lang in Unterzahl spielen musste, erhöhten Carsten Gosdeck (26.) und Robin Sochan (28.) jeweils mit Schüssen von der blauen Linie auf 4:2.
Damit waren die ebenfalls mit einem kleinen Kader angereisten Gäste geschlagen. Erneut Robin Sochan mit zwei Treffern (49./53.) baute das Ergebnis weiter aus. Die Füchse spulten ihr Pensum jetzt möglichst kraftschonend herunter.
(Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21.November 2009