WEISSWASSER. Mit den Wölfen Freiburg ist auswärts einfach kein Staat zu machen. Der Tabellenletzte der zweiten Eishockey-Bundesliga musste sich gestern Abend in Weißwasser bei den Lausitzer Füchsen mit 3:6 (0:2, 2:2, 1:2) geschlagen geben. Es war die elfte Niederlage im elften Auswärtsspiel der Saison. So etwas kommt selbst in der zweiten Eishockey-Bundesliga nicht häufig vor. Am Sonntag (18.30 Uhr) dürfen die Wölfe hingegen auf einen Erfolg hoffen. Denn es steht dann in der alt-ehrwürdigen Franz-Siegel-Halle das baden-württembergische Kräftemessen gegen das Team aus Heilbronn an.
Um ihre fast schon chronische Auswärtsschwäche zu beheben, waren die Freiburger bereits am Donnerstag gen Osten gereist. Sie hätten also durchaus hellwach sein können. Doch schon in den ersten Spielminuten wirkten die Gastgeber spritziger als der Gegner. Immerhin: Was die Zahl der verletzt fehlenden Spieler anbelangte, war Gleichstand zu verzeichnen. Bei Weißwasser fehlten vier Akteure, bei den Wölfen auch (Dubé, Ivan, Ketter, Meyer). Aber das war die einzige Rubrik, bei der Freiburg mithalten konnte. Vor allem gegen den starken Ervin Masek, der im ersten Drittel auch beide Tore für Weißwasser schoss, fanden die Gäste kein Mittel. Der eingedeutschte Tscheche, immerhin schon 42 Jahre alt, war während der Woche noch mit einer Erkältung zu Bett gelegen.
Im zweiten Drittel kamen die Breisgauer zunächst besser ins Spiel – vor allem bei Unterzahl. Ihre Treffer durch Tim Schüle und Patrick Vozar resultierten aus 4:5-Situationen. Schüle gefiel die Unterzahlspiel wohl so gut, dass er sich nach einem Stockschlag eine Spieldauerdisziplinarstrafe einfing. Als er auf der Strafbank saß, erzielten die Gastgeber den dritten und vierten Treffer durch Carsten Gosdeck und Robin Sochan. Das 4:2 war schon so etwas wie die Vorentscheidung, zumal Wölfe-Akteur Sergej Stas wegen Beinstellens auch noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt.
Sowohl Schüle als auch Stas sind damit fürs Sonntag-Heimspiel gegen Heilbronn gesperrt.
Um ihre fast schon chronische Auswärtsschwäche zu beheben, waren die Freiburger bereits am Donnerstag gen Osten gereist. Sie hätten also durchaus hellwach sein können. Doch schon in den ersten Spielminuten wirkten die Gastgeber spritziger als der Gegner. Immerhin: Was die Zahl der verletzt fehlenden Spieler anbelangte, war Gleichstand zu verzeichnen. Bei Weißwasser fehlten vier Akteure, bei den Wölfen auch (Dubé, Ivan, Ketter, Meyer). Aber das war die einzige Rubrik, bei der Freiburg mithalten konnte. Vor allem gegen den starken Ervin Masek, der im ersten Drittel auch beide Tore für Weißwasser schoss, fanden die Gäste kein Mittel. Der eingedeutschte Tscheche, immerhin schon 42 Jahre alt, war während der Woche noch mit einer Erkältung zu Bett gelegen.
Im zweiten Drittel kamen die Breisgauer zunächst besser ins Spiel – vor allem bei Unterzahl. Ihre Treffer durch Tim Schüle und Patrick Vozar resultierten aus 4:5-Situationen. Schüle gefiel die Unterzahlspiel wohl so gut, dass er sich nach einem Stockschlag eine Spieldauerdisziplinarstrafe einfing. Als er auf der Strafbank saß, erzielten die Gastgeber den dritten und vierten Treffer durch Carsten Gosdeck und Robin Sochan. Das 4:2 war schon so etwas wie die Vorentscheidung, zumal Wölfe-Akteur Sergej Stas wegen Beinstellens auch noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt.
Sowohl Schüle als auch Stas sind damit fürs Sonntag-Heimspiel gegen Heilbronn gesperrt.
Tore: 1:0 (13.) Masek, 2:0 (16.) Masek (Sullivan), 2:1 (22.) Schüle (Bousquet), 2:2 (25.) Vozar (McIlveen), 3:2 (26.) Gosdeck (Linke, Tepper), 4:2 (28.) Sochan (Steingroß, Masek), 5:2 (49.) Sochan (Tepper, Albrecht), 6:2 (53.) Sochan (Lehnigk), 6:3 (57.) Katz (McIlveen, Townsend). Zuschauer. 1600. Schiedsrichter: Fröschle. Strafzeiten: Weißwasser 12, Freiburg 20 + Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Schüle und Stas.
quelle: www.badische-zeitung.de