Die Lausitzer unterliegen im Sachsen-Derby beim ETC Crimmitschau mit 2:6.
Die Lausitzer Füchse haben gestern das Sachsen-Derby der 2. Eishockey-Bundesliga beim ETC Crimmitschau mit 2:6 (0:2, 2:0, 0:4) verloren. Die Partie geriet dabei zur reinen Kraftfrage. Das fünfte Spiel innerhalb von neun Tagen hinterließ bei den ersatzgeschwächten Füchsen deutliche Spuren. Trainer Dirk Rohrbach konnte auch im Crimmitschauer Sahn-Park nur mit 15 Feldspielern antreten. Als Kapitän Sebastian Klenner und Torjäger Carsten Gosdeck Strafzeiten abbrummten, nutzten die Westsachsen die Überzahl zu weiteren Treffern. Heftig haderte Weißwasser deshalb mit Referee Seckler, der im letzten Drittel sieben Zeitstrafen in Folge allein gegen die Füchse verhängte.
Das war gut: Im zweiten Drittel gaben die Lausitzer wieder richtig Gas. Mit konzentriertem Spiel wurde das Pass-Spiel der Gastgeber eingedämmt. Das Aufbäumen zahlte sich durch Treffer von Gosdeck und Ervin Masek zum zwischenzeitlichen Ausgleich aus.
Das war schlecht: Die Einbrüche im ersten und letzten Drittel. Den bereits unruhig ins Spiel gehenden Gästen fehlte es an der nötigen Spritzigkeit und Frische. In den letzten zehn Minuten ging den Füchsen die Puste dann völlig aus.
Von Maik Vogel
Füchse-Verteidiger Marcel Linke (2.v.l.) wird in die Zange genommen und verliert den Puck. Foto: Mario Jahn
Die Lausitzer Füchse haben gestern das Sachsen-Derby der 2. Eishockey-Bundesliga beim ETC Crimmitschau mit 2:6 (0:2, 2:0, 0:4) verloren. Die Partie geriet dabei zur reinen Kraftfrage. Das fünfte Spiel innerhalb von neun Tagen hinterließ bei den ersatzgeschwächten Füchsen deutliche Spuren. Trainer Dirk Rohrbach konnte auch im Crimmitschauer Sahn-Park nur mit 15 Feldspielern antreten. Als Kapitän Sebastian Klenner und Torjäger Carsten Gosdeck Strafzeiten abbrummten, nutzten die Westsachsen die Überzahl zu weiteren Treffern. Heftig haderte Weißwasser deshalb mit Referee Seckler, der im letzten Drittel sieben Zeitstrafen in Folge allein gegen die Füchse verhängte.
Das war gut: Im zweiten Drittel gaben die Lausitzer wieder richtig Gas. Mit konzentriertem Spiel wurde das Pass-Spiel der Gastgeber eingedämmt. Das Aufbäumen zahlte sich durch Treffer von Gosdeck und Ervin Masek zum zwischenzeitlichen Ausgleich aus.
Das war schlecht: Die Einbrüche im ersten und letzten Drittel. Den bereits unruhig ins Spiel gehenden Gästen fehlte es an der nötigen Spritzigkeit und Frische. In den letzten zehn Minuten ging den Füchsen die Puste dann völlig aus.
Von Maik Vogel
Quelle: Sächsische Zeitung vom 21.11.2009