Es war das erwartet emotionale Sachsenderby – am Ende fühlten sich die Lausitzer Füchse bei der 2:6-Niederlage in Crimmitschau verschaukelt und übten harte Kritik an Schiedsrichter Roland Seckler aus Geretsried. Er verhängte vor 3297 Zuschauern im Sahnpark insgesamt 50 Strafminuten gegen die Gäste.
23.11.2009
„Der Schiri hat von Anfang an sehr kleinlich ist, was einem Derby nicht unbedingt gerecht wird. Im letzten Drittel hat er dann leider komplett sein Linie verloren und sehr einseitig entschieden“, schimpfte Füchse-Manager Ralf Hantschke. Bezeichnend: Allein im letzten Drittel gab es 26 Strafminuten gegen die Gäste, die in dieser Phase fast ausschließlich in Unterzahl auf dem Eis standen. „Da lässt dann natürlich irgendwann die Kraft nach“, konstatierte Hantschke enttäuscht.
Zumal die Füchse erneut mit einem Minikader von nur 15 Feldspielern auskommen mussten. Sven Valenti, Chris Straube, Thomas Götz und Matthias Kohl fehlten wegen Krankheit oder Verletzungen. Zudem war es für Weißwasser bereits das fünfte Spiel innerhalb von zehn Tagen. Die Füchse kamen im zweiten Drittel durch die Treffer von Carsten Gosdeck (26. Spielminute) und Ervin Masek (34.) zwar zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich.
Im Schlussabschnitt hagelte es dann jedoch Strafminuten am laufenden Band gegen die Füchse, so dass Crimmitschau bei seinen vier Toren leichtes Spiel hatte. „Wenn dir jeder Zweikampf abgepfiffen wird, hast du keine Chance“, bilanzierte Trainer Dirk Rohrbach.
23.11.2009
„Der Schiri hat von Anfang an sehr kleinlich ist, was einem Derby nicht unbedingt gerecht wird. Im letzten Drittel hat er dann leider komplett sein Linie verloren und sehr einseitig entschieden“, schimpfte Füchse-Manager Ralf Hantschke. Bezeichnend: Allein im letzten Drittel gab es 26 Strafminuten gegen die Gäste, die in dieser Phase fast ausschließlich in Unterzahl auf dem Eis standen. „Da lässt dann natürlich irgendwann die Kraft nach“, konstatierte Hantschke enttäuscht.
Zumal die Füchse erneut mit einem Minikader von nur 15 Feldspielern auskommen mussten. Sven Valenti, Chris Straube, Thomas Götz und Matthias Kohl fehlten wegen Krankheit oder Verletzungen. Zudem war es für Weißwasser bereits das fünfte Spiel innerhalb von zehn Tagen. Die Füchse kamen im zweiten Drittel durch die Treffer von Carsten Gosdeck (26. Spielminute) und Ervin Masek (34.) zwar zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich.
Im Schlussabschnitt hagelte es dann jedoch Strafminuten am laufenden Band gegen die Füchse, so dass Crimmitschau bei seinen vier Toren leichtes Spiel hatte. „Wenn dir jeder Zweikampf abgepfiffen wird, hast du keine Chance“, bilanzierte Trainer Dirk Rohrbach.
Eig. Ber./av/noc
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 23.November 2009