Fünf Spiele in zehn Tagen, ein verletzungsbedingter Minikader und dann noch den Schiedsrichter gegen sich – mit 2:6 haben die Lausitzer Füchse am Sonntag das Sachsenderby in Crimmitschau verloren.
Lange Zeit konnten sich die rund 300 mitgereisten Fans der Füchse sogar Hoffnungen auf das erste Sechs-Punkte-Wochenende ihrer Lieblinge machen.
Mit nur 15 Feldspielern waren die Weißwasseraner nach Westsachsen gereist. Dass sich Klasse aber nicht immer über Masse definiert, hatten die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach in den vorangegangenen Spielen in Dresden und daheim gegen Freiburg bewiesen. Mit unbändigem Einsatz und einer fast nie zu brechenden Moral, konnten die Füchse in der Landeshauptstadt einen Zwei-Tore-Rückstand in eine Führung verwandeln und nach Spielschluss einen Punkt auf die Heimreise mitnehmen. Im Heimspiel gegen Freiburg ließen sich die Blau-Gelben auch nicht von zwei Gegentoren in eigener Überzahl schocken und konnten letztendlich einen souveränen 6:3-Erfolg für sich verbuchen.
Auch in Crimmitschau bewiesen die Füchse Moral und konnten bis zum Ende des zweiten Dittels ein 0:2 egalisieren. Im Schlussabschnitt wurden die Lausitzer aber um den Lohn ihrer Mühen gebracht. Schiedsrichter Roland Seckler, mit dem die Füchse bei einigen Spielen der Vergangenheit bereits unliebsame Erfahrungen gemacht hatten, sorgte in den letzten 20 Minuten für das schier unglaublich klingende Strafzeitenverhältnis von 4:26 – aus Sicht der Füchse... Die Eispiraten ließen sich diese Chance nicht entgehen und siegten mit vier Überzahltoren noch hoch mit 6:2.
Lange Zeit konnten sich die rund 300 mitgereisten Fans der Füchse sogar Hoffnungen auf das erste Sechs-Punkte-Wochenende ihrer Lieblinge machen.
Mit nur 15 Feldspielern waren die Weißwasseraner nach Westsachsen gereist. Dass sich Klasse aber nicht immer über Masse definiert, hatten die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach in den vorangegangenen Spielen in Dresden und daheim gegen Freiburg bewiesen. Mit unbändigem Einsatz und einer fast nie zu brechenden Moral, konnten die Füchse in der Landeshauptstadt einen Zwei-Tore-Rückstand in eine Führung verwandeln und nach Spielschluss einen Punkt auf die Heimreise mitnehmen. Im Heimspiel gegen Freiburg ließen sich die Blau-Gelben auch nicht von zwei Gegentoren in eigener Überzahl schocken und konnten letztendlich einen souveränen 6:3-Erfolg für sich verbuchen.
Auch in Crimmitschau bewiesen die Füchse Moral und konnten bis zum Ende des zweiten Dittels ein 0:2 egalisieren. Im Schlussabschnitt wurden die Lausitzer aber um den Lohn ihrer Mühen gebracht. Schiedsrichter Roland Seckler, mit dem die Füchse bei einigen Spielen der Vergangenheit bereits unliebsame Erfahrungen gemacht hatten, sorgte in den letzten 20 Minuten für das schier unglaublich klingende Strafzeitenverhältnis von 4:26 – aus Sicht der Füchse... Die Eispiraten ließen sich diese Chance nicht entgehen und siegten mit vier Überzahltoren noch hoch mit 6:2.
Quelle: www.wochenkurier.info