An jedem Wochenende der Saison hatten die Lausitzer Füchse bisher punkten können. Diese Serie ist nach den Partien gegen Heilbronn und Landshut mittlerweile nur noch Geschichte. Fast schien es irgendwie, dass die Spieler der Füchse immer noch dachten, dass der verletzte Stammtorhüter Ryan MacDonald noch das Tor der Blau-Gelben hüten würde. Anders lässt es sich fast gar nicht erklären, dass die beiden Torhüter Martin Niemz und Rostislav Kosarek bei sieben der neun Gegentreffer am Wochenende fast noch vom völlig frei stehenden Gegner gefragt werden konnten, wo sie den Puck hin haben möchten.
Fast schien es beim Heimspiel gegen Heilbronn, dass die Füchse die richtigen Lehren aus der 2:5-Niederlage in Landshut gezogen hätten. Im ersten Drittel wurden die Offensivbemühungen der Heilbronner Falken durch harte Arbeit auf ein Minimum reduziert. Was aufs Tor kam, konnte Martin Niemz (auch mit Glück) entschärfen. Nach Toren von Marcel Linke und Danny Albrecht ging es mit einem 2:0 in die erste Pause.
Nach dem Pausentee spielten die Füchse wie von allen guten Geistern verlassen. Anstatt das Ergebnis zu sichern, wurde blindlings nach vorn gestürmt. Die Falken konterten die Hausherren aus und gingen mit 4:2 in Führung. Auch nach dem schnellen 3:4-Anschlusstreffer im letzten Drittel, konnte das Spiel nicht mehr gedreht werden.
Am Freitag gastieren die Füchse beim Tabellenführer in Schwenningen – „eine lösbare Aufgabe“, wie Marketingchef Matthias Kliemann augenzwinkernd feststellte – ehe am Sonntag die Dresdner Eislöwen zum dritten Derby im Fuchsbau auflaufen.
Fast schien es irgendwie, dass die Spieler der Füchse immer noch dachten, dass der verletzte Stammtorhüter Ryan MacDonald noch das Tor der Blau-Gelben hüten würde. Anders lässt es sich fast gar nicht erklären, dass die beiden Torhüter Martin Niemz und Rostislav Kosarek bei sieben der neun Gegentreffer am Wochenende fast noch vom völlig frei stehenden Gegner gefragt werden konnten, wo sie den Puck hin haben möchten.
Fast schien es beim Heimspiel gegen Heilbronn, dass die Füchse die richtigen Lehren aus der 2:5-Niederlage in Landshut gezogen hätten. Im ersten Drittel wurden die Offensivbemühungen der Heilbronner Falken durch harte Arbeit auf ein Minimum reduziert. Was aufs Tor kam, konnte Martin Niemz (auch mit Glück) entschärfen. Nach Toren von Marcel Linke und Danny Albrecht ging es mit einem 2:0 in die erste Pause.
Nach dem Pausentee spielten die Füchse wie von allen guten Geistern verlassen. Anstatt das Ergebnis zu sichern, wurde blindlings nach vorn gestürmt. Die Falken konterten die Hausherren aus und gingen mit 4:2 in Führung. Auch nach dem schnellen 3:4-Anschlusstreffer im letzten Drittel, konnte das Spiel nicht mehr gedreht werden.
Am Freitag gastieren die Füchse beim Tabellenführer in Schwenningen – „eine lösbare Aufgabe“, wie Marketingchef Matthias Kliemann augenzwinkernd feststellte – ehe am Sonntag die Dresdner Eislöwen zum dritten Derby im Fuchsbau auflaufen.
Quelle: www.wochenkurier.info