Kurz und knackig sämtliche Themen abgearbeitet und zudem die Weichen für die Zukunft gestellt – nach nur 50 Minuten war am Montagabend die Mitgliederversammlung des Eissport Weißwasser im Traditionsraum der Eishalle beendet.
Versammlungsleiter Wolfgang Stiehler wertete das als „ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit“ aller Gremien im vergangenen Jahr. Immerhin hat der Eissport in seiner wechselvollen Geschichte auch schon viel turbulentere Versammlungen erlebt. Positiv fiel die wirtschaftliche Bilanz aus. Der Eissport Weißwasser schloss den Berichtszeitraum vom 1. Juni 2008 bis 31. Mai 2009 mit einem positiven Vereinsergebnis von 95 090 Euro ab. Davon flossen 83 450 Euro in die jährliche Entschuldung. „Bis zum Jahr 2012 wollen wir wie geplant schuldenfrei sein“, erklärte Schatzmeister Marcus Knote. Derzeit hat der Eissport noch Schulden in Höhe von 274 933 Euro.
Dirk Rohrbach als stellvertretender Vorsitzender gab den Vereinsmitgliedern einen Überblick über die Nachwuchsarbeit im zurückliegenden Jahr. Positiv hervor hob Rohrbach den Aufstieg der Jungfüchse in die Jugend-Bundesliga. Er kündigte an, dass der Eissport auch in Zukunft großen Wert auf die Gewinnung von jungen Spielern legen will, um mit der Laufgruppe als Einstieg eine breite Basis für den leistungsorientierten Eishockeysport zu haben.
Die Mitglieder stimmten am Montagabend wie erwartet auch mehrheitlich dem Antrag zu, dass der Verein weiterhin die Eishalle in Eigenregie betreibt und sich außerdem um die Betreibung der neuen Eishalle bewerben wird. „Die neue Halle ist sehr wichtig für unseren Verein. Deshalb müssen im nächsten Jahr die Weichen für diesen Neubau gestellt werden“, sagte Eissport-Vorstandschef Bernard Stefan.
Versammlungsleiter Wolfgang Stiehler wertete das als „ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit“ aller Gremien im vergangenen Jahr. Immerhin hat der Eissport in seiner wechselvollen Geschichte auch schon viel turbulentere Versammlungen erlebt. Positiv fiel die wirtschaftliche Bilanz aus. Der Eissport Weißwasser schloss den Berichtszeitraum vom 1. Juni 2008 bis 31. Mai 2009 mit einem positiven Vereinsergebnis von 95 090 Euro ab. Davon flossen 83 450 Euro in die jährliche Entschuldung. „Bis zum Jahr 2012 wollen wir wie geplant schuldenfrei sein“, erklärte Schatzmeister Marcus Knote. Derzeit hat der Eissport noch Schulden in Höhe von 274 933 Euro.
Dirk Rohrbach als stellvertretender Vorsitzender gab den Vereinsmitgliedern einen Überblick über die Nachwuchsarbeit im zurückliegenden Jahr. Positiv hervor hob Rohrbach den Aufstieg der Jungfüchse in die Jugend-Bundesliga. Er kündigte an, dass der Eissport auch in Zukunft großen Wert auf die Gewinnung von jungen Spielern legen will, um mit der Laufgruppe als Einstieg eine breite Basis für den leistungsorientierten Eishockeysport zu haben.
Die Mitglieder stimmten am Montagabend wie erwartet auch mehrheitlich dem Antrag zu, dass der Verein weiterhin die Eishalle in Eigenregie betreibt und sich außerdem um die Betreibung der neuen Eishalle bewerben wird. „Die neue Halle ist sehr wichtig für unseren Verein. Deshalb müssen im nächsten Jahr die Weichen für diesen Neubau gestellt werden“, sagte Eissport-Vorstandschef Bernard Stefan.
Eig. Ber./noc
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 02.Dezember 2009