...Freiburg klarer Favorit / Tabellenführer Schwenningen will in den Spielen gegen zwei Kellerkinder seine Position festigen: Heute, Freitag (20 Uhr), erwarten die Wild Wings die Lausitzer Füchse. Am Sonntag (18.30 Uhr) gastiert der SERC beim Erzrivalen und Ligaschlusslicht Freiburg.
Eishockey, 2. Bundesliga: (wmf/wit) „Die Mannschaft hat gut trainiert und macht einen frischen Eindruck“, schildert SERC-Trainer Axel Kammerer seine Eindrücke und blickt zuversichtlich auf die beiden Spiele gegen den Tabellenelften Weißwasser und Schlusslicht Freiburg. Wir wollen beide Spiele gewinnen, werden uns aber von den Tabellenplätzen der Gegner nicht blenden lassen.“
Die Lausitzer Füchse müssen für einige Zeit auf Stammtorwart Ryan MacDonald verzichten. Der Schlussmann stürzte auf dem Weg vom Eis in die Kabine und zog sich eine Schultereckgelenksprengung zu. Doch die Füchse haben reagiert und mit Jonathan Boutin einen neuen Torwart verpflichtet. Der 24-jährige Kanadier spielte bislang in der AHL und der ECHL in Übersee. Boutin wird heute in der Helios-Arena mit den Lausitzer Füchsen sein Debüt in Europa geben. „Weißwasser hat mit Carsten Gosdeck, Danny Albrecht und Marvin Tepper einen starken ersten Sturm, den wir in den Griff kriegen müssen“, sagt Kammerer über den Gegner. Neben Albrecht, der in dieser Saison bereits neun Treffer für Weißwasser erzielte, gibt es mit Robin Sochan und Bastian Steingroß ein Wiedersehen mit zwei ehemaligen SERC-Profis.
Am Sonntag steigt das ewig junge Derby gegen die Freiburger Wölfe. Die Breisgauer wurden beim ersten Aufeinandertreffen in Schwenningen mit 7:2 aus der Helios-Arena geschossen und tragen die Rote Laterne. Mit bereits 101 Gegentoren in 21 Spielen avancierte das Ligaschlusslicht zur Schießbude der Liga. Die Klubführung stärkte Trainer Peter Salmik zuletzt dennoch demonstrativ den Rücken. Der Freiburger Coach kann gegen jene Profis , die nicht 100-prozentig mitziehen, auch ohne Rücksprache der Klub-Bosse disziplinarische Maßnahmen ergreifen und beispielsweise Spieler vom Training suspendieren.
Die Breisgauer haben bislang alle zwölf Auswärtsspiele verloren, zu Hause aber fast regelmäßig gepunktet. „Wir stehen unten und müssen punkten. Unser Ziel ist es, gegen Schwenningen zu gewinnen“, sagt Wölfe-Sprecher Holger Döpke. Zwar fallen Nick Anderson und Daniel Ketter aus, dafür wird Topstürmer Yanick Dubé nach seiner Blinddarm-Operation und anschließenden Krankheit erstmals seit mehr als zwei Monaten wieder für die Wölfe spielen. Kammerer: „Freiburg hat eine gute Heimbilanz und ist nicht nicht so schlecht wie der Tabellenplatz. Das Derby ist für die Fans ein besonders wichtiges Spiel. Wir dürfen uns von der Hektik nicht anstecken lassen.“ Da die Freiburger selbst nur mit rund 2.500 Zuschauern rechnen, dürfte es auch an der Tageskasse noch genügend Sitz- und Stehplatztickets geben. Mit durchschnittlich 1425 Fans pro Heimspiel haben die Freiburger den schlechtesten Zuschauerschnitt der Liga.
Gute Nachricht für die Wild Wings: Dominik Quinlan hat seine Gehirner schütterung überstanden. Er konnte diese Woche wieder voll mittrainieren und ist wieder einsatzfähig. Dafür ist Markus Schröder nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe heute gesperrt. Jason Pinizzotto (Adduktorenanriss) fehlt weiterhin, ebenso Dennis Steinhauer, der nach Auskunft von SERC-Manager Stefan Wagner noch bis Mitte Dezember krankgeschrieben ist. Kammerer: „Ich werde Andreas Gawlik wieder im Sturm einsetzen, damit ich mit vier Reihen spielen kann.“
quelle: www.suedkurier.de
1 | Howy2008 | 04.12.2009 @ 17:33
Kellerkinder! Frechheit! Der Tabellenkeller fängt erst ab Platz 11 an......
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Eishockey, 2. Bundesliga: (wmf/wit) „Die Mannschaft hat gut trainiert und macht einen frischen Eindruck“, schildert SERC-Trainer Axel Kammerer seine Eindrücke und blickt zuversichtlich auf die beiden Spiele gegen den Tabellenelften Weißwasser und Schlusslicht Freiburg. Wir wollen beide Spiele gewinnen, werden uns aber von den Tabellenplätzen der Gegner nicht blenden lassen.“
Die Lausitzer Füchse müssen für einige Zeit auf Stammtorwart Ryan MacDonald verzichten. Der Schlussmann stürzte auf dem Weg vom Eis in die Kabine und zog sich eine Schultereckgelenksprengung zu. Doch die Füchse haben reagiert und mit Jonathan Boutin einen neuen Torwart verpflichtet. Der 24-jährige Kanadier spielte bislang in der AHL und der ECHL in Übersee. Boutin wird heute in der Helios-Arena mit den Lausitzer Füchsen sein Debüt in Europa geben. „Weißwasser hat mit Carsten Gosdeck, Danny Albrecht und Marvin Tepper einen starken ersten Sturm, den wir in den Griff kriegen müssen“, sagt Kammerer über den Gegner. Neben Albrecht, der in dieser Saison bereits neun Treffer für Weißwasser erzielte, gibt es mit Robin Sochan und Bastian Steingroß ein Wiedersehen mit zwei ehemaligen SERC-Profis.
Am Sonntag steigt das ewig junge Derby gegen die Freiburger Wölfe. Die Breisgauer wurden beim ersten Aufeinandertreffen in Schwenningen mit 7:2 aus der Helios-Arena geschossen und tragen die Rote Laterne. Mit bereits 101 Gegentoren in 21 Spielen avancierte das Ligaschlusslicht zur Schießbude der Liga. Die Klubführung stärkte Trainer Peter Salmik zuletzt dennoch demonstrativ den Rücken. Der Freiburger Coach kann gegen jene Profis , die nicht 100-prozentig mitziehen, auch ohne Rücksprache der Klub-Bosse disziplinarische Maßnahmen ergreifen und beispielsweise Spieler vom Training suspendieren.
Die Breisgauer haben bislang alle zwölf Auswärtsspiele verloren, zu Hause aber fast regelmäßig gepunktet. „Wir stehen unten und müssen punkten. Unser Ziel ist es, gegen Schwenningen zu gewinnen“, sagt Wölfe-Sprecher Holger Döpke. Zwar fallen Nick Anderson und Daniel Ketter aus, dafür wird Topstürmer Yanick Dubé nach seiner Blinddarm-Operation und anschließenden Krankheit erstmals seit mehr als zwei Monaten wieder für die Wölfe spielen. Kammerer: „Freiburg hat eine gute Heimbilanz und ist nicht nicht so schlecht wie der Tabellenplatz. Das Derby ist für die Fans ein besonders wichtiges Spiel. Wir dürfen uns von der Hektik nicht anstecken lassen.“ Da die Freiburger selbst nur mit rund 2.500 Zuschauern rechnen, dürfte es auch an der Tageskasse noch genügend Sitz- und Stehplatztickets geben. Mit durchschnittlich 1425 Fans pro Heimspiel haben die Freiburger den schlechtesten Zuschauerschnitt der Liga.
Gute Nachricht für die Wild Wings: Dominik Quinlan hat seine Gehirner schütterung überstanden. Er konnte diese Woche wieder voll mittrainieren und ist wieder einsatzfähig. Dafür ist Markus Schröder nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe heute gesperrt. Jason Pinizzotto (Adduktorenanriss) fehlt weiterhin, ebenso Dennis Steinhauer, der nach Auskunft von SERC-Manager Stefan Wagner noch bis Mitte Dezember krankgeschrieben ist. Kammerer: „Ich werde Andreas Gawlik wieder im Sturm einsetzen, damit ich mit vier Reihen spielen kann.“
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