Große Ernüchterung für die Lausitzer Füchse: Nach zuvor drei Siegen in Folge gab es gegen die Zweitliga-Kellerkinder SC Riessersee und Hannover Indians am Wochenende nur einen mageren Punkt in der 2. Bundesliga. Nach dem 0:5 am Freitag in Garmisch unterlagen die Weißwasseraner am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Hannover mit 3:4 nach Penaltyschießen (0:0, 3:1, 0:2; 0:0).
„Man kann solche Spiele verlieren, muss aber daraus lernen“, sagte Füchse-Manager Ralf Hantschke nach dem enttäuschenden Auftritt am Freitag in Garmisch. Die Mannschaft schien die Botschaft zunächst verstanden zu haben, präsentierte sich gegen den Liga-Neuling verbessert. Nach verkrampften ersten Drittel löste Top-Scorer Carsten Gosdeck mit seinem Führungstor die Fesseln, legte nach dem kurzzeitigen Ausgleich selber nach, ehe Danny Albrecht auf 3:1 erhöhte. Doch die Indians kamen zurück und profitierten beim 3:3 von einer Fehleinschätzung von Hauptschiedsrichter Schütz, der einen Pfostentreffer der Indians als Tor wertete. „Mit der Entscheidung müssen wir leben. Das war aber für mich nicht die Schlüsselszene“, sagte FüchseTrainer Dirk Rohrbach, der vielmehr mit dem lethargischen Auftritt seiner Mannschaft im letzten Drittel unzufrieden war. „Darüber wird noch zu reden sein.“
Im Penaltyschießen scheiterten Ervin Masek und Sven Valenti für die Füchse und Kyle Doyle besiegelte die unnötige und unglückliche Füchse-Niederlage.
„Man kann solche Spiele verlieren, muss aber daraus lernen“, sagte Füchse-Manager Ralf Hantschke nach dem enttäuschenden Auftritt am Freitag in Garmisch. Die Mannschaft schien die Botschaft zunächst verstanden zu haben, präsentierte sich gegen den Liga-Neuling verbessert. Nach verkrampften ersten Drittel löste Top-Scorer Carsten Gosdeck mit seinem Führungstor die Fesseln, legte nach dem kurzzeitigen Ausgleich selber nach, ehe Danny Albrecht auf 3:1 erhöhte. Doch die Indians kamen zurück und profitierten beim 3:3 von einer Fehleinschätzung von Hauptschiedsrichter Schütz, der einen Pfostentreffer der Indians als Tor wertete. „Mit der Entscheidung müssen wir leben. Das war aber für mich nicht die Schlüsselszene“, sagte FüchseTrainer Dirk Rohrbach, der vielmehr mit dem lethargischen Auftritt seiner Mannschaft im letzten Drittel unzufrieden war. „Darüber wird noch zu reden sein.“
Im Penaltyschießen scheiterten Ervin Masek und Sven Valenti für die Füchse und Kyle Doyle besiegelte die unnötige und unglückliche Füchse-Niederlage.
Eig. Ber./tus/jola
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21.Dezember 2009