Für die Eishockey-Profis der Lausitzer Füchse dürften die kommenden beiden Tage zur kulinarischen Charakterprobe werden. Denn ihr Trainer Dirk Rohrbach hat ihnen vor dem Zweitliga-Spiel am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen die Gäste aus Bietigheim (17 Uhr) höchstens 300 Gramm Gewichtszunahme erlaubt.
Dafür hat der Trainer seine Schützlinge am Dienstag persönlich auf die Waage gestellt, beim nächsten Training am Freitagabend wird kontrolliert. Und dazwischen müssen Kapitän Sebastian Klenner und seine Teamkollegen ständig abwägen: Gänsebraten, Klöße, Stolle, Weihnachtsplätzchen, vielleicht noch etwas Glühwein – und immer die 300 Gramm im Hinterkopf.
Bietigheim bereits besiegt
Rohrbach macht sich jedoch keine Sorgen um die Disziplin seiner Jungs und hofft: „Die werden ja sicherlich nicht nur faulenzen.“ Davon ist auszugehen, schließlich ist dieses Weihnachtsspiel nichts Neues für die Füchse und bietet zudem einen zusätzlichen Anreiz. Weil viele ehemalige Weißwasseraner über die Feiertage in die alte Heimat zurückkehren, wird der Fuchsbau am Samstagabend rappelvoll sein. „Das motiviert unheimlich und außerdem ist der Gegner aus Bietigheim ein absolutes Spitzenteam“, erklärt Rohrbach. Dabei erstarrt er allerdings vor den Gästen nicht in Ehrfurcht – schließlich hat seine Mannschaft den derzeitigen Tabellendritten bereits zwei Mal geschlagen.
„Gegen starke Gegner ist noch mehr Konzentration, noch mehr Disziplin da“, begründet Rohrbach und weiß, dass die Füchse zuletzt gegen schwächere Teams Zähler verschenkt haben. Zehn bis 15 Punkte seien das in der laufenden Saison sogar schon gewesen, rechnet der Füchse-Cooach vor und verrät einen Weihnachtswunsch: „Drei Punkte aus den beiden kommenden Spielen wären schön“, so Rohrbach.
Bremerhaven-Spiel im Blick Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn das kommende Auswärtsspiel am Montag steigt beim Tabellenführer in München. Rohrbach hat allerdings auch schon die Mittwochs-Begegnung gegen Bremerhaven im Blick und will unbedingt punkten. Schließlich befindet sich dieser Gegner aus dem Tabellenmittelfeld sozusagen in der gleichen Gewichtsklasse wie die Lausitzer. Natürlich vorausgesetzt, dass die Füchse ihre kulinarische Charakterprobe bestehen.
Dafür hat der Trainer seine Schützlinge am Dienstag persönlich auf die Waage gestellt, beim nächsten Training am Freitagabend wird kontrolliert. Und dazwischen müssen Kapitän Sebastian Klenner und seine Teamkollegen ständig abwägen: Gänsebraten, Klöße, Stolle, Weihnachtsplätzchen, vielleicht noch etwas Glühwein – und immer die 300 Gramm im Hinterkopf.
Bietigheim bereits besiegt
Rohrbach macht sich jedoch keine Sorgen um die Disziplin seiner Jungs und hofft: „Die werden ja sicherlich nicht nur faulenzen.“ Davon ist auszugehen, schließlich ist dieses Weihnachtsspiel nichts Neues für die Füchse und bietet zudem einen zusätzlichen Anreiz. Weil viele ehemalige Weißwasseraner über die Feiertage in die alte Heimat zurückkehren, wird der Fuchsbau am Samstagabend rappelvoll sein. „Das motiviert unheimlich und außerdem ist der Gegner aus Bietigheim ein absolutes Spitzenteam“, erklärt Rohrbach. Dabei erstarrt er allerdings vor den Gästen nicht in Ehrfurcht – schließlich hat seine Mannschaft den derzeitigen Tabellendritten bereits zwei Mal geschlagen.
„Gegen starke Gegner ist noch mehr Konzentration, noch mehr Disziplin da“, begründet Rohrbach und weiß, dass die Füchse zuletzt gegen schwächere Teams Zähler verschenkt haben. Zehn bis 15 Punkte seien das in der laufenden Saison sogar schon gewesen, rechnet der Füchse-Cooach vor und verrät einen Weihnachtswunsch: „Drei Punkte aus den beiden kommenden Spielen wären schön“, so Rohrbach.
Bremerhaven-Spiel im Blick Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn das kommende Auswärtsspiel am Montag steigt beim Tabellenführer in München. Rohrbach hat allerdings auch schon die Mittwochs-Begegnung gegen Bremerhaven im Blick und will unbedingt punkten. Schließlich befindet sich dieser Gegner aus dem Tabellenmittelfeld sozusagen in der gleichen Gewichtsklasse wie die Lausitzer. Natürlich vorausgesetzt, dass die Füchse ihre kulinarische Charakterprobe bestehen.
Jan Lehmann
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 24.Dezember 2009