Am zweiten Weihnachtsfeiertag müssen die Bietigheim Steelers die weite Reise zum Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen antreten.
In der Zweiten Eishockey-Bundesliga sind Tabellenführer EHC München und Verfolger Schwenningen das Gesprächsthema. Bei beiden Clubs wird bereits unverholen von einem Aufstieg in die DEL gesprochen. Für die zweite Transferphase im Januar werden Verstärkungen für beide Teams gehandelt. Die Schwenninger Wild Wings haben dieser Tage zudem den bis Ende der laufenden Saison befristeten Vertrag mit Trainer Axel Kammerer um zwei weitere Jahre verlängert.
Im Windschatten der beiden vermeintlichen Topfavoriten befinden sich die Bietigheim Steelers, die den Führungsduo auf den Fersen sind und den Abstand in den beiden kommenden Spielen durchaus verkürzen können. Am kommenden Samstag sind die Bietigheimer beim Tabellenelften Lausitzer Füchse in Weißwasser zu Gast (Spielbeginn ist um 17 Uhr). Am kommenden Montag (28. Dezember) gastieren die Landshut Cannibals um 20 Uhr in der Eisarena im Ellental.
Da der dänische Nationalspieler Kaspar Degn nach seiner Blinddarmoperation am vergangenen Wochenende erstmals nach dreiwöchiger Zwangspause wieder im Einsatz war und Jan Zurek die Folgen einer Gehirnerschütterung überstanden hat und in Weißwasser wieder dabei sein wird, fehlt Trainer Christian Brittig nur noch Topstürmer Brent Walton.
Auch die Lausitzer Füchse haben einen schwerwiegenden Ausfall zu beklagen. Ihr Klassetorhüter Ryan MacDonald muss mit einer schweren Schulterverletzung wahrscheinlich bis zum Saisonende aussetzen. Für ihn steht Jonathan Boutin zwischen den Stangen. Gegen die Steelers werden die Füchse am Sonntag in roten Weihnachtstrikots auflaufen. cp
In der Zweiten Eishockey-Bundesliga sind Tabellenführer EHC München und Verfolger Schwenningen das Gesprächsthema. Bei beiden Clubs wird bereits unverholen von einem Aufstieg in die DEL gesprochen. Für die zweite Transferphase im Januar werden Verstärkungen für beide Teams gehandelt. Die Schwenninger Wild Wings haben dieser Tage zudem den bis Ende der laufenden Saison befristeten Vertrag mit Trainer Axel Kammerer um zwei weitere Jahre verlängert.
Im Windschatten der beiden vermeintlichen Topfavoriten befinden sich die Bietigheim Steelers, die den Führungsduo auf den Fersen sind und den Abstand in den beiden kommenden Spielen durchaus verkürzen können. Am kommenden Samstag sind die Bietigheimer beim Tabellenelften Lausitzer Füchse in Weißwasser zu Gast (Spielbeginn ist um 17 Uhr). Am kommenden Montag (28. Dezember) gastieren die Landshut Cannibals um 20 Uhr in der Eisarena im Ellental.
Da der dänische Nationalspieler Kaspar Degn nach seiner Blinddarmoperation am vergangenen Wochenende erstmals nach dreiwöchiger Zwangspause wieder im Einsatz war und Jan Zurek die Folgen einer Gehirnerschütterung überstanden hat und in Weißwasser wieder dabei sein wird, fehlt Trainer Christian Brittig nur noch Topstürmer Brent Walton.
Auch die Lausitzer Füchse haben einen schwerwiegenden Ausfall zu beklagen. Ihr Klassetorhüter Ryan MacDonald muss mit einer schweren Schulterverletzung wahrscheinlich bis zum Saisonende aussetzen. Für ihn steht Jonathan Boutin zwischen den Stangen. Gegen die Steelers werden die Füchse am Sonntag in roten Weihnachtstrikots auflaufen. cp
Quelle: Bietigheimer Zeitung